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	<title>Kommentare zu: Berlin: Apotheker und Patienten &#8211; Millionenbetrug mit Aids-Medikamenten (akt.5)</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: alivenkickn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:21:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Apotheke am Kurf&#252;rstendamm unweit des Café Kranzler galt im Charlottenburger Kiez schon seit l&#228;ngerer Zeit als Anlaufpunkt f&#252;r Drogenabh&#228;ngige. Schon fr&#252;hmorgens vor Gesch&#228;ftsbeginn wurde sie h&#228;ufig von auff&#228;llig nerv&#246;sen „Kunden“ belagert. http://www.morgenpost.de/berlin/article1448652/Berliner-Apotheker-betruegt-mit-Rezepten.html

Man sollte es nicht nur unter dem Aspekt HIV Medis sehen sondern, falls es sich bewahrheiten sollte, unter dem Aspekt der Drogenabh&#228;ngigkeit. Drogenabh&#228;ngigkeit bedingt die Beschaffung finanzieller Mitel um den t&#228;glichen Bedarf - Konsum sicherzustellen. Es gab schon immer den einen oder anderen Apotheker der sich dieses Umstandes bewu&#223;t war und seinen Teil dazu beigetragen hat. Ob ein Apotheker gef&#228;lschte Rezepte f&#252;r verschreibungspflichtige Schlaftabletten oder sonstige verschreibungspflichtige Medikamente &quot;annahm&quot;. die Versuchung die Situation drogenabh&#228;ngiger Menschen auszun&#252;tzen gab es schon immer.

Insofern steht die Frage im Raum ob eine staatlich kontrollierte Abgabe von Heroin - auch unter diesem Aspekt - sinnvoll w&#228;re. Hier tut sich die Politik auf allen Ebenen kommunaler wie besonders auch auf Regierungsebene mehr als nur schwer. Insofern darf man dem Staat auch einen Teil an der Verantwortung der gegenw&#228;rtigen Situation anlasten.

Beschaffungskriminalit&#228;t, die Versuchung wie in diesem Fall jetzt ans Tageslicht gekommen, w&#228;re von vornherein wenn nicht gel&#246;st so doch minimiert, w&#252;rde man Abh&#228;ngige ohne wenn und aber versorgen.

Drogenabh&#228;ngigkeit wie auch die Beschaffung der Mittel um die Sucht zu finanzieren ist Alltag - ist eine Realit&#228;t. Eine Realit&#228;t die sich die politisch Verantwortlichen gerne verschlie&#223;en, nicht bereit sind in &quot;menschenw&#252;rdiger Art und Weise&quot; zu l&#246;sen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Apotheke am Kurf&#252;rstendamm unweit des Café Kranzler galt im Charlottenburger Kiez schon seit l&#228;ngerer Zeit als Anlaufpunkt f&#252;r Drogenabh&#228;ngige. Schon fr&#252;hmorgens vor Gesch&#228;ftsbeginn wurde sie h&#228;ufig von auff&#228;llig nerv&#246;sen „Kunden“ belagert. <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1448652/Berliner-Apotheker-betruegt-mit-Rezepten.html" rel="nofollow">http://www.morgenpost.de/berlin/article1448652/Berliner-Apotheker-betruegt-mit-Rezepten.html</a></p>
<p>Man sollte es nicht nur unter dem Aspekt HIV Medis sehen sondern, falls es sich bewahrheiten sollte, unter dem Aspekt der Drogenabh&#228;ngigkeit. Drogenabh&#228;ngigkeit bedingt die Beschaffung finanzieller Mitel um den t&#228;glichen Bedarf &#8211; Konsum sicherzustellen. Es gab schon immer den einen oder anderen Apotheker der sich dieses Umstandes bewu&#223;t war und seinen Teil dazu beigetragen hat. Ob ein Apotheker gef&#228;lschte Rezepte f&#252;r verschreibungspflichtige Schlaftabletten oder sonstige verschreibungspflichtige Medikamente &#8222;annahm&#8220;. die Versuchung die Situation drogenabh&#228;ngiger Menschen auszun&#252;tzen gab es schon immer.</p>
<p>Insofern steht die Frage im Raum ob eine staatlich kontrollierte Abgabe von Heroin &#8211; auch unter diesem Aspekt &#8211; sinnvoll w&#228;re. Hier tut sich die Politik auf allen Ebenen kommunaler wie besonders auch auf Regierungsebene mehr als nur schwer. Insofern darf man dem Staat auch einen Teil an der Verantwortung der gegenw&#228;rtigen Situation anlasten.</p>
<p>Beschaffungskriminalit&#228;t, die Versuchung wie in diesem Fall jetzt ans Tageslicht gekommen, w&#228;re von vornherein wenn nicht gel&#246;st so doch minimiert, w&#252;rde man Abh&#228;ngige ohne wenn und aber versorgen.</p>
<p>Drogenabh&#228;ngigkeit wie auch die Beschaffung der Mittel um die Sucht zu finanzieren ist Alltag &#8211; ist eine Realit&#228;t. Eine Realit&#228;t die sich die politisch Verantwortlichen gerne verschlie&#223;en, nicht bereit sind in &#8222;menschenw&#252;rdiger Art und Weise&#8220; zu l&#246;sen.</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=22832#comment-14766</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:56:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich kenne noch Zeiten, in denen neue, erfolgversprechende Medikamente, illegal aus den USA per Diplomatengep&#228;ck geschmuggelt oder &#252;ber &quot;Studien&quot; ins Land gebracht wurden...

Aber das hier ist nur WIEDERLICH!

&quot;zwischen 2007 und 2009 HIV-Medikamente mit gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet zu haben, diese aber nicht den Patienten ausgeh&#228;ndigt zu haben&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne noch Zeiten, in denen neue, erfolgversprechende Medikamente, illegal aus den USA per Diplomatengep&#228;ck geschmuggelt oder &#252;ber &#8222;Studien&#8220; ins Land gebracht wurden&#8230;</p>
<p>Aber das hier ist nur WIEDERLICH!</p>
<p>&#8222;zwischen 2007 und 2009 HIV-Medikamente mit gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet zu haben, diese aber nicht den Patienten ausgeh&#228;ndigt zu haben&#8220;</p>
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