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	<title>Kommentare zu: Bundestag beschlie&#223;t HIV-Antrag am Freitag</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: ondamaris &#187; Blog Archiv &#187; Repressive Mottenkiste im Bundestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ondamaris &#187; Blog Archiv &#187; Repressive Mottenkiste im Bundestag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 18:41:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] der Bundestag in einer weniger als einst&#252;ndigen (von Phoenix live &#252;bertragenen) Sitzung einige Antr&#228;ge zur Aids-Politik beraten und [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] der Bundestag in einer weniger als einst&#252;ndigen (von Phoenix live &#252;bertragenen) Sitzung einige Antr&#228;ge zur Aids-Politik beraten und [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Onda Maris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Onda Maris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 21:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ ag schwulenpolitik des whk &amp; hallo ortwin,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;danke f&#252;r eure pm - ich bef&#252;rchte in vielem habt ihr recht. es k&#246;nnte in dem antrag tats&#228;chlich vor allem um ma&#223;nahmen gegen positive und ihre welten gehen (und nicht die des virus). die versch&#228;rfung des strafrechts in a und ch ist da ein treffendes beispiel.&lt;br/&gt;ich bef&#252;rchte lediglich, dass euer aufruf, die abgeordneten m&#246;gen dem beschlu&#223;antrag nicht zustimmen, keine gro&#223;en fr&#252;chte tragen wird ...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;das mit dem pfeiffen und dem bett ist ein sch&#246;nes bild - allein, ich pfeiff so selten im bett ;-)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;lg, ulli]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ag schwulenpolitik des whk &#038; hallo ortwin,</p>
<p>danke f&#252;r eure pm &#8211; ich bef&#252;rchte in vielem habt ihr recht. es k&#246;nnte in dem antrag tats&#228;chlich vor allem um ma&#223;nahmen gegen positive und ihre welten gehen (und nicht die des virus). die versch&#228;rfung des strafrechts in a und ch ist da ein treffendes beispiel.<br />ich bef&#252;rchte lediglich, dass euer aufruf, die abgeordneten m&#246;gen dem beschlu&#223;antrag nicht zustimmen, keine gro&#223;en fr&#252;chte tragen wird &#8230;</p>
<p>das mit dem pfeiffen und dem bett ist ein sch&#246;nes bild &#8211; allein, ich pfeiff so selten im bett 😉</p>
<p>lg, ulli</p>
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		<title>Von: AG schwulenpolitik des whk</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=235#comment-457</link>
		<dc:creator><![CDATA[AG schwulenpolitik des whk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 19:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[wissenschaftlich-humanit&#228;res komitee (whk)&lt;br/&gt;AG Schwulenpolitik&lt;br/&gt;Mehringdamm 61&lt;br/&gt;10961 Berlin&lt;br/&gt;www.whk.de&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pressedienst&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;whk0307/19.03.07&lt;br/&gt;- Politik/AIDS/Homosexuelle -&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Raus, bevor es kommt!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Barebacking im Bundestag: whk warnt vor weiterer Kriminalisierung einvernehmlicher Sexualit&#228;t unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am kommenden Freitag wird der Deutsche Bundestag in letzter Lesung &#252;ber den Antrag der Koalitionsfraktionen &#252;ber &quot;Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung von HIV/AIDS in Deutschland&quot; entscheiden. Hierzu erkl&#228;rt die AG Schwulenpolitik des whk:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schon der Titel des unter sexuell aktiven Menschen jedweder sexueller Neigung zumeist gar nicht bekannten Antrages vom 29. November 2006 (BT-Drucksache 16/3615) ist grob irref&#252;hrend. Sein Inhalt zeigt &#252;berdeutlich, da&#223; es keineswegs um &quot;Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung von HIV/AIDS in Deutschland&quot; geht, sondern einmal mehr um Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung von Menschen mit HIV oder AIDS sowie ihrer Subkulturen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So wird in Ziffer 6 des Antrages die Bundesregierung von den Regierungsparteien aufgefordert, &quot;gemeinsam mit den L&#228;ndern und Verb&#228;nden bundesweit im Rahmen einer Selbstverpflichtung der Anbieter von Orten sexueller Begegnung auf Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen hinzuwirken, die u. a. - den vollst&#228;ndigen Verzicht auf Werbung und Unterst&#252;tzung f&#252;r ungesch&#252;tzten Geschlechtsverkehr beinhalten sollte.&quot; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zahlreiche schwule Wirte haben eine solche Selbstverpflichtung mit den AIDS-Hilfen l&#228;ngst umgesetzt, was nicht nur au&#223;erhalb der Schwulenszene durch breite Medienberichterstattung hinl&#228;nglich bekannt ist, sondern nachweislich das Ansteigen der Zahl von HIV-Neuinfektionen nicht verhindert hat. Darum kann es also nicht gehen. Statt dessen hei&#223;t es weiter: &quot;Nach zwei Jahren soll die Bundesregierung &#252;ber den Stand der Umsetzung berichten und ggf. Vorschl&#228;ge f&#252;r eine rechtliche Regelung unterbreiten.&quot; Somit geht es also darum, auch in Deutschland vermehrt mit juristischen Mitteln gegen HIV-Positive und AIDS-Kranke und deren konkretes, bisher vom Staat nicht kontrollierbares Sexualleben vorzugehen. Nur deshalb wird die Regierung in Ziffer 7 aufgefordert &quot;zu pr&#252;fen, ob die Erfahrungen in &#214;sterreich und der Schweiz mit der Versch&#228;rfung des Strafrechts bez&#252;glich der fahrl&#228;ssigen Gef&#228;hrdung der Verbreitung einer sexuell &#252;bertragbaren Krankheit eine handhabbare Regelung zur Eind&#228;mmung der kommerziellen Angebote von ungesch&#252;tztem Sex darstellen&quot;. Aber auch das ist v&#246;llig unsinnig, da es l&#228;ngst ausreichend Rechtsnormen im Strafgesetzbuch und h&#246;chstrichterliche Urteile hierzu gibt, insbesondere durch den Bundesgerichtshof ergangene.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus diesen Gr&#252;nden fordert das whk die Abgeordneten auf, der Beschlu&#223;empfehlung des federf&#252;hrenden Bundestagsausschusses f&#252;r Gesundheit vom 19. Januar 2007 (BT-Drucksache 16/4111) nicht zu folgen, sondern bei einer Annahme der Drucksache 16/3615 die Ziffern 6 und 7 auf jeden Fall zu streichen. Den grunds&#228;tzlichen Unterschied zwischen &quot;unsafem Sex&quot; und &quot;Barebacking&quot; bewu&#223;t ignorierend, bergen diese nicht nur die Gefahr einer Kriminalisierung selbstbestimmter, eigenverantwortlicher und risikobewu&#223;ter Sexualit&#228;t von HIV-Positiven, sondern der Allgemeinheit. Nicht nur sogenannte Barebacker verbitten sich mit Recht, da&#223; fremde, ahnungslose Leute in ihrem Wald pfeifen: Der Staat hat auch weiterhin schlichtweg nichts in den Betten des Souver&#228;ns zu suchen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wissenschaftlich-humanit&#228;res komitee (whk)<br />AG Schwulenpolitik<br />Mehringdamm 61<br />10961 Berlin<br /><a href="http://www.whk.de" rel="nofollow">http://www.whk.de</a></p>
<p>Pressedienst</p>
<p>whk0307/19.03.07<br />&#8211; Politik/AIDS/Homosexuelle &#8211;</p>
<p>Raus, bevor es kommt!</p>
<p>Barebacking im Bundestag: whk warnt vor weiterer Kriminalisierung einvernehmlicher Sexualit&#228;t unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes</p>
<p>Am kommenden Freitag wird der Deutsche Bundestag in letzter Lesung &#252;ber den Antrag der Koalitionsfraktionen &#252;ber &#8222;Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung von HIV/AIDS in Deutschland&#8220; entscheiden. Hierzu erkl&#228;rt die AG Schwulenpolitik des whk:</p>
<p>Schon der Titel des unter sexuell aktiven Menschen jedweder sexueller Neigung zumeist gar nicht bekannten Antrages vom 29. November 2006 (BT-Drucksache 16/3615) ist grob irref&#252;hrend. Sein Inhalt zeigt &#252;berdeutlich, da&#223; es keineswegs um &#8222;Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung von HIV/AIDS in Deutschland&#8220; geht, sondern einmal mehr um Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung von Menschen mit HIV oder AIDS sowie ihrer Subkulturen.</p>
<p>So wird in Ziffer 6 des Antrages die Bundesregierung von den Regierungsparteien aufgefordert, &#8222;gemeinsam mit den L&#228;ndern und Verb&#228;nden bundesweit im Rahmen einer Selbstverpflichtung der Anbieter von Orten sexueller Begegnung auf Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen hinzuwirken, die u. a. &#8211; den vollst&#228;ndigen Verzicht auf Werbung und Unterst&#252;tzung f&#252;r ungesch&#252;tzten Geschlechtsverkehr beinhalten sollte.&#8220; </p>
<p>Zahlreiche schwule Wirte haben eine solche Selbstverpflichtung mit den AIDS-Hilfen l&#228;ngst umgesetzt, was nicht nur au&#223;erhalb der Schwulenszene durch breite Medienberichterstattung hinl&#228;nglich bekannt ist, sondern nachweislich das Ansteigen der Zahl von HIV-Neuinfektionen nicht verhindert hat. Darum kann es also nicht gehen. Statt dessen hei&#223;t es weiter: &#8222;Nach zwei Jahren soll die Bundesregierung &#252;ber den Stand der Umsetzung berichten und ggf. Vorschl&#228;ge f&#252;r eine rechtliche Regelung unterbreiten.&#8220; Somit geht es also darum, auch in Deutschland vermehrt mit juristischen Mitteln gegen HIV-Positive und AIDS-Kranke und deren konkretes, bisher vom Staat nicht kontrollierbares Sexualleben vorzugehen. Nur deshalb wird die Regierung in Ziffer 7 aufgefordert &#8222;zu pr&#252;fen, ob die Erfahrungen in &#214;sterreich und der Schweiz mit der Versch&#228;rfung des Strafrechts bez&#252;glich der fahrl&#228;ssigen Gef&#228;hrdung der Verbreitung einer sexuell &#252;bertragbaren Krankheit eine handhabbare Regelung zur Eind&#228;mmung der kommerziellen Angebote von ungesch&#252;tztem Sex darstellen&#8220;. Aber auch das ist v&#246;llig unsinnig, da es l&#228;ngst ausreichend Rechtsnormen im Strafgesetzbuch und h&#246;chstrichterliche Urteile hierzu gibt, insbesondere durch den Bundesgerichtshof ergangene.</p>
<p>Aus diesen Gr&#252;nden fordert das whk die Abgeordneten auf, der Beschlu&#223;empfehlung des federf&#252;hrenden Bundestagsausschusses f&#252;r Gesundheit vom 19. Januar 2007 (BT-Drucksache 16/4111) nicht zu folgen, sondern bei einer Annahme der Drucksache 16/3615 die Ziffern 6 und 7 auf jeden Fall zu streichen. Den grunds&#228;tzlichen Unterschied zwischen &#8222;unsafem Sex&#8220; und &#8222;Barebacking&#8220; bewu&#223;t ignorierend, bergen diese nicht nur die Gefahr einer Kriminalisierung selbstbestimmter, eigenverantwortlicher und risikobewu&#223;ter Sexualit&#228;t von HIV-Positiven, sondern der Allgemeinheit. Nicht nur sogenannte Barebacker verbitten sich mit Recht, da&#223; fremde, ahnungslose Leute in ihrem Wald pfeifen: Der Staat hat auch weiterhin schlichtweg nichts in den Betten des Souver&#228;ns zu suchen.</p>
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		<title>Von: Onda Maris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=235#comment-452</link>
		<dc:creator><![CDATA[Onda Maris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 22:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hi john,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;well just read your blog - in case you put a link on my blog I&#039;d of course put one on yours :-)&lt;br/&gt;best regards,&lt;br/&gt;ulli]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi john,</p>
<p>well just read your blog &#8211; in case you put a link on my blog I&#8217;d of course put one on yours 🙂<br />best regards,<br />ulli</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: John</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=235#comment-451</link>
		<dc:creator><![CDATA[John]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 21:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hello!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;   I found you site on the search. It is pretty.:)&lt;br/&gt;   I&#039;d be happy to exchange links with you. I hope it is possible.&lt;br/&gt;   Please visit my blog http://www.gay-worldonline.com&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;   Waiting for your reply!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;-- &lt;br/&gt;Best regards,&lt;br/&gt; Andy                          mailto:web@GAY-WORLDONLINE.COM]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello!</p>
<p>   I found you site on the search. It is pretty.:)<br />   I&#8217;d be happy to exchange links with you. I hope it is possible.<br />   Please visit my blog <a href="http://www.gay-worldonline.com" rel="nofollow">http://www.gay-worldonline.com</a></p>
<p>   Waiting for your reply!</p>
<p>&#8212; <br />Best regards,<br /> Andy                          mailto:web@GAY-WORLDONLINE.COM</p>
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