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	<title>Kommentare zu: Diskussions-Aufruf: Gemeinsame Erkl&#228;rung der Deutschen AIDS Hilfe und der Deutschen AIDS Gesellschaft zur Beteiligung der Community am Deutsch-&#214;sterreichischen AIDS-Kongress</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: Gemeinsame Erklärung der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDSGesellschaft zur Beteiligung der deutschsprachigen Communities am Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress - GIPA, DAIG, DAH, positiv, schwul, HIV, Aids, HIV-Infektion, HIV-positiv, homos</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14454</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gemeinsame Erklärung der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDSGesellschaft zur Beteiligung der deutschsprachigen Communities am Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress - GIPA, DAIG, DAH, positiv, schwul, HIV, Aids, HIV-Infektion, HIV-positiv, homos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:02:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...]  Diskussions-Aufruf: Gemeinsame Erkl&#228;rung der Deutschen AIDS Hilfe und der Deutschen AIDS Gesel... [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;]  Diskussions-Aufruf: Gemeinsame Erkl&#228;rung der Deutschen AIDS Hilfe und der Deutschen AIDS Gesel&#8230; [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bewerbung für das Community-Board für den DÖAK 2011 vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover - Menschen, DÖAK, Mitarbeit, Community-Board, HIV, Kongress, Bewerbung, Erklärung, HIVAids, Communities - ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14430</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bewerbung für das Community-Board für den DÖAK 2011 vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover - Menschen, DÖAK, Mitarbeit, Community-Board, HIV, Kongress, Bewerbung, Erklärung, HIVAids, Communities - ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:19:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...]  Diskussions-Aufruf: Gemeinsame Erkl&#228;rung der Deutschen AIDS Hilfe und der Deutschen AIDS Gesel... [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;]  Diskussions-Aufruf: Gemeinsame Erkl&#228;rung der Deutschen AIDS Hilfe und der Deutschen AIDS Gesel&#8230; [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14202</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:54:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer beschlie&#223;t was?

In letzter Konsequenz der Vorstand und die Leitungsgruppe des Bundesgesch&#228;ftsstelle auf der Grundlage eines entsprechenden Sachverhaltes bzw des Tenor der Interessenvertretungen bzw der div Communityvertreter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer beschlie&#223;t was?</p>
<p>In letzter Konsequenz der Vorstand und die Leitungsgruppe des Bundesgesch&#228;ftsstelle auf der Grundlage eines entsprechenden Sachverhaltes bzw des Tenor der Interessenvertretungen bzw der div Communityvertreter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulli</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14201</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:42:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Steven:
vielen Dank f&#252;r deine ausf&#252;hrlichen Kommentare und Anmerkungen!
ich bin sicher, dass sie hilfreich sind f&#252;r die gruppe, die den entwurf erarbeitet hat :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steven:<br />
vielen Dank f&#252;r deine ausf&#252;hrlichen Kommentare und Anmerkungen!<br />
ich bin sicher, dass sie hilfreich sind f&#252;r die gruppe, die den entwurf erarbeitet hat 🙂</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steven</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14200</link>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:36:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anbei ein paar Anmerkungen zu dem vorliegenden Entwurf:

1. Vorspann

Der Vorspann wirkt auf mich so, als richte er sich an einen fest umrissenen, anhand bestimmter Merkmale bestimmbaren Personenkreis. Das ist aber hoffentlich nicht so gemeint. Ich verstehe die Erkl&#228;rung vielmehr so, als wolle sie die Meinung derjenigen, die es angeht wiedergeben, wobei der Personenkreis durch eine beispielhafte Aufz&#228;hlung n&#228;her beschrieben wird. Die Definition &#039;Community&#039; sollte deshalb offener formuliert und im dritten Satz durch das Wort &#039;insbesondere&#039; erg&#228;nzt werden:

      &quot;Wir verstehen Community in einem weiteren Sinne, der INSBESONDERE folgende Gruppen umfasst:&quot;

Wenn der Begriff Community in Bezug auf HIV/AIDS definitionsbed&#252;rftig ist, ist er es in anderen Bereichen auch. Hinzu kommt, dass sich nicht jeder einer der aufgez&#228;hlten Communities zurechnen l&#228;sst/zurechnen lassen will. Ich w&#252;rde deshalb den Begriff im zweiten Aufz&#228;hlungspunkt umschiffen:

     &quot; • Menschen,  z. B.  schwule M&#228;nner, Drogengebraucher/innen, Migrant(inn)en, f&#252;r die  HIV epidemiologisch relevant ist&quot;

Der dritte und f&#252;nfte Aufz&#228;hlungspunkt sind nach meinem Daf&#252;rhalten inhaltsgleich:

      &quot;• Menschen, die in verschiedenen Formen der Selbstorganisation Selbsthilfe und Pr&#228;vention leisten&quot;
      &quot;• Menschen, die professionell in AIDS Hilfen und anderen Projekten haupt- oder ehrenamtlich Selbsthilfe f&#246;rdern und mittragen und in Beratung und Pr&#228;vention t&#228;tig sind&quot;

Es sei denn, was nicht fernliegend ist, man versteht AIDS Hilfen nicht mehr als Selbsthilfeorganisationen sondern als Beh&#246;rdensurrogate. Wenn der f&#252;nfte Aufz&#228;hlungspunkt stehen bleibt, sollte das Wort &#039;professionell&#039; entfallen, um gar nicht erst die Frage aufkommen zu lassen, was &#039;professionell&#039; in diesem Zusammenhang bedeutet.

Der letzte Satz im Vorspann ist mi&#223;verst&#228;ndlich. Besser:

      &quot;Dabei kommt der Selbstvertretung von Menschen mit HIV/AIDS ein besonderer Stellenwert zu.&quot;

2. Partizipation:

Wie sollen denn die L&#228;ndervertreter ausgew&#228;hlt werden? Bisher regelt dieser Textabschnitt nur die quatitative Partizipation, nicht die qualitative. Zwei Vertreter pro Land schlie&#223;t bei zwei beteiligten L&#228;ndern aus, dass alle im Vorspann genannten Gruppen (5; es sei denn der 5. Punkt entf&#228;llt) im Cummunity-Board repr&#228;sentiert sind.

3. Professionalit&#228;t

Die Formulierung &#039;Zugewinn an Professionalit&#228;t&#039; unterstellt, das bisher nicht genug Professionalit&#228;t vorhanden ist und k&#246;nnte dem ein oder anderen auf den Schlips treten. Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Professionalit&#228;t einer Disziplin begrifflich nicht f&#246;rdern. Vorschlag:

&quot;Die Kongressteilnahme soll einen gewinnbringenden, die unterschiedlichen Erfahrungs- und Wissenshorizonte der vertretenen Gruppen ber&#252;cksichtigenden Dialog innerhalb der einzelnen Disziplinen - z. B. sozialwissenschaftliche, pr&#228;ventionistische, pflegerische, psychosoziale - f&#246;rdern und dar&#252;ber hinaus den interdisziplin&#228;ren Meinungsaustausch durch entsprechend strukturierte Programmpunkte bereichern.&quot;

4. Pr&#228;vention und Sozialwissenschaft

Im letzten Satz ist von &#039;unserem Versorgungssystem&#039; die Rede.  Was ist damit unter der &#220;berschrift Pr&#228;vention gemeint?

5. Beschl&#252;sse …

Die &#220;berschrift ist mi&#223;verst&#228;ndlich. Wer beschlie&#223;t was? Ist die gemeinsame Erkl&#228;rung ein Beschluss? Besser w&#228;re die &#220;berschrift &#039;Kongressorganisation&#039;.

Dieser Textabschnitt besch&#228;ftigt sich lediglich mit kongressorgisatorischen Fragen, die aufgrund der verwendeten Begriffe nur Kongressprofis verstehen, nimmt aber mehr als ein Drittel (nach Augenma&#223; gesch&#228;tzt) des Gesamttextes in Anspruch. Das ist zu viel.
Wenn, so verstehe ich die Gemeinsame Erkl&#228;rung, es darum geht, eine ausreichende Ber&#252;cksichtigung der &#039;Basis&#039; einzufordern, halte ich es f&#252;r zweckdienlicher, bereits bei Fragen der Kongressvorbereitung anzusetzen (Entscheidung &#252;ber einzuladende Vortragende, Tagungsort, Unterbringungsfragen, inhaltliche Schwerpunktsetzungen, ...). Dann k&#246;nnen sich abzeichnende Schieflagen bereits im Vorfeld bereinigt werden und es muss nicht darauf gehofft werden, dass Quotenregelungen das Schlimmste verhindern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei ein paar Anmerkungen zu dem vorliegenden Entwurf:</p>
<p>1. Vorspann</p>
<p>Der Vorspann wirkt auf mich so, als richte er sich an einen fest umrissenen, anhand bestimmter Merkmale bestimmbaren Personenkreis. Das ist aber hoffentlich nicht so gemeint. Ich verstehe die Erkl&#228;rung vielmehr so, als wolle sie die Meinung derjenigen, die es angeht wiedergeben, wobei der Personenkreis durch eine beispielhafte Aufz&#228;hlung n&#228;her beschrieben wird. Die Definition &#8218;Community&#8216; sollte deshalb offener formuliert und im dritten Satz durch das Wort &#8218;insbesondere&#8216; erg&#228;nzt werden:</p>
<p>      &#8222;Wir verstehen Community in einem weiteren Sinne, der INSBESONDERE folgende Gruppen umfasst:&#8220;</p>
<p>Wenn der Begriff Community in Bezug auf HIV/AIDS definitionsbed&#252;rftig ist, ist er es in anderen Bereichen auch. Hinzu kommt, dass sich nicht jeder einer der aufgez&#228;hlten Communities zurechnen l&#228;sst/zurechnen lassen will. Ich w&#252;rde deshalb den Begriff im zweiten Aufz&#228;hlungspunkt umschiffen:</p>
<p>     &#8220; • Menschen,  z. B.  schwule M&#228;nner, Drogengebraucher/innen, Migrant(inn)en, f&#252;r die  HIV epidemiologisch relevant ist&#8220;</p>
<p>Der dritte und f&#252;nfte Aufz&#228;hlungspunkt sind nach meinem Daf&#252;rhalten inhaltsgleich:</p>
<p>      &#8222;• Menschen, die in verschiedenen Formen der Selbstorganisation Selbsthilfe und Pr&#228;vention leisten&#8220;<br />
      &#8222;• Menschen, die professionell in AIDS Hilfen und anderen Projekten haupt- oder ehrenamtlich Selbsthilfe f&#246;rdern und mittragen und in Beratung und Pr&#228;vention t&#228;tig sind&#8220;</p>
<p>Es sei denn, was nicht fernliegend ist, man versteht AIDS Hilfen nicht mehr als Selbsthilfeorganisationen sondern als Beh&#246;rdensurrogate. Wenn der f&#252;nfte Aufz&#228;hlungspunkt stehen bleibt, sollte das Wort &#8218;professionell&#8216; entfallen, um gar nicht erst die Frage aufkommen zu lassen, was &#8218;professionell&#8216; in diesem Zusammenhang bedeutet.</p>
<p>Der letzte Satz im Vorspann ist mi&#223;verst&#228;ndlich. Besser:</p>
<p>      &#8222;Dabei kommt der Selbstvertretung von Menschen mit HIV/AIDS ein besonderer Stellenwert zu.&#8220;</p>
<p>2. Partizipation:</p>
<p>Wie sollen denn die L&#228;ndervertreter ausgew&#228;hlt werden? Bisher regelt dieser Textabschnitt nur die quatitative Partizipation, nicht die qualitative. Zwei Vertreter pro Land schlie&#223;t bei zwei beteiligten L&#228;ndern aus, dass alle im Vorspann genannten Gruppen (5; es sei denn der 5. Punkt entf&#228;llt) im Cummunity-Board repr&#228;sentiert sind.</p>
<p>3. Professionalit&#228;t</p>
<p>Die Formulierung &#8218;Zugewinn an Professionalit&#228;t&#8216; unterstellt, das bisher nicht genug Professionalit&#228;t vorhanden ist und k&#246;nnte dem ein oder anderen auf den Schlips treten. Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Professionalit&#228;t einer Disziplin begrifflich nicht f&#246;rdern. Vorschlag:</p>
<p>&#8222;Die Kongressteilnahme soll einen gewinnbringenden, die unterschiedlichen Erfahrungs- und Wissenshorizonte der vertretenen Gruppen ber&#252;cksichtigenden Dialog innerhalb der einzelnen Disziplinen &#8211; z. B. sozialwissenschaftliche, pr&#228;ventionistische, pflegerische, psychosoziale &#8211; f&#246;rdern und dar&#252;ber hinaus den interdisziplin&#228;ren Meinungsaustausch durch entsprechend strukturierte Programmpunkte bereichern.&#8220;</p>
<p>4. Pr&#228;vention und Sozialwissenschaft</p>
<p>Im letzten Satz ist von &#8218;unserem Versorgungssystem&#8216; die Rede.  Was ist damit unter der &#220;berschrift Pr&#228;vention gemeint?</p>
<p>5. Beschl&#252;sse …</p>
<p>Die &#220;berschrift ist mi&#223;verst&#228;ndlich. Wer beschlie&#223;t was? Ist die gemeinsame Erkl&#228;rung ein Beschluss? Besser w&#228;re die &#220;berschrift &#8218;Kongressorganisation&#8216;.</p>
<p>Dieser Textabschnitt besch&#228;ftigt sich lediglich mit kongressorgisatorischen Fragen, die aufgrund der verwendeten Begriffe nur Kongressprofis verstehen, nimmt aber mehr als ein Drittel (nach Augenma&#223; gesch&#228;tzt) des Gesamttextes in Anspruch. Das ist zu viel.<br />
Wenn, so verstehe ich die Gemeinsame Erkl&#228;rung, es darum geht, eine ausreichende Ber&#252;cksichtigung der &#8218;Basis&#8216; einzufordern, halte ich es f&#252;r zweckdienlicher, bereits bei Fragen der Kongressvorbereitung anzusetzen (Entscheidung &#252;ber einzuladende Vortragende, Tagungsort, Unterbringungsfragen, inhaltliche Schwerpunktsetzungen, &#8230;). Dann k&#246;nnen sich abzeichnende Schieflagen bereits im Vorfeld bereinigt werden und es muss nicht darauf gehofft werden, dass Quotenregelungen das Schlimmste verhindern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14199</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:14:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oh, danke f&#252;r die Aufkl&#228;rung.

Ich habe streng den Verdacht, dass &quot;wir&quot; das gar nicht l&#228;ngerfristig sicherstellen k&#246;nnen, h&#228;ngt es nicht nur von der Vernunft, sondern auch von den politischen Verh&#228;ltnissen ab. 

Erschwerend kommt hinzu, dass ich bef&#252;rchte, dass es die &quot;Comunity-VertreterInnen&quot; fast weitgehend unter sich ausmachen m&#252;ssen, sind sie es doch, die diese Arbeit leisten. Aus meiner (ich gebe zu: ureigenenen) Erfahrung tendiere ich immer mehr dazu darauf zu verzichten, den Versuch einer breiteren Art von &quot;Legitimation&quot; zu erheischen, da immer weniger Betroffene (so auch ich) bereit und/oder f&#228;hig sind, sich an diesen Prozessen aktiv zu beteiligen.

Es gibt mittlerweile eine solche Unzahl von Kongressen, dass ich mir &#252;berhaupt gar nicht vorstellen kann, wie man (die wenigen) Community-VertreterInnen dort l&#228;ngerfristig einzubinden vermag. 
Dar&#252;ber hinaus sind oft derart spezifische F&#228;higkeiten erforderlich, dass solche Arbeit in der Vielzahl und Qualit&#228;t sicherlich nur professionell zu leisten ist (wobei wieder die Frage ber&#252;hrt ist: Sind bezahlte Profis (z.B. Aids-Hilfe) VertreterInnen der Community? 
Damit w&#228;ren wir dann wieder in den 90ern angekommen (Selbsthilfe versus Professionalisierung... der Punkt an dem ich pers&#246;nlich die wei&#223;e Fahne schwinge....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, danke f&#252;r die Aufkl&#228;rung.</p>
<p>Ich habe streng den Verdacht, dass &#8222;wir&#8220; das gar nicht l&#228;ngerfristig sicherstellen k&#246;nnen, h&#228;ngt es nicht nur von der Vernunft, sondern auch von den politischen Verh&#228;ltnissen ab. </p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass ich bef&#252;rchte, dass es die &#8222;Comunity-VertreterInnen&#8220; fast weitgehend unter sich ausmachen m&#252;ssen, sind sie es doch, die diese Arbeit leisten. Aus meiner (ich gebe zu: ureigenenen) Erfahrung tendiere ich immer mehr dazu darauf zu verzichten, den Versuch einer breiteren Art von &#8222;Legitimation&#8220; zu erheischen, da immer weniger Betroffene (so auch ich) bereit und/oder f&#228;hig sind, sich an diesen Prozessen aktiv zu beteiligen.</p>
<p>Es gibt mittlerweile eine solche Unzahl von Kongressen, dass ich mir &#252;berhaupt gar nicht vorstellen kann, wie man (die wenigen) Community-VertreterInnen dort l&#228;ngerfristig einzubinden vermag.<br />
Dar&#252;ber hinaus sind oft derart spezifische F&#228;higkeiten erforderlich, dass solche Arbeit in der Vielzahl und Qualit&#228;t sicherlich nur professionell zu leisten ist (wobei wieder die Frage ber&#252;hrt ist: Sind bezahlte Profis (z.B. Aids-Hilfe) VertreterInnen der Community?<br />
Damit w&#228;ren wir dann wieder in den 90ern angekommen (Selbsthilfe versus Professionalisierung&#8230; der Punkt an dem ich pers&#246;nlich die wei&#223;e Fahne schwinge&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulli</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14198</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:33:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14198</guid>
		<description><![CDATA[@ Thomas:
danke f&#252;r deinen Kommentar.

nun, die Diskussion bezieht sich auf das Engagement von Community-Vertreter/innen in Aids-Kongressen, sicher ein &quot;spezielles&quot; Thema, das vielleicht nicht jede/n HIV-Positiven direkt interessiert - auch wenn er / sie doch in vielfacher Weise von den Ergebnissen profitieren mag.

Die Grundfrage ist f&#252;r mich Interessenvertretung und -wahrnehmung. Wie k&#246;nnen wir -auch langfristig- sicherstellen, dass &quot;mit uns, nicht (nur) &#252;ber uns&quot; geredet wird, dass wir &quot;nicht Problem, sondern Teil der L&#246;sung&quot; sind und als solche wahrgenommen werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thomas:<br />
danke f&#252;r deinen Kommentar.</p>
<p>nun, die Diskussion bezieht sich auf das Engagement von Community-Vertreter/innen in Aids-Kongressen, sicher ein &#8222;spezielles&#8220; Thema, das vielleicht nicht jede/n HIV-Positiven direkt interessiert &#8211; auch wenn er / sie doch in vielfacher Weise von den Ergebnissen profitieren mag.</p>
<p>Die Grundfrage ist f&#252;r mich Interessenvertretung und -wahrnehmung. Wie k&#246;nnen wir -auch langfristig- sicherstellen, dass &#8222;mit uns, nicht (nur) &#252;ber uns&#8220; geredet wird, dass wir &#8222;nicht Problem, sondern Teil der L&#246;sung&#8220; sind und als solche wahrgenommen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14197</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:19:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14197</guid>
		<description><![CDATA[Habe alles durchgelesen, recht wenig davon verstanden. 
So &#252;berlasse ich es den ausf&#252;hrenden Profis, ob nun &quot;Community&quot; oder &quot;Communities&quot;, ob Spiegelstriche eingef&#252;gt und D&#214;F, DAIG, D&#214;AG, S&#214;DAK, GIPA, ob Gruppen &quot;bringen&quot; oder &quot;beitragen&quot; geschrieben werden.

Diese hochausdifferenzierte Diskussion nachzuvollziehen, muss man hochmotiviert und/oder bezahlt sein oder eine spezielle Neigung haben. 
Mir jedenfalls erschlie&#223;en sich Anlass und Sinn des Ganzen nicht besonders und so kann ich auch nichts Relevantes dazu beitragen au&#223;er der Erkenntnis, dass ich au&#223;erhalb des Geschehens stehe und dass sich solcherlei Feinsinnigkeiten dem &quot;normalen HIV´chen&quot; wohl eher sonst wo vorbei gehen...

Konstruktiver Wendeversuch: Damit einem nicht v&#246;llig die Lust vergeht, sich an einer Diskussion zu beteiligen, sollte vielleicht eine klare Fragestellung entwickelt werden (so dass man seine Meinung sagen kann, ohne vorher die h&#246;heren Weihen um die  Auseinandersetzungsgeschichte und die Befindlichkeiten involvierter AktivistInnen und Initiativen erfahren zu haben).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe alles durchgelesen, recht wenig davon verstanden.<br />
So &#252;berlasse ich es den ausf&#252;hrenden Profis, ob nun &#8222;Community&#8220; oder &#8222;Communities&#8220;, ob Spiegelstriche eingef&#252;gt und D&#214;F, DAIG, D&#214;AG, S&#214;DAK, GIPA, ob Gruppen &#8222;bringen&#8220; oder &#8222;beitragen&#8220; geschrieben werden.</p>
<p>Diese hochausdifferenzierte Diskussion nachzuvollziehen, muss man hochmotiviert und/oder bezahlt sein oder eine spezielle Neigung haben.<br />
Mir jedenfalls erschlie&#223;en sich Anlass und Sinn des Ganzen nicht besonders und so kann ich auch nichts Relevantes dazu beitragen au&#223;er der Erkenntnis, dass ich au&#223;erhalb des Geschehens stehe und dass sich solcherlei Feinsinnigkeiten dem &#8222;normalen HIV´chen&#8220; wohl eher sonst wo vorbei gehen&#8230;</p>
<p>Konstruktiver Wendeversuch: Damit einem nicht v&#246;llig die Lust vergeht, sich an einer Diskussion zu beteiligen, sollte vielleicht eine klare Fragestellung entwickelt werden (so dass man seine Meinung sagen kann, ohne vorher die h&#246;heren Weihen um die  Auseinandersetzungsgeschichte und die Befindlichkeiten involvierter AktivistInnen und Initiativen erfahren zu haben).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulli</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14196</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14196</guid>
		<description><![CDATA[@ Carsten:
klasse, eingangsformulierung gef&#228;llt mir - gerne :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Carsten:<br />
klasse, eingangsformulierung gef&#228;llt mir &#8211; gerne 🙂</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14195</link>
		<dc:creator><![CDATA[carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:27:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14195</guid>
		<description><![CDATA[@ulli

herzlichen dank. vieleicht k&#246;nnen wir folgende eingangsformulierung w&#228;hlen:
&quot;Auf der Grundlage des 1994 formulierten Prinzips der st&#228;rkeren Einbeziehung von Menschen mit HIV/Aids (GIPA) und den daraus folgenden Prinzipien der AIDS-Kongresse von Genf (1998) und Essen (1999) sollen in dieser Erkl&#228;rung Eckpunkte zur aktiven Beteiligung der Community am Deutsch-&#214;sterreichischen AIDS Kongress festgelegt werden.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ulli</p>
<p>herzlichen dank. vieleicht k&#246;nnen wir folgende eingangsformulierung w&#228;hlen:<br />
&#8222;Auf der Grundlage des 1994 formulierten Prinzips der st&#228;rkeren Einbeziehung von Menschen mit HIV/Aids (GIPA) und den daraus folgenden Prinzipien der AIDS-Kongresse von Genf (1998) und Essen (1999) sollen in dieser Erkl&#228;rung Eckpunkte zur aktiven Beteiligung der Community am Deutsch-&#214;sterreichischen AIDS Kongress festgelegt werden.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulli</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14193</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:41:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14193</guid>
		<description><![CDATA[@ carsten &amp; all:

nennung GIPA: ich halte es f&#252;r taktisch kl&#252;ger, es auch hier explizit zu nennen (auch angesichts von aussagen wie dieser letztens: „GIPA – das is doch was f&#252;r die dritte welt, oder?“). Kann aber damit leben dass man das auch anders bewerten kann ;-)

konkrete formulierungen: okay, ich versuchs mal – als vorschlag:

1. Seite 1: „wir verstehen Community als“: die folgenden spiegelstriche aufteilen, die ersten 3 = „von HIV betroffene communities“ [bitte im Plural], die beiden folgenden „Menschen die sich professionell in Selbsthilfe und Pr&#228;vention engagieren“
kommentar: ich sehe hier kein auseinander-dividieren, sondern eine deutlichere begriffliche klarheit und unterscheidung zwischen &#039;positivencommunities&#039;/selbsthilfe und &#039;professionellen&#039;. Zudem sinnvoll hinsichtlich der Sitze in Organisationen, s.u.

2. Seite 1: „Diese Gruppen bringen ...“ „Diese Gruppen tragen ma&#223;geblich dazu bei, Konferenzgeschehen und -inhalte verstehbar und zug&#228;nglich zu machen. Sie bringen ...“

3. Seite 1 Partizipation: Vorschlag zus&#228;tzlicher Satz: „Um die Einbindung von Communities in Kongress-Geschehen und -Inhalte langfristig zu st&#228;rken, bem&#252;hen sich die Beteiligten (DAH und DAIG) um Veranstaltungen zu Skills Building / Kompetenzerwerb f&#252;r Vertreter der Communities innerhalb der Konferenz.“

4. Seite 1 / 2 Professionalit&#228;t: „Die Teilnahme an einem Kongress soll mit einem Zugewinn an Professionalit&#228;t f&#252;r alle beteiligten Gruppen verbunden sein. Dies geschieht einerseits durch Angebote, die die Professionalit&#228;t der einzelnen Disziplinen - z. B. sozialwissenschaftliche, pr&#228;ventionistische, pflegerische, psychosoziale - f&#246;rdern. Dies geschieht zudem durch Angebote, mit denen Kongress-Inhalte auch f&#252;r die o.g. Communities zug&#228;nglich und verstehbar gemacht werden. Zus&#228;tzlich sollen ...“

5. Seite 2: Praxisrelevanz: so wie derzeit formuliert, scheint mir der Zusammenhang zwischen Praxisrelevanz und abstract driven Konferenzstrukttur schwer nachvollziehbar  - da muss aber jemand anderes ran, der den passus formuliert hat

6. Seite 3 / Kongressstruktur: „Eine Session von 90-min&#252;tiger Dauer soll dabei nicht mehr als 3-4 Beitr&#228;ge umfassen. 15 % der Session-Zeit stehen f&#252;r Nachfrage und Diskussion zur Verf&#252;gung.“ 

7. zudem: Einbeziehung der Schweizer Communites wie von Carsten vorgeschlagen

soweit, zur diskussion gestellt,
lg ulli]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ carsten &#038; all:</p>
<p>nennung GIPA: ich halte es f&#252;r taktisch kl&#252;ger, es auch hier explizit zu nennen (auch angesichts von aussagen wie dieser letztens: „GIPA – das is doch was f&#252;r die dritte welt, oder?“). Kann aber damit leben dass man das auch anders bewerten kann 😉</p>
<p>konkrete formulierungen: okay, ich versuchs mal – als vorschlag:</p>
<p>1. Seite 1: „wir verstehen Community als“: die folgenden spiegelstriche aufteilen, die ersten 3 = „von HIV betroffene communities“ [bitte im Plural], die beiden folgenden „Menschen die sich professionell in Selbsthilfe und Pr&#228;vention engagieren“<br />
kommentar: ich sehe hier kein auseinander-dividieren, sondern eine deutlichere begriffliche klarheit und unterscheidung zwischen &#8218;positivencommunities&#8217;/selbsthilfe und &#8218;professionellen&#8216;. Zudem sinnvoll hinsichtlich der Sitze in Organisationen, s.u.</p>
<p>2. Seite 1: „Diese Gruppen bringen &#8230;“ „Diese Gruppen tragen ma&#223;geblich dazu bei, Konferenzgeschehen und -inhalte verstehbar und zug&#228;nglich zu machen. Sie bringen &#8230;“</p>
<p>3. Seite 1 Partizipation: Vorschlag zus&#228;tzlicher Satz: „Um die Einbindung von Communities in Kongress-Geschehen und -Inhalte langfristig zu st&#228;rken, bem&#252;hen sich die Beteiligten (DAH und DAIG) um Veranstaltungen zu Skills Building / Kompetenzerwerb f&#252;r Vertreter der Communities innerhalb der Konferenz.“</p>
<p>4. Seite 1 / 2 Professionalit&#228;t: „Die Teilnahme an einem Kongress soll mit einem Zugewinn an Professionalit&#228;t f&#252;r alle beteiligten Gruppen verbunden sein. Dies geschieht einerseits durch Angebote, die die Professionalit&#228;t der einzelnen Disziplinen &#8211; z. B. sozialwissenschaftliche, pr&#228;ventionistische, pflegerische, psychosoziale &#8211; f&#246;rdern. Dies geschieht zudem durch Angebote, mit denen Kongress-Inhalte auch f&#252;r die o.g. Communities zug&#228;nglich und verstehbar gemacht werden. Zus&#228;tzlich sollen &#8230;“</p>
<p>5. Seite 2: Praxisrelevanz: so wie derzeit formuliert, scheint mir der Zusammenhang zwischen Praxisrelevanz und abstract driven Konferenzstrukttur schwer nachvollziehbar  &#8211; da muss aber jemand anderes ran, der den passus formuliert hat</p>
<p>6. Seite 3 / Kongressstruktur: „Eine Session von 90-min&#252;tiger Dauer soll dabei nicht mehr als 3-4 Beitr&#228;ge umfassen. 15 % der Session-Zeit stehen f&#252;r Nachfrage und Diskussion zur Verf&#252;gung.“ </p>
<p>7. zudem: Einbeziehung der Schweizer Communites wie von Carsten vorgeschlagen</p>
<p>soweit, zur diskussion gestellt,<br />
lg ulli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14191</link>
		<dc:creator><![CDATA[carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:45:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14191</guid>
		<description><![CDATA[@ulli

ich vestehe deine vorschl&#228;ge, bitte allerdings um konkrete formulierungen. darauf muss es letztlich hinauslaufen. gipa und kram taucht deshlab nicht auf, weil ich den bezug auf ein allgemein formuliertes prinzip f&#252;r unfug halte, wenn es hier um klare dinge geht. ich denke, das geht &#252;ber prinzipien-erkl&#228;rungen hinaus.

@mic
ich habe von der nichtbeteiligung des schweiz im letzten redaktionstreffen zu dem papier erfahren. ich ging davon aus, dass dem eine kommunikation innerhalb der schweiz vorausgegangen ist. das war offensichtlich nicht so und ja, ich h&#228;tte nachfragen k&#246;nnen, das habe ich nicht. 

nun nehme ich das dort gesagte und stelle f&#252;r mich fest: es ging jedoch &quot;nur&quot; um die nichtbeteiligung der (ich sage jetzt mal) schweizer aids-gesellschaft. das hei&#223;t ja nicht, dass die schweizer selbsthilfe sich nicht mehr beteiligen muss und ihr nicht auch platz einger&#228;umt werden kann. deshalb diskutieren wir das ja hier offen und &#246;ffentlich.
ich kann mir vorstellen, auf seiten der selbsthilfe bei den 3 partner/innen zu bleiben und dann sollen die anderen mal schauen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ulli</p>
<p>ich vestehe deine vorschl&#228;ge, bitte allerdings um konkrete formulierungen. darauf muss es letztlich hinauslaufen. gipa und kram taucht deshlab nicht auf, weil ich den bezug auf ein allgemein formuliertes prinzip f&#252;r unfug halte, wenn es hier um klare dinge geht. ich denke, das geht &#252;ber prinzipien-erkl&#228;rungen hinaus.</p>
<p>@mic<br />
ich habe von der nichtbeteiligung des schweiz im letzten redaktionstreffen zu dem papier erfahren. ich ging davon aus, dass dem eine kommunikation innerhalb der schweiz vorausgegangen ist. das war offensichtlich nicht so und ja, ich h&#228;tte nachfragen k&#246;nnen, das habe ich nicht. </p>
<p>nun nehme ich das dort gesagte und stelle f&#252;r mich fest: es ging jedoch &#8222;nur&#8220; um die nichtbeteiligung der (ich sage jetzt mal) schweizer aids-gesellschaft. das hei&#223;t ja nicht, dass die schweizer selbsthilfe sich nicht mehr beteiligen muss und ihr nicht auch platz einger&#228;umt werden kann. deshalb diskutieren wir das ja hier offen und &#246;ffentlich.<br />
ich kann mir vorstellen, auf seiten der selbsthilfe bei den 3 partner/innen zu bleiben und dann sollen die anderen mal schauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mic</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14188</link>
		<dc:creator><![CDATA[mic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:15:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14188</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweizer Community hat sich mit der nationalen Organisation LHIVE f&#252;r den S&#214;DAK 2009 sehr engagiert. Unentgeltich. Mit beschr&#228;nkten Ressourcen durchaus auch zu Lasten der eigenen nationalen Problemstellungen. Dar&#252;ber sind sich alle Beteiligten immer im Klaren gewesen. 

Und sie hat sich unter grossen Verlusten mit dem trinationalen Community-R&#252;ckzug solidarisch verhalten. Sp&#228;testens seither herrscht Eisesk&#228;lte zwischen den Schweizer Institutionen, zu denen beispielsweise auch die Aidshilfe Schweiz (AHS) geh&#246;rt, die sp&#228;t und klammheimlich ihren Auftrag der Community-Arbeit f&#252;r den S&#214;DAK 2009 abgewiesen hat (um nur noch eingeschr&#228;nkte Kommunikationsaufgaben f&#252;r den Kongress - gegen Entgelt - wahrzunehmen).

LHIVE ist also in der Schweiz seither aufgrund dieser bewiesenen internationalen Community-Solidarit&#228;t weitgehend von der Information offizieller Stellen abgeschnitten. 

Da ist es besonders schlimm, wenn nicht einmal unsere Community-Freunde es f&#252;r n&#246;tig erachten, uns auf dem Laufenden zu halten:

Wir erfahren hier erstmals &#252;ber Medien, dass der n&#228;chste Kongress ohne Schweiz durchgef&#252;hrt wird. Dass die D&#214;F-Community immerhin so lange schon dar&#252;ber Bescheid wissen muss, dass mit der DAIG ein Statement ausgearbeitet werden konnte. Dass mit der Schweiz offenbar ausgerechnet die hoch aktive Community Repr&#228;sentanz &quot;ausgeladen&quot; wird, die genau das Thema GIPA in Europa &#252;berhaupt wieder ins Leben gerufen hat.

Und das von unseren Freunden. Im gemeinsam bearbeiteten Vorfeld von Wien und Bielefeld.

Das ist mehr als eine schmerzhaft verletzte Solidarit&#228;t. Wir nennen so etwas hier einen Affront. Meine pers&#246;nliche &#220;bersetzung davon gebe ich gerne im direkten Gespr&#228;ch kund.

Mic]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Community hat sich mit der nationalen Organisation LHIVE f&#252;r den S&#214;DAK 2009 sehr engagiert. Unentgeltich. Mit beschr&#228;nkten Ressourcen durchaus auch zu Lasten der eigenen nationalen Problemstellungen. Dar&#252;ber sind sich alle Beteiligten immer im Klaren gewesen. </p>
<p>Und sie hat sich unter grossen Verlusten mit dem trinationalen Community-R&#252;ckzug solidarisch verhalten. Sp&#228;testens seither herrscht Eisesk&#228;lte zwischen den Schweizer Institutionen, zu denen beispielsweise auch die Aidshilfe Schweiz (AHS) geh&#246;rt, die sp&#228;t und klammheimlich ihren Auftrag der Community-Arbeit f&#252;r den S&#214;DAK 2009 abgewiesen hat (um nur noch eingeschr&#228;nkte Kommunikationsaufgaben f&#252;r den Kongress &#8211; gegen Entgelt &#8211; wahrzunehmen).</p>
<p>LHIVE ist also in der Schweiz seither aufgrund dieser bewiesenen internationalen Community-Solidarit&#228;t weitgehend von der Information offizieller Stellen abgeschnitten. </p>
<p>Da ist es besonders schlimm, wenn nicht einmal unsere Community-Freunde es f&#252;r n&#246;tig erachten, uns auf dem Laufenden zu halten:</p>
<p>Wir erfahren hier erstmals &#252;ber Medien, dass der n&#228;chste Kongress ohne Schweiz durchgef&#252;hrt wird. Dass die D&#214;F-Community immerhin so lange schon dar&#252;ber Bescheid wissen muss, dass mit der DAIG ein Statement ausgearbeitet werden konnte. Dass mit der Schweiz offenbar ausgerechnet die hoch aktive Community Repr&#228;sentanz &#8222;ausgeladen&#8220; wird, die genau das Thema GIPA in Europa &#252;berhaupt wieder ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Und das von unseren Freunden. Im gemeinsam bearbeiteten Vorfeld von Wien und Bielefeld.</p>
<p>Das ist mehr als eine schmerzhaft verletzte Solidarit&#228;t. Wir nennen so etwas hier einen Affront. Meine pers&#246;nliche &#220;bersetzung davon gebe ich gerne im direkten Gespr&#228;ch kund.</p>
<p>Mic</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: michèle meyer</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14187</link>
		<dc:creator><![CDATA[michèle meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 15:00:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14187</guid>
		<description><![CDATA[@ulli
ja, ich h&#228;tt es auch lieber pers&#246;nlich erfahren als so. das gibt ein ganz unangenehmes gef&#252;hl.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ulli<br />
ja, ich h&#228;tt es auch lieber pers&#246;nlich erfahren als so. das gibt ein ganz unangenehmes gef&#252;hl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14186</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:29:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14186</guid>
		<description><![CDATA[Ah jetzt versteh ich en wenig besser was Sache ist, Ich hatte es erst so aufgefasst das dieser Erkl&#228;rung auch deine gedanken Zustimmung repr&#228;sentieren Frag mich jetzt nicht warum. ;) Ich bin halt nicht der Verbands gestrickte Funktion&#228;r sondern Praktiker, derjenige der zum einen Mitten im Alltag lebt und wahrnimmt was ist. Und da ist ne ganze Menge was verbesserungsnotwendig im Kontext zu HIV ist.

Das es verschiedene &quot;Communities&quot; gibt  ja das ist so. Die rage ist jedoch gibt es aus all den verschiedenen Communities Gemeinsamkeiten, gibt es Menschen die sehen worauf es ankommt. Es macht doch keinen Sinn die div Communiies zu beklagen das sie sich nicht einbringen. M&#252;ssen sie doch auch nicht. Diejenigen die wahrnhemne ud forden sind diejenigen auf die es ankommt. Welcher Community sie angeh&#246;ren ist zweitrangig.

Was die AH s betrifft. Ich denke mal das es auch hier an den HIV Positiven liegt und auch an den Strukturen dieser &quot;Vereine&quot;. Gings nach mir so h&#228;tt ich einige AIDS HILFEN das Recht sich AIDS Hilfe zu nennen schon l&#228;ngst abgesprochen. Diese haben kein Recht sich auch nur im geringsten einzubringen.

GIPA und auch die Denver Prinzipien - da stimme ich Dir uneingeschr&#228;nkt zu. Damit beides funktioniert und inhaltlich umgesetzt werden kann bedarf es neben der Schaffung von Voraussetzung haupts&#228;chlich der Beteiligung von HIV Positiven. MAKE A NOISE . . .dieser Noise von HIV Positiven als Zeichen das es sie gibt . . .der ist kaum vernehmbar. Dann ist das halt so. 

Nicht wenige HIV Positive sind imi zu sehr &quot;abstract driven&quot; unterwegs. Mir fehlt die Alltags Bezugs Ebene auf der ich und jeder Einzelne HIV Positive sich jeden Tag bewegt. Es sind die profanen Dinge an denen es hapert. Warm mu&#223; man kilometerweit in eine Ambulanz fahren? Warum ist es nicht m&#246;glich wenn man mit geringen finanziellen MItteln lebt in eine Stadt zu ziehen in der das Angebot dern Bed&#252;rfniss und der Notwendigkeit des HIV Positiven Rechnung getragen wird.  

Sch&#246;n wenn man in der Lage ist sich auf einer Metaebene, einer abstrakten Ebene zu bewegen. Noch sch&#246;ner ist es wenn diese Ebene dem Alltag von HIV Positiven gerecht wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah jetzt versteh ich en wenig besser was Sache ist, Ich hatte es erst so aufgefasst das dieser Erkl&#228;rung auch deine gedanken Zustimmung repr&#228;sentieren Frag mich jetzt nicht warum. 😉 Ich bin halt nicht der Verbands gestrickte Funktion&#228;r sondern Praktiker, derjenige der zum einen Mitten im Alltag lebt und wahrnimmt was ist. Und da ist ne ganze Menge was verbesserungsnotwendig im Kontext zu HIV ist.</p>
<p>Das es verschiedene &#8222;Communities&#8220; gibt  ja das ist so. Die rage ist jedoch gibt es aus all den verschiedenen Communities Gemeinsamkeiten, gibt es Menschen die sehen worauf es ankommt. Es macht doch keinen Sinn die div Communiies zu beklagen das sie sich nicht einbringen. M&#252;ssen sie doch auch nicht. Diejenigen die wahrnhemne ud forden sind diejenigen auf die es ankommt. Welcher Community sie angeh&#246;ren ist zweitrangig.</p>
<p>Was die AH s betrifft. Ich denke mal das es auch hier an den HIV Positiven liegt und auch an den Strukturen dieser &#8222;Vereine&#8220;. Gings nach mir so h&#228;tt ich einige AIDS HILFEN das Recht sich AIDS Hilfe zu nennen schon l&#228;ngst abgesprochen. Diese haben kein Recht sich auch nur im geringsten einzubringen.</p>
<p>GIPA und auch die Denver Prinzipien &#8211; da stimme ich Dir uneingeschr&#228;nkt zu. Damit beides funktioniert und inhaltlich umgesetzt werden kann bedarf es neben der Schaffung von Voraussetzung haupts&#228;chlich der Beteiligung von HIV Positiven. MAKE A NOISE . . .dieser Noise von HIV Positiven als Zeichen das es sie gibt . . .der ist kaum vernehmbar. Dann ist das halt so. </p>
<p>Nicht wenige HIV Positive sind imi zu sehr &#8222;abstract driven&#8220; unterwegs. Mir fehlt die Alltags Bezugs Ebene auf der ich und jeder Einzelne HIV Positive sich jeden Tag bewegt. Es sind die profanen Dinge an denen es hapert. Warm mu&#223; man kilometerweit in eine Ambulanz fahren? Warum ist es nicht m&#246;glich wenn man mit geringen finanziellen MItteln lebt in eine Stadt zu ziehen in der das Angebot dern Bed&#252;rfniss und der Notwendigkeit des HIV Positiven Rechnung getragen wird.  </p>
<p>Sch&#246;n wenn man in der Lage ist sich auf einer Metaebene, einer abstrakten Ebene zu bewegen. Noch sch&#246;ner ist es wenn diese Ebene dem Alltag von HIV Positiven gerecht wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulli</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14185</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:45:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=18148#comment-14185</guid>
		<description><![CDATA[@ Michèle:
die frage mit der schweiz dr&#228;ngte sich mir auch auf - danke f&#252;r die kl&#228;rung, auch wenn&#039;s tats&#228;chlich eine bittere pille ist.

meine ersten gedanken zum papier:

Der Begriff Community / Communities
mir scheint nach vielen Jahren Engagement im Bereich HIV-positiver Interessenvertretung der (singulare) Begriff „Community“ verw&#228;ssernd, die Realit&#228;ten verkleisternd. Es gibt nicht die eine Community – mir scheint es ehrlicher von Communities zu sprechen.
Besonders deutlich wird dies bei der im Text) verwendeten Definition von Communiy. Diese geht sehr weit – f&#252;r mich zu weit. Sind (besch&#228;ftigte, bezahlte) Mitarbeiter von Aids-Hilfe Community? Von welcher Community wird dann gesprochen? Der Aids-Hilfen-Community? Und wo ist dann die Positiven-Community?
Ein Grund mehr, nicht von der einen Community zu sprechen, sondern von den von HIV (auf unterschiedlichste Weise) betroffenen Communities
obige (kritisierte) Integration von Aidshilfe in den Community-Begriff wird weiter unten nicht fortgef&#252;hrt – im Konferenzpr&#228;sidium gibt es Community-Vertreter/innen und getrennt Aidshilfe-Vertreter/innen. Was denn nun, sind AHs Community – oder nicht?

Community-Beteiligung
warum fehlt im Text jeglicher Verweis auf GIPA (greater involvement of people with HIV/Aids)?

Professionalit&#228;t:
Communitiy-Vertreter haben es bei fr&#252;heren Anl&#228;ssen auch als ihre Aufgabe gesehen, Konferenzgeschehen und -inhalte auch f&#252;r „kompetente Laien“ verstehbarer und zug&#228;nglicher zu machen – auch das ist eine Ebene von Professionalit&#228;t.

Praxisrelevanz:
so wie derzeit formuliert, scheint mir der Zusammenhang zwischen Praxisrelevanz und abstract driven Konferenzstrukttur schwer nachvollziehbar

Kongressstruktur:
Ausreichend Zeit f&#252;r Diskussion und Nachfrage ist wichtig – die Formulierung „ausreichend Zeit“ wurde in der Vergangenheit so unterschiedlich interpretiert, dass sie mir in dieser Form nicht ausreichend scheint (stattdessen zb: „x % der Session stehen f&#252;r Nachfrage und Diskussion zur Verf&#252;gung“

generell:
es ist sch&#246;n und wichtig, wenn die Communities besonders auch in die wissenschaftliche Struktur eingebunden werden. Dies hat realiter in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen gef&#252;hrt – auch weil Communities wenig Mitstreiter hatten, die bereit und kompetent waren, sich dort einzubringen. Mir fehlt in dem Papier ein Schritt in die Richtung, wie Communities hier auch Skills Building und Kompetenzerwerb / -st&#228;rkung betreiben k&#246;nnen und dabei vielleicht von DAIG unterst&#252;tzt werden.

soweit erste ideen ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michèle:<br />
die frage mit der schweiz dr&#228;ngte sich mir auch auf &#8211; danke f&#252;r die kl&#228;rung, auch wenn&#8217;s tats&#228;chlich eine bittere pille ist.</p>
<p>meine ersten gedanken zum papier:</p>
<p>Der Begriff Community / Communities<br />
mir scheint nach vielen Jahren Engagement im Bereich HIV-positiver Interessenvertretung der (singulare) Begriff „Community“ verw&#228;ssernd, die Realit&#228;ten verkleisternd. Es gibt nicht die eine Community – mir scheint es ehrlicher von Communities zu sprechen.<br />
Besonders deutlich wird dies bei der im Text) verwendeten Definition von Communiy. Diese geht sehr weit – f&#252;r mich zu weit. Sind (besch&#228;ftigte, bezahlte) Mitarbeiter von Aids-Hilfe Community? Von welcher Community wird dann gesprochen? Der Aids-Hilfen-Community? Und wo ist dann die Positiven-Community?<br />
Ein Grund mehr, nicht von der einen Community zu sprechen, sondern von den von HIV (auf unterschiedlichste Weise) betroffenen Communities<br />
obige (kritisierte) Integration von Aidshilfe in den Community-Begriff wird weiter unten nicht fortgef&#252;hrt – im Konferenzpr&#228;sidium gibt es Community-Vertreter/innen und getrennt Aidshilfe-Vertreter/innen. Was denn nun, sind AHs Community – oder nicht?</p>
<p>Community-Beteiligung<br />
warum fehlt im Text jeglicher Verweis auf GIPA (greater involvement of people with HIV/Aids)?</p>
<p>Professionalit&#228;t:<br />
Communitiy-Vertreter haben es bei fr&#252;heren Anl&#228;ssen auch als ihre Aufgabe gesehen, Konferenzgeschehen und -inhalte auch f&#252;r „kompetente Laien“ verstehbarer und zug&#228;nglicher zu machen – auch das ist eine Ebene von Professionalit&#228;t.</p>
<p>Praxisrelevanz:<br />
so wie derzeit formuliert, scheint mir der Zusammenhang zwischen Praxisrelevanz und abstract driven Konferenzstrukttur schwer nachvollziehbar</p>
<p>Kongressstruktur:<br />
Ausreichend Zeit f&#252;r Diskussion und Nachfrage ist wichtig – die Formulierung „ausreichend Zeit“ wurde in der Vergangenheit so unterschiedlich interpretiert, dass sie mir in dieser Form nicht ausreichend scheint (stattdessen zb: „x % der Session stehen f&#252;r Nachfrage und Diskussion zur Verf&#252;gung“</p>
<p>generell:<br />
es ist sch&#246;n und wichtig, wenn die Communities besonders auch in die wissenschaftliche Struktur eingebunden werden. Dies hat realiter in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen gef&#252;hrt – auch weil Communities wenig Mitstreiter hatten, die bereit und kompetent waren, sich dort einzubringen. Mir fehlt in dem Papier ein Schritt in die Richtung, wie Communities hier auch Skills Building und Kompetenzerwerb / -st&#228;rkung betreiben k&#246;nnen und dabei vielleicht von DAIG unterst&#252;tzt werden.</p>
<p>soweit erste ideen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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</channel>
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