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	<title>Kommentare zu: Kriminalisierung von HIV &#8211; aus Angst und Abscheu?</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: HIV im Alltag &#8211; Teil 1 &#171; alivenkickn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HIV im Alltag &#8211; Teil 1 &#171; alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:22:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] dieser Feststellung schlie&#223;t Ondamaris einen Artikel auf seinem Blog der sich mit der Frage besch&#228;ftigt &#8220;was schwule M&#228;nner dazu bewegt, das  [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dieser Feststellung schlie&#223;t Ondamaris einen Artikel auf seinem Blog der sich mit der Frage besch&#228;ftigt &#8220;was schwule M&#228;nner dazu bewegt, das  [&#8230;]</p>
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		<title>Von: alivenkickn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 06:52:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erschreckend das 25 Jahre nach HIV immer noch oder schon wieder eine solche Haltung in vielen K&#246;pfen existiert. HIV zu ent-kriminalisieren und zu ent-diskriminieren geh&#246;rt nicht nur zu dem Aufgabenbereich der Aidshilfen sondern ist in erster Linie ein Thema der Politk. Hier w&#228;re die Politik gefordert vorausgesetzt es w&#228;re der Politik - den Politikern ein tats&#228;chliches Anliegen, Kriminalisierung, Stigmatisierung und Diskriminierung entgegegen zu wirken. Das sehe ich jedenfalls nicht. Bis auf wenige Ausnahmen haben sich ja gerade im j&#252;ngsten Fall der S&#228;ngerin nur eine wenige Politker und den damit verbunden Forderungen wie sie die DAH anf&#252;hrte ge&#228;u&#223;ert. Bis auf Absichtserkl&#228;rungen und blumigen Reden zu Jubil&#228;en oder dem WAT kommt nichts aus der Politik. Da stellt sich mir schon die Frage welche Haltung die Politik tats&#228;chlich einnimmt? Interessant w&#228;re es mal zu wissen welche Haltung auf EU Ebene herrscht. Was ich wahrnehme ist da eher eschreckend als das es Hoffnung macht das es sich &#228;ndern - besser werden k&#246;nnte.

Einen der Wege, mit dieser Situation umzugehen, sie vielleicht aufzubrechen, haben die Forscher implizit aufgezeigt: Bilder des Lebens mit HIV zeigen. Bilder eines Lebens, das inzwischen facettenreicher, vielf&#228;ltiger geworden ist - und bei weitem nicht nur von Tod und Leid gepr&#228;gt ist. Bilder vom Leben mit HIV - wer k&#246;nnte sie treffender zeigen als HIV-Positive selbst?

Im Grunde genommen gebe ich Dir recht. Doch leider bei&#223;t sich die Katze hier in den Schwanz. Alltag mit HIV - Bilder vom Leben mit HIV hei&#223;t sich zu bekennen. Wer sich bekennt der bietet in gleichem Ma&#223;e eine Angriffsfl&#228;che dar. Im Fall von HIV &#252;berwiegt immer noch bei vielen die Angst vor m&#246;glichen pers&#246;nlichen Nachteilen wenn sie sich (zu sich selbst) bekennen.

HIV im Altag - ist nach wie vor mit einer Sisyphusarbeit verbunden. Da gilt es f&#252;r jeden Einzelnen sich seiner (Verlust) &#196;ngste bewu&#223;t zu werden. Es braucht Mut zur &#220;berwindung von &#196;ngsten und vor allem eine geh&#246;rige Portion Selbstbewu&#223;tsein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erschreckend das 25 Jahre nach HIV immer noch oder schon wieder eine solche Haltung in vielen K&#246;pfen existiert. HIV zu ent-kriminalisieren und zu ent-diskriminieren geh&#246;rt nicht nur zu dem Aufgabenbereich der Aidshilfen sondern ist in erster Linie ein Thema der Politk. Hier w&#228;re die Politik gefordert vorausgesetzt es w&#228;re der Politik &#8211; den Politikern ein tats&#228;chliches Anliegen, Kriminalisierung, Stigmatisierung und Diskriminierung entgegegen zu wirken. Das sehe ich jedenfalls nicht. Bis auf wenige Ausnahmen haben sich ja gerade im j&#252;ngsten Fall der S&#228;ngerin nur eine wenige Politker und den damit verbunden Forderungen wie sie die DAH anf&#252;hrte ge&#228;u&#223;ert. Bis auf Absichtserkl&#228;rungen und blumigen Reden zu Jubil&#228;en oder dem WAT kommt nichts aus der Politik. Da stellt sich mir schon die Frage welche Haltung die Politik tats&#228;chlich einnimmt? Interessant w&#228;re es mal zu wissen welche Haltung auf EU Ebene herrscht. Was ich wahrnehme ist da eher eschreckend als das es Hoffnung macht das es sich &#228;ndern &#8211; besser werden k&#246;nnte.</p>
<p>Einen der Wege, mit dieser Situation umzugehen, sie vielleicht aufzubrechen, haben die Forscher implizit aufgezeigt: Bilder des Lebens mit HIV zeigen. Bilder eines Lebens, das inzwischen facettenreicher, vielf&#228;ltiger geworden ist &#8211; und bei weitem nicht nur von Tod und Leid gepr&#228;gt ist. Bilder vom Leben mit HIV &#8211; wer k&#246;nnte sie treffender zeigen als HIV-Positive selbst?</p>
<p>Im Grunde genommen gebe ich Dir recht. Doch leider bei&#223;t sich die Katze hier in den Schwanz. Alltag mit HIV &#8211; Bilder vom Leben mit HIV hei&#223;t sich zu bekennen. Wer sich bekennt der bietet in gleichem Ma&#223;e eine Angriffsfl&#228;che dar. Im Fall von HIV &#252;berwiegt immer noch bei vielen die Angst vor m&#246;glichen pers&#246;nlichen Nachteilen wenn sie sich (zu sich selbst) bekennen.</p>
<p>HIV im Altag &#8211; ist nach wie vor mit einer Sisyphusarbeit verbunden. Da gilt es f&#252;r jeden Einzelnen sich seiner (Verlust) &#196;ngste bewu&#223;t zu werden. Es braucht Mut zur &#220;berwindung von &#196;ngsten und vor allem eine geh&#246;rige Portion Selbstbewu&#223;tsein.</p>
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