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	<title>Kommentare zu: DAIG: Positive Stellungnahme zum EKAF-Statement zur Infektiosit&#228;t von antiretroviral behandelten HIV-Patienten</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: DAGNÄ: Position zum EKAF-Statement - Die dagnä der Fachverband niedergelassener HIV-Ärzte hat sich erstmals zum EKAF-Statement geäußert, DAIG, EKAF-Statement, DAGNÄ, Verantwortung, Risiko, Versorgung, HIV-Übertragung, HIV, EKAF-Statements - ondamar</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14715</link>
		<dc:creator><![CDATA[DAGNÄ: Position zum EKAF-Statement - Die dagnä der Fachverband niedergelassener HIV-Ärzte hat sich erstmals zum EKAF-Statement geäußert, DAIG, EKAF-Statement, DAGNÄ, Verantwortung, Risiko, Versorgung, HIV-Übertragung, HIV, EKAF-Statements - ondamar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 13:54:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...]  DAIG: Positive Stellungnahme zum EKAF-Statement zur Infektiosit&#228;t von antiretroviral behandelt... [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;]  DAIG: Positive Stellungnahme zum EKAF-Statement zur Infektiosit&#228;t von antiretroviral behandelt&#8230; [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Positiv – oder? Gedanken zur neuen Stellungnahme der DAIG zum EKAF-Papier - Die Deutsche Aids-Gesellschaft hat eine neue DAIG-Stellungnahme zum EKAF-Statement vorgelegt In diesem äußert sie sich ausführlich zum EKAF-Statement keine Infektiosität bei</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14639</link>
		<dc:creator><![CDATA[Positiv – oder? Gedanken zur neuen Stellungnahme der DAIG zum EKAF-Papier - Die Deutsche Aids-Gesellschaft hat eine neue DAIG-Stellungnahme zum EKAF-Statement vorgelegt In diesem äußert sie sich ausführlich zum EKAF-Statement keine Infektiosität bei]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 06:46:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] DAIG: Positive Stellungnahme zum EKAF-Statement zur Infektiosit&#228;t von antiretroviral behandelte... [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] DAIG: Positive Stellungnahme zum EKAF-Statement zur Infektiosit&#228;t von antiretroviral behandelte&#8230; [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14638</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 22:56:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Konsequenzen aus der EKAF Botschaft sind - so finde ich - nicht generell zu benennen. 

Es verh&#228;lt sich eigentlich so, wie &#252;berall im Leben: 
Man muss individuelle Risikostrategien entwickeln und dazu stehen, damit man eine gewisse Lebensfreude &#252;berhaupt erm&#246;glichen kann. Manche Leute rauchen, nehmen Drogen oder betreiben riskante Hobbies und nehmen daf&#252;r gewisse Risiken sehenden Auges in Kauf.

Und so halte ich - als HIV-Positiver - passiven AV unter erfolgreicher ART f&#252;r vertretbar, aktiver AV w&#252;rde f&#252;r mich nur mit Kondom funktionieren. Das kann ich mit meinem Gewissen vereinbaren und mit meinem Partner besprechen und so praktizieren. 

Als Privatperson kann ich das offen als Beispiel individuellen Rsikomanagements zur Diskussion stellen,  aber als Vertreter einer Institution w&#252;rde ich davor zur&#252;ckschrecken, eine Empfehlung abzuleiten.

Das verr&#252;ckte an der ganzen Situation ist, dass mehr Wissen und verbesserte Informationsm&#246;glichkeiten das Gegenteil von mehr Sicherheit zu produzieren scheinen. Fr&#252;her ging man in dem Wald, sammelte Blaubeeren und stopfte sie sich in den Mund. Heute denkt man an Zecken, FSME, Borelliose und den Fuchsbandwurm. 

Risiken werden gesichtet,  benannt und quantifiziert und aus lauter Vorsicht d&#252;rfen Kinder kaum noch ein paar Minuten unbeaufsichtigt durch die Gegend laufen. Aids wird als Risiko in unserer Gesellschaft dann auch noch an  besonders exponierte Stelle gehoben, es taugt immer noch f&#252;r Schlagzeilen und Schicksalsberichte, obwohl es in Westeuropa zumindest, nicht einmal als nennenswerte medizinische Herausforderung bezeichnet werden kann.
Es gibt durchaus schwerwiegendere Erkankungen die wesentlich h&#228;ufiger vorkommen, mit denen man keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken kann. 

Oder wo wird &#252;ber die Gerichtsprozesse berichtet, in denen jemand mit einer Virusinfluenza, mit einer Hepatitis-C infiziert wird?

So frage ich mich, wie wir zu mehr Gelassenheit kommen k&#246;nnen, was die Risiken der Teilnahme am Leben anbelangt.  Fr&#252;her sch&#252;tzte uns eine gewisse Unwissenheit vor der &#220;ber&#228;ngstlichkeit und heute?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Konsequenzen aus der EKAF Botschaft sind &#8211; so finde ich &#8211; nicht generell zu benennen. </p>
<p>Es verh&#228;lt sich eigentlich so, wie &#252;berall im Leben:<br />
Man muss individuelle Risikostrategien entwickeln und dazu stehen, damit man eine gewisse Lebensfreude &#252;berhaupt erm&#246;glichen kann. Manche Leute rauchen, nehmen Drogen oder betreiben riskante Hobbies und nehmen daf&#252;r gewisse Risiken sehenden Auges in Kauf.</p>
<p>Und so halte ich &#8211; als HIV-Positiver &#8211; passiven AV unter erfolgreicher ART f&#252;r vertretbar, aktiver AV w&#252;rde f&#252;r mich nur mit Kondom funktionieren. Das kann ich mit meinem Gewissen vereinbaren und mit meinem Partner besprechen und so praktizieren. </p>
<p>Als Privatperson kann ich das offen als Beispiel individuellen Rsikomanagements zur Diskussion stellen,  aber als Vertreter einer Institution w&#252;rde ich davor zur&#252;ckschrecken, eine Empfehlung abzuleiten.</p>
<p>Das verr&#252;ckte an der ganzen Situation ist, dass mehr Wissen und verbesserte Informationsm&#246;glichkeiten das Gegenteil von mehr Sicherheit zu produzieren scheinen. Fr&#252;her ging man in dem Wald, sammelte Blaubeeren und stopfte sie sich in den Mund. Heute denkt man an Zecken, FSME, Borelliose und den Fuchsbandwurm. </p>
<p>Risiken werden gesichtet,  benannt und quantifiziert und aus lauter Vorsicht d&#252;rfen Kinder kaum noch ein paar Minuten unbeaufsichtigt durch die Gegend laufen. Aids wird als Risiko in unserer Gesellschaft dann auch noch an  besonders exponierte Stelle gehoben, es taugt immer noch f&#252;r Schlagzeilen und Schicksalsberichte, obwohl es in Westeuropa zumindest, nicht einmal als nennenswerte medizinische Herausforderung bezeichnet werden kann.<br />
Es gibt durchaus schwerwiegendere Erkankungen die wesentlich h&#228;ufiger vorkommen, mit denen man keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken kann. </p>
<p>Oder wo wird &#252;ber die Gerichtsprozesse berichtet, in denen jemand mit einer Virusinfluenza, mit einer Hepatitis-C infiziert wird?</p>
<p>So frage ich mich, wie wir zu mehr Gelassenheit kommen k&#246;nnen, was die Risiken der Teilnahme am Leben anbelangt.  Fr&#252;her sch&#252;tzte uns eine gewisse Unwissenheit vor der &#220;ber&#228;ngstlichkeit und heute?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14637</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 17:01:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14637</guid>
		<description><![CDATA[A ) Zudem gehen Mediziner und Virologen bislang nicht einhellig davon aus, dass eine Ansteckungsgefahr selbst bei konsequenter Einnahme virensenkender Medikamente auch im heterosexuellen Geschlechtsverkehr zu 100 Prozent ausgeschlossen ist. […] und es w&#228;re unverantwortlich, wenn ein HIV-Infizierter bei kondomloser Ausübung des Geschlechtsverkehrs auf nicht gesicherte Untersuchungsergebnisse vertrauen würde.“

. . . . 

B ) Ist eine &#220;bertragung des Aidserregers nicht feststellbar oder nachweisbar, kommt Strafbarkeit wegen Versuchs in Betracht (BGHSt 36, S. 1 (1)).15 […] Dabei soll schon jeder potenziell gef&#228;hrliche Sexualkontakt für die Begründung der Strafbarkeit ausreichen, obwohl noch keine wissenschaftliche Klarheit über die genauen physiologischen &#220;bertragungsmechanismen für das HIV bestehe sowie darüber, wie hoch die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei einmaligem ungeschützten Sexualverkehr mit einem infizierten Partner statistisch zu veranschlagen sei. Es sei n&#228;mlich gesichert, dass jeder ungeschützte - orale, anale oder vaginale - Sexualverkehr zur Ansteckung des Partners zumindest geeignet ist (BGHSt 36, S. 1 (8)). Dies reicht nach Ansicht des BGH für den objektiven Tatbestand des § 223 I StGB aus.“ 

* * * * *


Wenn DAIG unter A sagt , das selbst bei konsequenter Einnahme virensenkender Medikamente auch im heterosexuellen Geschlechtsverkehr eine Ansteckungsgefahr zu 100 Prozent NICHT ausgeschlossen ist, dann d&#252;rfte nach deren Verst&#228;ndnis B) selbst Geschlechtsverkehr mit einem Kondom = Safer Sex = Sicherer Sex als ohne Kondom bedeuten, dass selbst Sex mit Kondom keinen 100% Schutz bieten. Dieser Logik folgend kommt f&#252;r einen HIV Positiven trotz Verwendung eines Kondoms  Strafbarkeit wegen Versuchs in Betracht (BGHSt 36, S. 1 (1)).15 […] Dabei soll schon jeder potenziell gef&#228;hrliche Sexualkontakt für die Begründung der Strafbarkeit ausreichen . . . . 

. . .das selbst Safer Sex keinen 100% Schutz bieten. Diese Logik hinkt hinten und vorne. Zum einen wird ein minimales Risiko = Safer Sex = Sex mit Kondom als nicht Strafbar bewertet und hier wird gesagt das, da auch Sex unter EKAF Bedingungen nicht 100% sicher der schon eine potenziell gef&#228;hrlicher Sexualkontakt f&#252;r die Begr&#252;dung einer Strafbarkeit ausreicht.
  
Dann wird es Zeit das man, wenn man sich schon auf die Magie der Zahl einl&#228;&#223;t, klar zum Ausdruck gebracht wird, bis zu welchem Prozentsatz unter welchen Bedingungen Sex als nicht strafbar verstanden und von Gerichten bewertet werden kann. Die Experten - Sachverst&#228;ndige die Gerichte heranziehen um ihre Anklagen zu untermauern bewegen sich mindestens auf der fachlichen Ebene wie die Mitglieder der DAIG .
      
&quot; F&#252;r wen ist die Botschaft?
Die Botschaft der EKAF ist in erster Linie gedacht f&#252;r Menschen, die in einer festen Partnerschaft mit einer HIV-positiven Person leben. Sie sollen informiert werden, dass sie weder Angst haben m&#252;ssen, noch auf Kinder verzichten sollen, nur weil ihr Partner / ihre Partnerin HIV-positiv ist. Solange die HIV-Therapie optimal eingenommen und &#252;berwacht wird, ist keine Gefahr f&#252;r den / die Partner vorhanden. Das Risiko einer Infektion unter einer optimalen Therapie muss sehr klein sein, kleiner als 1: 1 Million. Damit ist dieses Risiko etwa so gross, wie das Risiko, dass ich selbst bei meinem Flug an den n&#228;chsten AIDS-Kongress in Boston abst&#252;rzen werde. Ein m&#246;gliches Szenario, aber nicht so wahrscheinlich, als dass auf den Kongress (und nat&#252;rlich den traditionellen Kongressbericht) verzichten w&#252;rde.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A ) Zudem gehen Mediziner und Virologen bislang nicht einhellig davon aus, dass eine Ansteckungsgefahr selbst bei konsequenter Einnahme virensenkender Medikamente auch im heterosexuellen Geschlechtsverkehr zu 100 Prozent ausgeschlossen ist. […] und es w&#228;re unverantwortlich, wenn ein HIV-Infizierter bei kondomloser Ausübung des Geschlechtsverkehrs auf nicht gesicherte Untersuchungsergebnisse vertrauen würde.“</p>
<p>. . . . </p>
<p>B ) Ist eine &#220;bertragung des Aidserregers nicht feststellbar oder nachweisbar, kommt Strafbarkeit wegen Versuchs in Betracht (BGHSt 36, S. 1 (1)).15 […] Dabei soll schon jeder potenziell gef&#228;hrliche Sexualkontakt für die Begründung der Strafbarkeit ausreichen, obwohl noch keine wissenschaftliche Klarheit über die genauen physiologischen &#220;bertragungsmechanismen für das HIV bestehe sowie darüber, wie hoch die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei einmaligem ungeschützten Sexualverkehr mit einem infizierten Partner statistisch zu veranschlagen sei. Es sei n&#228;mlich gesichert, dass jeder ungeschützte &#8211; orale, anale oder vaginale &#8211; Sexualverkehr zur Ansteckung des Partners zumindest geeignet ist (BGHSt 36, S. 1 (8)). Dies reicht nach Ansicht des BGH für den objektiven Tatbestand des § 223 I StGB aus.“ </p>
<p>* * * * *</p>
<p>Wenn DAIG unter A sagt , das selbst bei konsequenter Einnahme virensenkender Medikamente auch im heterosexuellen Geschlechtsverkehr eine Ansteckungsgefahr zu 100 Prozent NICHT ausgeschlossen ist, dann d&#252;rfte nach deren Verst&#228;ndnis B) selbst Geschlechtsverkehr mit einem Kondom = Safer Sex = Sicherer Sex als ohne Kondom bedeuten, dass selbst Sex mit Kondom keinen 100% Schutz bieten. Dieser Logik folgend kommt f&#252;r einen HIV Positiven trotz Verwendung eines Kondoms  Strafbarkeit wegen Versuchs in Betracht (BGHSt 36, S. 1 (1)).15 […] Dabei soll schon jeder potenziell gef&#228;hrliche Sexualkontakt für die Begründung der Strafbarkeit ausreichen . . . . </p>
<p>. . .das selbst Safer Sex keinen 100% Schutz bieten. Diese Logik hinkt hinten und vorne. Zum einen wird ein minimales Risiko = Safer Sex = Sex mit Kondom als nicht Strafbar bewertet und hier wird gesagt das, da auch Sex unter EKAF Bedingungen nicht 100% sicher der schon eine potenziell gef&#228;hrlicher Sexualkontakt f&#252;r die Begr&#252;dung einer Strafbarkeit ausreicht.</p>
<p>Dann wird es Zeit das man, wenn man sich schon auf die Magie der Zahl einl&#228;&#223;t, klar zum Ausdruck gebracht wird, bis zu welchem Prozentsatz unter welchen Bedingungen Sex als nicht strafbar verstanden und von Gerichten bewertet werden kann. Die Experten &#8211; Sachverst&#228;ndige die Gerichte heranziehen um ihre Anklagen zu untermauern bewegen sich mindestens auf der fachlichen Ebene wie die Mitglieder der DAIG .</p>
<p>&#8220; F&#252;r wen ist die Botschaft?<br />
Die Botschaft der EKAF ist in erster Linie gedacht f&#252;r Menschen, die in einer festen Partnerschaft mit einer HIV-positiven Person leben. Sie sollen informiert werden, dass sie weder Angst haben m&#252;ssen, noch auf Kinder verzichten sollen, nur weil ihr Partner / ihre Partnerin HIV-positiv ist. Solange die HIV-Therapie optimal eingenommen und &#252;berwacht wird, ist keine Gefahr f&#252;r den / die Partner vorhanden. Das Risiko einer Infektion unter einer optimalen Therapie muss sehr klein sein, kleiner als 1: 1 Million. Damit ist dieses Risiko etwa so gross, wie das Risiko, dass ich selbst bei meinem Flug an den n&#228;chsten AIDS-Kongress in Boston abst&#252;rzen werde. Ein m&#246;gliches Szenario, aber nicht so wahrscheinlich, als dass auf den Kongress (und nat&#252;rlich den traditionellen Kongressbericht) verzichten w&#252;rde.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mic Rasmussen</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14636</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mic Rasmussen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:17:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ja, etwas gar z&#246;gerlich, mithin wissenschaftlich unhaltbar ist die Formulierung: 

&quot;(...) Risiko (...) nach mathematischen Kalkulationen sehr gering, bleibt aber kumulativ und im Einzelfall bezifferbar und relevant.&quot;

Wenn das stimmen w&#252;rde, m&#252;ssten wir wohl-dokumentierte Serokonversionsf&#228;lle unter EKAF-Bedingungen haben. Das haben wir weltweit nach nun bald 3 Jahren EKAF-statement noch immer nicht. Die berechneten &quot;Risiken&quot; stellen bloss obere Schranken f&#252;r die uns unbekannten tats&#228;chlichen Risikowerte dar. Letztere sind aufgrund der Datenlage sowohl im Einzelfall als auch kumulativ so was von irrelevant, sicherer geht&#039;s gar nicht.

Das geht mir ziemlich gegen mein wissenschaftliches Ehrgef&#252;hl.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, etwas gar z&#246;gerlich, mithin wissenschaftlich unhaltbar ist die Formulierung: </p>
<p>&#8222;(&#8230;) Risiko (&#8230;) nach mathematischen Kalkulationen sehr gering, bleibt aber kumulativ und im Einzelfall bezifferbar und relevant.&#8220;</p>
<p>Wenn das stimmen w&#252;rde, m&#252;ssten wir wohl-dokumentierte Serokonversionsf&#228;lle unter EKAF-Bedingungen haben. Das haben wir weltweit nach nun bald 3 Jahren EKAF-statement noch immer nicht. Die berechneten &#8222;Risiken&#8220; stellen bloss obere Schranken f&#252;r die uns unbekannten tats&#228;chlichen Risikowerte dar. Letztere sind aufgrund der Datenlage sowohl im Einzelfall als auch kumulativ so was von irrelevant, sicherer geht&#8217;s gar nicht.</p>
<p>Das geht mir ziemlich gegen mein wissenschaftliches Ehrgef&#252;hl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14635</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 13:12:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=21896#comment-14635</guid>
		<description><![CDATA[Nachsatz: dass  die DAIG mit zu ihrer erneuten Stellungnahme veranlasst hat, erfreut den Autor …

. . . und nicht dur diesen :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachsatz: dass  die DAIG mit zu ihrer erneuten Stellungnahme veranlasst hat, erfreut den Autor …</p>
<p>. . . und nicht dur diesen 🙂</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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