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	<title>Kommentare zu: Talkrunde 25 Jahre Deutsche Aids-Hilfe</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4591</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 13:47:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Weiterentzwicklung der Kampagnenseite von www.welt-aids-tag.de zum WAT 2008 hat nun keinen Blog-Bereich mehr wie 2007.  So sind dort auch meine Blogs nicht mehr zu lesen. Deshalb stelle ich meinen letzten Blog jetzt hier zum Nachlesen (ohne hyperlinks)ein, weil es thematisch hier gut passt:

Wer sich das Denken abnehmen l&#228;sst, mit dem ist es aus
  13. Juli 2008 

Eigentlich bin ich im Urlaub. Und ich genie&#223;e es, dass die Viruslast auch endlich mal wieder in meinem Leben unter die Nachweisgrenze sinkt. Doch heute gab es wieder einen „Blip“, ein aufflackern: Im Buch &quot;Reife LebensQualit&#228;t&quot; des schweizer Zukunfts-Philosophen Andreas Giger lese ich eine Passage im Kapitel &#252;ber „Souver&#228;nit&#228;t“, die mich an die „Mutlose Aids-Information“ denken l&#228;sst, die Blogger Ondamaris beschreibt. Denn auch bald 6 Monate nach der Stellungnahme der „eidgen&#246;ssischen Kommission f&#252;r Aidsfragen“ (EKAF) zur durch Therapie unter Kontrolle gebrachten Infektiosit&#228;t findet in Deutschland keine freie &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber die medizinischen und sozialen Auswirkungen statt. 

Auffallend ist, dass sich auch die vielen Fachkr&#228;fte in den Aidshilfen mit &#196;usserungen zur&#252;ckhalten. Was ist das f&#252;r eine Champignon-Mentalit&#228;t die man sonst nur aus der Verwaltungsb&#252;rokratie kennt: Wer als erster den Kopf rausstreckt, wird gek&#246;pft! Alle denken und diskutieren, aber verlautbart wird nichts. Wer ist der Souver&#228;n zum Thema? Das BMG? Die BZgA? Die DAH? Die Totgeburt von Expertenrunde, die als lahmer Br&#252;ter seit Februar versucht, ein deutsches Konsenspapier aufzustellen? Denken und reden darf man erst, wenn alle gleichgeschaltet sind? Deutschland wollte einmal mehr Demokratie wagen. (Man beachte besonders die Seite 3 der Rede von Willy Brandt) Dem Volk als „Souver&#228;n“ traut man heute wohl nicht mehr viel zu. 

Trotz des verbandlichen Konsensuspapieres der DAH: Souver&#228;n agiert auch die Deutsche AIDS-Hilfe nicht, die Kritik in ihre Richtung w&#228;chst. Aber wer von den Kritikern belebt denn die Diskussion? Wenn schon die DAH nicht als souver&#228;n und „geistig unabh&#228;ngig“ agierend erlebt wird, warum tun es die &#246;rtlichen Aidshilfen dann nicht? Wartet man lieber auf den Segen von oben, um dann nichts falsch gemacht zu haben? Falsch ist es aus meiner Sicht, in Schweigen zu verfallen. Fragen m&#252;ssen aufgegriffen, offensiv und kontrovers diskutiert und zu Antworten gestaltet werden. 

Andreas Giger schreibt zu dem Aspekt der „geistigen Unabh&#228;ngigkeit“ im Kontext Souver&#228;nit&#228;t:
&quot;K&#246;nnen Opportunisten souver&#228;n sein? Nat&#252;rlich nicht, denn wer sein Meinungs-F&#228;hnlein nach dem Winde h&#228;ngt, ist nicht selbstbestimmt. Gerade im Inneren unseres Geistes, wo die Freiheit schon immer am zug&#228;nglichsten war, pochen souver&#228;ne Menschen darauf, sich von niemandem dreinreden zu lassen. ... Wer sich das Denken abnehmen l&#228;sst, dieses einzig absolut Eigene, was der Mensch besitzt, mit dem ist es aus. ...&quot;

Im Inneren meines Geistes nehme ich seit l&#228;ngerem wahr, dass HIV/AIDS seinen Schrecken verloren hat. Die Behandelbarkeit der HIV-Infektion verbessert sich stetig, die Sterblichkeit sinkt und jetzt taugt auch die Infektiosit&#228;t als generalisiertes Schreckensszenario nicht mehr. Das Jammern und Zetern dar&#252;ber, dass HIV seinen Schrecken verliert, begann schon nach Einf&#252;hrung der HAART 1995/96. Seit &#252;ber 10 Jahren ergehen sich nun namhafte Aufkl&#228;rungsstellen immer wieder in der monotonen Wiederholung dessen, wie schlimm es sei, dass HIV in der Wahrnehmung weiter Teile der Bev&#246;lkerung seinen Schrecken verloren habe. 

Googelt man mit diesen Suchbegriffen: - HIV AIDS Schrecken verloren -, erscheinen 69.800 Eintr&#228;ge. An dem Wandel und der Ver&#228;nderung muss also wohl etwas dran sein, wenn sich so viele dazu &#228;ussern. Nur: Welche Bedeutung gibt man dem Ganzen?
Ist es eine zeitgem&#228;&#223;e HIV-Pr&#228;vention, den Schrecken reanimieren zu wollen? Meine Antwort dazu ist klipp und klar: NEIN. Aber offenbar will man immer noch erschrecken, weil einem nichts besseres einf&#228;llt. Die Botschaft lautet also: Erschrecken sch&#252;tzt! Nun, ich wage es zu bezweifeln: an den „Schreckreiz“ haben wir uns schon alle l&#228;ngst gew&#246;hnt, der zieht nicht mehr, die pr&#228;ventive Wirkung der Schreckenserinnerung verpufft, weil HIV heute ein anderes Gesicht hat. 

Dabei sabbotiert die „Schreckens-Propaganda“ auch eine aktive Entstigmatisierung und f&#246;rdert stattdessen die Ausgrenzung von HIV-Positiven. Als Mensch mit HIV habe ich diese Strategie wohl sogar lange Zeit solidarisch mitgetragen und damit m&#246;glicherweise eine Selbststigmatisierung betrieben, um Neuinfektionszahlen niedrig zu halten.
Sp&#228;testens nach der Ver&#246;ffentlichung der Stellungnahme der EKAF ist es aus meiner Sicht nun an der Zeit, dass wir Menschen mit HIV dieses alte B&#252;ndnis aufk&#252;ndigen und verst&#228;rkt Kampagnen zur Ent&#228;ngstigung f&#252;r ein gutes Leben als HIV-Positiver in der Gesellschaft einfordern. Daf&#252;r muss Pr&#228;vention aber auf eine andere Basis als die des „Schreckens vor HIV“ gestellt werden, die ja auch unterschwellig immer ein „Erschrecken vor HIV-Positiven“ als Reaktion ausl&#246;st.

Der Deutschen AIDS-Hilfe werden immer wieder von den &#246;ffentlichen Geldgebern Steine in den Weg gelegt, ihre zeitgem&#228;&#223;e Pr&#228;ventionskampagne f&#252;r schwule M&#228;nner „Ich weiss, was ich tu“ (IWWIT) zu starten. Im M&#228;rz 2008 sollte es schon losgehen. IWWIT will Dinge beim Namen nennen, die sexuell aktive schwule M&#228;nner besch&#228;ftigt. Zielgruppengem&#228;&#223;e Pr&#228;ventionsaussagen sollen aber offenbar versch&#228;mt nicht&#246;ffentlich „unterm Ladentisch“ gehandelt werden wie sich vor Jahrzehnten „Mann“ die Kondome beim Friseur des Vertrauens holte.

Der Widerstand der selbsternannten HIV-Gesundheitselite, die Inhalte des EKAF-Statements anzuerkennen, nimmt sich aus wie ein letztes Aufb&#228;umen, wenn subtil das Bild des verantwortungslosen HIV-Positiven bem&#252;ht wird, der um seiner Lust willen andere Menschen mit einer HIV-&#220;bertragung riskiert. 

HIV-Pr&#228;vention wirkt, wenn sie souver&#228;n die Fakten beim Namen nennt, z.B.: 
•	Ja, es ist gut, sich zu informieren und bewusst Eigenverantwortung auszu&#252;ben.
•	Ja, eine HIV-Infektion ist und bleibt eine schwere Gesundheitsgef&#228;hrdung.
•	Ja, eine HIV-Infektion ist heute, wenn fr&#252;h genug erkannt, gut behandelbar.
•	Ja, eine wirksame HIV-Therapie senkt die Infektiosit&#228;t auf ein Minimum oder gar Null.
•	Nein, Kondome bieten keinen 100%igen Schutz.
•	Ja, man kann das Risiko einer HIV-Ansteckung sehr weitgehend minimieren.
•	Ja, kondomfreier Sex kann auch unter gewissen Bedingungen Safer Sex sein.
•	Nein, absolute Sicherheit gibt es nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterentzwicklung der Kampagnenseite von <a href="http://www.welt-aids-tag.de" rel="nofollow">http://www.welt-aids-tag.de</a> zum WAT 2008 hat nun keinen Blog-Bereich mehr wie 2007.  So sind dort auch meine Blogs nicht mehr zu lesen. Deshalb stelle ich meinen letzten Blog jetzt hier zum Nachlesen (ohne hyperlinks)ein, weil es thematisch hier gut passt:</p>
<p>Wer sich das Denken abnehmen l&#228;sst, mit dem ist es aus<br />
  13. Juli 2008 </p>
<p>Eigentlich bin ich im Urlaub. Und ich genie&#223;e es, dass die Viruslast auch endlich mal wieder in meinem Leben unter die Nachweisgrenze sinkt. Doch heute gab es wieder einen „Blip“, ein aufflackern: Im Buch &#8222;Reife LebensQualit&#228;t&#8220; des schweizer Zukunfts-Philosophen Andreas Giger lese ich eine Passage im Kapitel &#252;ber „Souver&#228;nit&#228;t“, die mich an die „Mutlose Aids-Information“ denken l&#228;sst, die Blogger Ondamaris beschreibt. Denn auch bald 6 Monate nach der Stellungnahme der „eidgen&#246;ssischen Kommission f&#252;r Aidsfragen“ (EKAF) zur durch Therapie unter Kontrolle gebrachten Infektiosit&#228;t findet in Deutschland keine freie &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber die medizinischen und sozialen Auswirkungen statt. </p>
<p>Auffallend ist, dass sich auch die vielen Fachkr&#228;fte in den Aidshilfen mit &#196;usserungen zur&#252;ckhalten. Was ist das f&#252;r eine Champignon-Mentalit&#228;t die man sonst nur aus der Verwaltungsb&#252;rokratie kennt: Wer als erster den Kopf rausstreckt, wird gek&#246;pft! Alle denken und diskutieren, aber verlautbart wird nichts. Wer ist der Souver&#228;n zum Thema? Das BMG? Die BZgA? Die DAH? Die Totgeburt von Expertenrunde, die als lahmer Br&#252;ter seit Februar versucht, ein deutsches Konsenspapier aufzustellen? Denken und reden darf man erst, wenn alle gleichgeschaltet sind? Deutschland wollte einmal mehr Demokratie wagen. (Man beachte besonders die Seite 3 der Rede von Willy Brandt) Dem Volk als „Souver&#228;n“ traut man heute wohl nicht mehr viel zu. </p>
<p>Trotz des verbandlichen Konsensuspapieres der DAH: Souver&#228;n agiert auch die Deutsche AIDS-Hilfe nicht, die Kritik in ihre Richtung w&#228;chst. Aber wer von den Kritikern belebt denn die Diskussion? Wenn schon die DAH nicht als souver&#228;n und „geistig unabh&#228;ngig“ agierend erlebt wird, warum tun es die &#246;rtlichen Aidshilfen dann nicht? Wartet man lieber auf den Segen von oben, um dann nichts falsch gemacht zu haben? Falsch ist es aus meiner Sicht, in Schweigen zu verfallen. Fragen m&#252;ssen aufgegriffen, offensiv und kontrovers diskutiert und zu Antworten gestaltet werden. </p>
<p>Andreas Giger schreibt zu dem Aspekt der „geistigen Unabh&#228;ngigkeit“ im Kontext Souver&#228;nit&#228;t:<br />
&#8222;K&#246;nnen Opportunisten souver&#228;n sein? Nat&#252;rlich nicht, denn wer sein Meinungs-F&#228;hnlein nach dem Winde h&#228;ngt, ist nicht selbstbestimmt. Gerade im Inneren unseres Geistes, wo die Freiheit schon immer am zug&#228;nglichsten war, pochen souver&#228;ne Menschen darauf, sich von niemandem dreinreden zu lassen. &#8230; Wer sich das Denken abnehmen l&#228;sst, dieses einzig absolut Eigene, was der Mensch besitzt, mit dem ist es aus. &#8230;&#8220;</p>
<p>Im Inneren meines Geistes nehme ich seit l&#228;ngerem wahr, dass HIV/AIDS seinen Schrecken verloren hat. Die Behandelbarkeit der HIV-Infektion verbessert sich stetig, die Sterblichkeit sinkt und jetzt taugt auch die Infektiosit&#228;t als generalisiertes Schreckensszenario nicht mehr. Das Jammern und Zetern dar&#252;ber, dass HIV seinen Schrecken verliert, begann schon nach Einf&#252;hrung der HAART 1995/96. Seit &#252;ber 10 Jahren ergehen sich nun namhafte Aufkl&#228;rungsstellen immer wieder in der monotonen Wiederholung dessen, wie schlimm es sei, dass HIV in der Wahrnehmung weiter Teile der Bev&#246;lkerung seinen Schrecken verloren habe. </p>
<p>Googelt man mit diesen Suchbegriffen: &#8211; HIV AIDS Schrecken verloren -, erscheinen 69.800 Eintr&#228;ge. An dem Wandel und der Ver&#228;nderung muss also wohl etwas dran sein, wenn sich so viele dazu &#228;ussern. Nur: Welche Bedeutung gibt man dem Ganzen?<br />
Ist es eine zeitgem&#228;&#223;e HIV-Pr&#228;vention, den Schrecken reanimieren zu wollen? Meine Antwort dazu ist klipp und klar: NEIN. Aber offenbar will man immer noch erschrecken, weil einem nichts besseres einf&#228;llt. Die Botschaft lautet also: Erschrecken sch&#252;tzt! Nun, ich wage es zu bezweifeln: an den „Schreckreiz“ haben wir uns schon alle l&#228;ngst gew&#246;hnt, der zieht nicht mehr, die pr&#228;ventive Wirkung der Schreckenserinnerung verpufft, weil HIV heute ein anderes Gesicht hat. </p>
<p>Dabei sabbotiert die „Schreckens-Propaganda“ auch eine aktive Entstigmatisierung und f&#246;rdert stattdessen die Ausgrenzung von HIV-Positiven. Als Mensch mit HIV habe ich diese Strategie wohl sogar lange Zeit solidarisch mitgetragen und damit m&#246;glicherweise eine Selbststigmatisierung betrieben, um Neuinfektionszahlen niedrig zu halten.<br />
Sp&#228;testens nach der Ver&#246;ffentlichung der Stellungnahme der EKAF ist es aus meiner Sicht nun an der Zeit, dass wir Menschen mit HIV dieses alte B&#252;ndnis aufk&#252;ndigen und verst&#228;rkt Kampagnen zur Ent&#228;ngstigung f&#252;r ein gutes Leben als HIV-Positiver in der Gesellschaft einfordern. Daf&#252;r muss Pr&#228;vention aber auf eine andere Basis als die des „Schreckens vor HIV“ gestellt werden, die ja auch unterschwellig immer ein „Erschrecken vor HIV-Positiven“ als Reaktion ausl&#246;st.</p>
<p>Der Deutschen AIDS-Hilfe werden immer wieder von den &#246;ffentlichen Geldgebern Steine in den Weg gelegt, ihre zeitgem&#228;&#223;e Pr&#228;ventionskampagne f&#252;r schwule M&#228;nner „Ich weiss, was ich tu“ (IWWIT) zu starten. Im M&#228;rz 2008 sollte es schon losgehen. IWWIT will Dinge beim Namen nennen, die sexuell aktive schwule M&#228;nner besch&#228;ftigt. Zielgruppengem&#228;&#223;e Pr&#228;ventionsaussagen sollen aber offenbar versch&#228;mt nicht&#246;ffentlich „unterm Ladentisch“ gehandelt werden wie sich vor Jahrzehnten „Mann“ die Kondome beim Friseur des Vertrauens holte.</p>
<p>Der Widerstand der selbsternannten HIV-Gesundheitselite, die Inhalte des EKAF-Statements anzuerkennen, nimmt sich aus wie ein letztes Aufb&#228;umen, wenn subtil das Bild des verantwortungslosen HIV-Positiven bem&#252;ht wird, der um seiner Lust willen andere Menschen mit einer HIV-&#220;bertragung riskiert. </p>
<p>HIV-Pr&#228;vention wirkt, wenn sie souver&#228;n die Fakten beim Namen nennt, z.B.:<br />
•	Ja, es ist gut, sich zu informieren und bewusst Eigenverantwortung auszu&#252;ben.<br />
•	Ja, eine HIV-Infektion ist und bleibt eine schwere Gesundheitsgef&#228;hrdung.<br />
•	Ja, eine HIV-Infektion ist heute, wenn fr&#252;h genug erkannt, gut behandelbar.<br />
•	Ja, eine wirksame HIV-Therapie senkt die Infektiosit&#228;t auf ein Minimum oder gar Null.<br />
•	Nein, Kondome bieten keinen 100%igen Schutz.<br />
•	Ja, man kann das Risiko einer HIV-Ansteckung sehr weitgehend minimieren.<br />
•	Ja, kondomfreier Sex kann auch unter gewissen Bedingungen Safer Sex sein.<br />
•	Nein, absolute Sicherheit gibt es nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4438</link>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:26:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ TheGayDissenter:
da hast du leider recht, mit dieser (fast) allgemeinen zaghaftigkeit ...
wie sch&#246;n, dass es immer wieder ausnahmen gibt!
ich hoffe dass indem man zaghaftigkeit durchbricht, vorweg geht, andere zum sich anschlie&#223;en, selbst denken und &#228;u&#223;ern motiviert werden ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TheGayDissenter:<br />
da hast du leider recht, mit dieser (fast) allgemeinen zaghaftigkeit &#8230;<br />
wie sch&#246;n, dass es immer wieder ausnahmen gibt!<br />
ich hoffe dass indem man zaghaftigkeit durchbricht, vorweg geht, andere zum sich anschlie&#223;en, selbst denken und &#228;u&#223;ern motiviert werden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4437</link>
		<dc:creator><![CDATA[TheGayDissenter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:17:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es sind aber nicht nur die Positiven, die zaghaft und zur&#252;ckhaltend sind... Irgendwie scheint sicheiner auf den anderen, eine Gruppe auf die andere zu verlassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind aber nicht nur die Positiven, die zaghaft und zur&#252;ckhaltend sind&#8230; Irgendwie scheint sicheiner auf den anderen, eine Gruppe auf die andere zu verlassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4436</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 20:43:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ TheGayDissenter:
es beginnt gerade ein wenig zu brodeln ... aber erstaunlicherweise nur sehr wenig, weitaus nicht genug. positive sind inzwischen sehr zaghaft und zur&#252;ckhaltend, wenn es um die artikulation und diskussion ihrer belange und interessen geht, leider ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TheGayDissenter:<br />
es beginnt gerade ein wenig zu brodeln &#8230; aber erstaunlicherweise nur sehr wenig, weitaus nicht genug. positive sind inzwischen sehr zaghaft und zur&#252;ckhaltend, wenn es um die artikulation und diskussion ihrer belange und interessen geht, leider &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4434</link>
		<dc:creator><![CDATA[TheGayDissenter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 20:32:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Auch re­gional habe es damals begonnen zu ‘brodeln’&quot;. 

Vor dem Hintergrund der an anderer Stelle laufen Diskussionen: Brodelt es auch heute wieder regional (genug)?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Auch re­gional habe es damals begonnen zu ‘brodeln’&#8220;. </p>
<p>Vor dem Hintergrund der an anderer Stelle laufen Diskussionen: Brodelt es auch heute wieder regional (genug)?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4431</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:12:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Michèle:
ja - war eine spannende diskussion ...
aber du erhol dich erstmal vom stress der letzten tage ... und vor den anstrengungen von mexico (konferenz) :-)
lg ulli]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michèle:<br />
ja &#8211; war eine spannende diskussion &#8230;<br />
aber du erhol dich erstmal vom stress der letzten tage &#8230; und vor den anstrengungen von mexico (konferenz) 🙂<br />
lg ulli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michèle</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4427</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michèle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 12:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=2019#comment-4427</guid>
		<description><![CDATA[sch&#246;n, w&#228;re ich gerne dabei gewesen, anstatt hier den hurrikan zu bewundern..;-) lach.
herzliche gr&#252;sse an einem schon wieder heissen mexikanischen morgen.
michèle]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sch&#246;n, w&#228;re ich gerne dabei gewesen, anstatt hier den hurrikan zu bewundern..;-) lach.<br />
herzliche gr&#252;sse an einem schon wieder heissen mexikanischen morgen.<br />
michèle</p>
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	</item>
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