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	<title>Kommentare zu: harm reduction &#8211; Erfolgs-Strategie, die nicht &#252;berall gesch&#228;tzt wird</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: USA: saubere Spritzbestecke – bald endlich möglich - Es ist ein lange überfälliger Sieg für sinnvolle Präventions-Maßnahmen in den USA nach dem Repräsentantenhaus stimmte nun auch der US-Senat der Aufhebung des Verbots von Nadeltausch-Programmen </title>
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		<dc:creator><![CDATA[USA: saubere Spritzbestecke – bald endlich möglich - Es ist ein lange überfälliger Sieg für sinnvolle Präventions-Maßnahmen in den USA nach dem Repräsentantenhaus stimmte nun auch der US-Senat der Aufhebung des Verbots von Nadeltausch-Programmen ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:03:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...]  harm reduction &#8211; Erfolgs-Strategie, die nicht &#252;berall gesch&#228;tzt wird  [...]]]></description>
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		<title>Von: termabox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:42:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Russland existiert bereits ein harm-reduction network: http://eng.harmreduction.ru/index.shtml
Die Strukturen w&#228;ren da, wenn bei Politikern und Verwaltungen nur die Bereitschaft vorhanden w&#228;re, diesen Weg frei zu geben. 
In Russland werden Drogengebraucher von Politikern als Menschen zweiter oder dritter Klasse angesehen, f&#252;r die man nichts tun br&#228;uche, die Hilfe nicht verdient h&#228;tten. Diese menschenverachtende Ignoranz hat Russland nun explodierende HIV-Infektionsraten und ein starkes &#220;bergreifen von HIV in die heterosexuelle Allgemeinbev&#246;lkerung beschert. 

K&#252;rzlich begleitete ich eine russische HIV-Fachdelegation hier in NRW. Die AH NRW berichtet in ihrem Rundbrief: http://www.aidshilfen.de/CMS/newsletter/front_content.php?idcatart=2964

Delegation aus Jekaterinburg bei der AIDS-Hilfe NRW zu Besuch
Am 11. November 2009 besuchte eine Delegation aus Jekaterinburg und Umgebung (PDF-Datei) im Rahmen ihres NRW-Besuchs die AIDS-Hilfe NRW. Acht Frauen der Nichtregierungsorganisation &quot;Neue Zeit&quot; und zwei Vertreterinnen aus der Politikverwaltung wurden von Karin Hoeltz, Gesundheitsamt Wuppertal, und Michael J&#228;hme, AIDS-Hilfe Wuppertal, begleitet. Von Annegret Schreeck und Beate Jagla lie&#223;en sie sich &#252;ber die Arbeit des Landesverbandes informieren und berichteten von ihren Erfahrungen vor Ort. Im Mittelpunkt standen die Themen &quot;Die Zusammenarbeit von Nichtregierungsorganisationen und Staat in Deutschland&quot; und &quot;Aids und Kinder&quot;. Die Organisation &quot;Neue Zeit&quot;, die von der &#196;rztin Marina Khalidova gegr&#252;ndet wurde, ist v.a. f&#252;r DrogengebraucherInnen mit HIV, Menschen in Haft sowie f&#252;r Frauen mit HIV und deren Kinder t&#228;tig. Jekaterinburg liegt am Ural und hat ca. 1,3 Mio. EinwohnerInnen. Juli 2009 waren in Jekaterinburg und Umgebung 40.823 Menschen mit HIV offiziell bekannt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Russland existiert bereits ein harm-reduction network: <a href="http://eng.harmreduction.ru/index.shtml" rel="nofollow">http://eng.harmreduction.ru/index.shtml</a><br />
Die Strukturen w&#228;ren da, wenn bei Politikern und Verwaltungen nur die Bereitschaft vorhanden w&#228;re, diesen Weg frei zu geben.<br />
In Russland werden Drogengebraucher von Politikern als Menschen zweiter oder dritter Klasse angesehen, f&#252;r die man nichts tun br&#228;uche, die Hilfe nicht verdient h&#228;tten. Diese menschenverachtende Ignoranz hat Russland nun explodierende HIV-Infektionsraten und ein starkes &#220;bergreifen von HIV in die heterosexuelle Allgemeinbev&#246;lkerung beschert. </p>
<p>K&#252;rzlich begleitete ich eine russische HIV-Fachdelegation hier in NRW. Die AH NRW berichtet in ihrem Rundbrief: <a href="http://www.aidshilfen.de/CMS/newsletter/front_content.php?idcatart=2964" rel="nofollow">http://www.aidshilfen.de/CMS/newsletter/front_content.php?idcatart=2964</a></p>
<p>Delegation aus Jekaterinburg bei der AIDS-Hilfe NRW zu Besuch<br />
Am 11. November 2009 besuchte eine Delegation aus Jekaterinburg und Umgebung (PDF-Datei) im Rahmen ihres NRW-Besuchs die AIDS-Hilfe NRW. Acht Frauen der Nichtregierungsorganisation &#8222;Neue Zeit&#8220; und zwei Vertreterinnen aus der Politikverwaltung wurden von Karin Hoeltz, Gesundheitsamt Wuppertal, und Michael J&#228;hme, AIDS-Hilfe Wuppertal, begleitet. Von Annegret Schreeck und Beate Jagla lie&#223;en sie sich &#252;ber die Arbeit des Landesverbandes informieren und berichteten von ihren Erfahrungen vor Ort. Im Mittelpunkt standen die Themen &#8222;Die Zusammenarbeit von Nichtregierungsorganisationen und Staat in Deutschland&#8220; und &#8222;Aids und Kinder&#8220;. Die Organisation &#8222;Neue Zeit&#8220;, die von der &#196;rztin Marina Khalidova gegr&#252;ndet wurde, ist v.a. f&#252;r DrogengebraucherInnen mit HIV, Menschen in Haft sowie f&#252;r Frauen mit HIV und deren Kinder t&#228;tig. Jekaterinburg liegt am Ural und hat ca. 1,3 Mio. EinwohnerInnen. Juli 2009 waren in Jekaterinburg und Umgebung 40.823 Menschen mit HIV offiziell bekannt.</p>
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