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	<title>Kommentare zu: Forderungskatalog: die nicht-medizinischen Belange HIV-positiver Menschen</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: termabox</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=10633#comment-8976</link>
		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 11:33:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich finde es ausserordentlich bedeutsam, dass in England diese Rahmenbedingungen aufgestellt wurden - in einer konzertierten Aktion unter Einschluss von Regierungsautorit&#228;ten (Kay Orton vom Department of Health) und Positivenselbsthilfe, bei der voll und ganz und ausschlie&#223;lich der Fokus auf der Lebensqualit&#228;t von Menschen mit HIV und AIDS liegt.

Ausdr&#252;cklich wird in der Einleitung auf S. 12 darauf hignewiesen, dass es in diesem Papier NICHT um Prim&#228;rpr&#228;vention, NICHT um Ungetestete oder HIV-Negative geht, die von einem HIV-Risko bedroht sind, oder um sonstige &#220;berlegungen zur Prim&#228;rpr&#228;vention.

Hier geht es nur und ausschliesslich um Menschen mit HIV und AIDS.

Ich finde dies umso bemerkenswerter, weil die AIDS-Hilfen in Deutschland von Politikern, &#214;ffentlichkeit und Medien unzul&#228;ssig stark auf ihre Bedeutung in der Prim&#228;rpr&#228;vention herabgestutzt werden und sich auch die &#246;ffentliche F&#246;rderung in ihren F&#246;rderzwecken so einseitig auf die Prim&#228;rpr&#228;vention bezieht.
Selbst in den Gru&#223;worten der Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt oder BZgA-Direktorin Elisabeth Pott zum 25-j&#228;hrigen Bestehen der DAH fand der Aspekt der F&#246;rderung der Lebensqualit&#228;t f&#252;r Menschen mit HIV und AIDS und welche bedeutende Rolle die AIDS-Hilfen dabei spielen, BESCH&#196;MEND wenig Beachtung. Siehe dazu mein Blogbeitrag: http://termabox.wordpress.com/2008/10/28/grusworte-von-merkel-schmidt-und-bzga-ohne-sekundarpravention/

Dass es auch anders geht, macht uns nun England vor. Ich habe die gro&#223;e Erwartung, dass gerade auch die deutsche Bundesgesundheitspolitik sich hieran ein Beispiel nimmt. Man soll sich nicht zu eitel sein, von den Besseren zu lernen und sich inspirieren zu lassen.

Den Inhalt des sehr umfangreichen Frameworks muss ich noch in Ruhe studieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es ausserordentlich bedeutsam, dass in England diese Rahmenbedingungen aufgestellt wurden &#8211; in einer konzertierten Aktion unter Einschluss von Regierungsautorit&#228;ten (Kay Orton vom Department of Health) und Positivenselbsthilfe, bei der voll und ganz und ausschlie&#223;lich der Fokus auf der Lebensqualit&#228;t von Menschen mit HIV und AIDS liegt.</p>
<p>Ausdr&#252;cklich wird in der Einleitung auf S. 12 darauf hignewiesen, dass es in diesem Papier NICHT um Prim&#228;rpr&#228;vention, NICHT um Ungetestete oder HIV-Negative geht, die von einem HIV-Risko bedroht sind, oder um sonstige &#220;berlegungen zur Prim&#228;rpr&#228;vention.</p>
<p>Hier geht es nur und ausschliesslich um Menschen mit HIV und AIDS.</p>
<p>Ich finde dies umso bemerkenswerter, weil die AIDS-Hilfen in Deutschland von Politikern, &#214;ffentlichkeit und Medien unzul&#228;ssig stark auf ihre Bedeutung in der Prim&#228;rpr&#228;vention herabgestutzt werden und sich auch die &#246;ffentliche F&#246;rderung in ihren F&#246;rderzwecken so einseitig auf die Prim&#228;rpr&#228;vention bezieht.<br />
Selbst in den Gru&#223;worten der Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt oder BZgA-Direktorin Elisabeth Pott zum 25-j&#228;hrigen Bestehen der DAH fand der Aspekt der F&#246;rderung der Lebensqualit&#228;t f&#252;r Menschen mit HIV und AIDS und welche bedeutende Rolle die AIDS-Hilfen dabei spielen, BESCH&#196;MEND wenig Beachtung. Siehe dazu mein Blogbeitrag: <a href="http://termabox.wordpress.com/2008/10/28/grusworte-von-merkel-schmidt-und-bzga-ohne-sekundarpravention/" rel="nofollow">http://termabox.wordpress.com/2008/10/28/grusworte-von-merkel-schmidt-und-bzga-ohne-sekundarpravention/</a></p>
<p>Dass es auch anders geht, macht uns nun England vor. Ich habe die gro&#223;e Erwartung, dass gerade auch die deutsche Bundesgesundheitspolitik sich hieran ein Beispiel nimmt. Man soll sich nicht zu eitel sein, von den Besseren zu lernen und sich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Den Inhalt des sehr umfangreichen Frameworks muss ich noch in Ruhe studieren.</p>
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		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=10633#comment-8977</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 10:39:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ termabox:
stimme deiner ersten einsch&#228;tzung zu, und denke vielleicht k&#246;nnten wir dies als anregung aufgreifen...
bin auf deine einsch&#228;tzung nach &quot;in ruhe studieren&quot; gespannt :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ termabox:<br />
stimme deiner ersten einsch&#228;tzung zu, und denke vielleicht k&#246;nnten wir dies als anregung aufgreifen&#8230;<br />
bin auf deine einsch&#228;tzung nach &#8222;in ruhe studieren&#8220; gespannt 🙂</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=10633#comment-8972</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:38:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Steven:
guter hinweis, werd&#039; ich gelegentlich aufgreifen, danke :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steven:<br />
guter hinweis, werd&#8216; ich gelegentlich aufgreifen, danke 🙂</p>
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	</item>
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		<title>Von: Steven</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=10633#comment-8971</link>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:35:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der englische Begriff &#039;framework&#039;, Rahmenbedingungen, gef&#228;llt mir besser als Forderungskatalog. 

Forderungskatalog klingt so nach Opelaner. &quot;Ihr m&#252;sste uns dieses und jenes geben damit es uns gut geht&quot;

Rahmenbedingungen ist nicht so einseitig, es ist eher ein Auftrag f&#252;r alle Beteiligten. Und beteiligt sind wir alle.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der englische Begriff &#8218;framework&#8216;, Rahmenbedingungen, gef&#228;llt mir besser als Forderungskatalog. </p>
<p>Forderungskatalog klingt so nach Opelaner. &#8222;Ihr m&#252;sste uns dieses und jenes geben damit es uns gut geht&#8220;</p>
<p>Rahmenbedingungen ist nicht so einseitig, es ist eher ein Auftrag f&#252;r alle Beteiligten. Und beteiligt sind wir alle.</p>
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