<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: R&#252;ckruf-Aktion Combivir (akt.2)</title>
	<atom:link href="http://www.ondamaris.de/?feed=rss2&#038;p=12262" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ondamaris.de/?p=12262</link>
	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Dec 2017 09:42:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.9.1</generator>
	<item>
		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=12262#comment-12361</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 05:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=12262#comment-12361</guid>
		<description><![CDATA[Betrifft wie es sich herausstellt auch Trizivr und Epivir. Aber auch hier: KEINE F&#196;LSCHUNGEN DER MEDIKAMENTE 

Bei den sichergestellten Medikamenten handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um F&#228;lschungen der Umverpackung, der Gebrauchsinformation (Beipackzettel) sowie der Blisterpackung (Combivir® und Trizivir®) bzw. des Flaschenlabels (Epivir®). Gef&#228;lschte Tabletten wurden in den bisher untersuchten gef&#228;lschten Packungen nicht gefunden - der Wirkstoffgehalt entspricht den Original-Tabletten von GSK. Analysen der aufgrund der R&#252;ckrufe zur&#252;ckgesandten Ware werden weitere Aufschl&#252;sse &#252;ber das Ausma&#223; der Arzneimittelf&#228;lschungen geben.

http://www.hiv-info.de/index.jsp?nodeid=12&#038;CID=615

Dazu GSK

Glaxo schweigt und wartet ab

 

Der Hersteller GSK wollte zu den Vorkommnissen keine Stellung nehmen. Man warte vorerst die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ab, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage. Auch besorgten Apothekern gegen&#252;ber legt das Unternehmen nach PZ-Informationen eine etwas undurchsichtige Informationspolitik an den Tag. Die Bremer Staatsanwaltschaft wird den Fall nun voraussichtlich an die jetzt zust&#228;ndige Beh&#246;rde in Flensburg abgeben. Gegen die Apotheker im Raum Bremen werde nicht ermittelt. Ihnen k&#246;nne nicht nachgewiesen werden, dass sie von den F&#228;lschungen gewusst h&#228;tten, hie&#223; es bei der Staatsanwaltschaft.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=30882]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft wie es sich herausstellt auch Trizivr und Epivir. Aber auch hier: KEINE F&#196;LSCHUNGEN DER MEDIKAMENTE </p>
<p>Bei den sichergestellten Medikamenten handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um F&#228;lschungen der Umverpackung, der Gebrauchsinformation (Beipackzettel) sowie der Blisterpackung (Combivir® und Trizivir®) bzw. des Flaschenlabels (Epivir®). Gef&#228;lschte Tabletten wurden in den bisher untersuchten gef&#228;lschten Packungen nicht gefunden &#8211; der Wirkstoffgehalt entspricht den Original-Tabletten von GSK. Analysen der aufgrund der R&#252;ckrufe zur&#252;ckgesandten Ware werden weitere Aufschl&#252;sse &#252;ber das Ausma&#223; der Arzneimittelf&#228;lschungen geben.</p>
<p><a href="http://www.hiv-info.de/index.jsp?nodeid=12&#038;CID=615" rel="nofollow">http://www.hiv-info.de/index.jsp?nodeid=12&#038;CID=615</a></p>
<p>Dazu GSK</p>
<p>Glaxo schweigt und wartet ab</p>
<p>Der Hersteller GSK wollte zu den Vorkommnissen keine Stellung nehmen. Man warte vorerst die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ab, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage. Auch besorgten Apothekern gegen&#252;ber legt das Unternehmen nach PZ-Informationen eine etwas undurchsichtige Informationspolitik an den Tag. Die Bremer Staatsanwaltschaft wird den Fall nun voraussichtlich an die jetzt zust&#228;ndige Beh&#246;rde in Flensburg abgeben. Gegen die Apotheker im Raum Bremen werde nicht ermittelt. Ihnen k&#246;nne nicht nachgewiesen werden, dass sie von den F&#228;lschungen gewusst h&#228;tten, hie&#223; es bei der Staatsanwaltschaft.</p>
<p><a href="http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=30882" rel="nofollow">http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=30882</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zwangsouting die Zweite &#171; alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=12262#comment-11514</link>
		<dc:creator><![CDATA[Zwangsouting die Zweite &#171; alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 11:37:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=12262#comment-11514</guid>
		<description><![CDATA[[...] Die Vorgehensweise steht im Zusammenhang mit der R&#252;ckrufaktion vom GSK wegen Combivir. Siehe Blog von Ondamaris http://www.ondamaris.de/?p=12262 [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die Vorgehensweise steht im Zusammenhang mit der R&#252;ckrufaktion vom GSK wegen Combivir. Siehe Blog von Ondamaris <a href="http://www.ondamaris.de/?p=12262" rel="nofollow">http://www.ondamaris.de/?p=12262</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
