<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Frankreich: Chroniker schliessen sich in Internet-Plattform zusammen</title>
	<atom:link href="http://www.ondamaris.de/?feed=rss2&#038;p=26222" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222</link>
	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Dec 2017 09:42:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.9.1</generator>
	<item>
		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16488</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:25:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16488</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Manfred

Jeder ist und darf (B)Engel sein. Darin sehe ich nichts ehrenr&#252;hriges. Im Gegenteil. Gerade diese Verschiedenheit macht die Attraktivit&#228;t des Einzelnenen ja aus. Das ist die uns angeborene Pers&#246;nlichkeit die den Menschen vom menschen unterscheidet und den Menschen f&#252;r den Menschen so spannend macht. Wie Uniformit&#228;t bzw der Versuch der Gleichmacherei aussieht bzw wohin er f&#252;hren kann in seiner schlimmsten Form, hat uns die Geschichte gezeigt. Wie s scheint haben wir aus der Geschichte der Menschheit bis heute nicht viel gelernt.

Der Kampf um den es geht liegt imo darin die Bretter die sich vor den K&#246;pfen der Meisten befindet herunterzurei&#223;en damit sie sehen was sie uns &quot;den Ausgestossen, Uns die wir uns an den Rand der Gesellschaft VON der Gesellschaft haben dr&#228;ngen lassen&quot; zu zeigen das wir ein Teil der Gesellschaft sind. Wir m&#252;ssen aufh&#246;ren an die Vernunft zu appelieren, aufh&#246;ren zu fordern . . . . . . Wir m&#252;ssen uns unseren Platz NEHMEN.

Wie s aussieht geht das nur wenn wir wie Andreas Salmen es zum Ausdruck brachte den Schmerz sp&#252;ren den das &quot;Feuer unter unserem Arsch&quot; ausl&#246;st . . . . . . . .  

mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Kassandra]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manfred</p>
<p>Jeder ist und darf (B)Engel sein. Darin sehe ich nichts ehrenr&#252;hriges. Im Gegenteil. Gerade diese Verschiedenheit macht die Attraktivit&#228;t des Einzelnenen ja aus. Das ist die uns angeborene Pers&#246;nlichkeit die den Menschen vom menschen unterscheidet und den Menschen f&#252;r den Menschen so spannend macht. Wie Uniformit&#228;t bzw der Versuch der Gleichmacherei aussieht bzw wohin er f&#252;hren kann in seiner schlimmsten Form, hat uns die Geschichte gezeigt. Wie s scheint haben wir aus der Geschichte der Menschheit bis heute nicht viel gelernt.</p>
<p>Der Kampf um den es geht liegt imo darin die Bretter die sich vor den K&#246;pfen der Meisten befindet herunterzurei&#223;en damit sie sehen was sie uns &#8222;den Ausgestossen, Uns die wir uns an den Rand der Gesellschaft VON der Gesellschaft haben dr&#228;ngen lassen&#8220; zu zeigen das wir ein Teil der Gesellschaft sind. Wir m&#252;ssen aufh&#246;ren an die Vernunft zu appelieren, aufh&#246;ren zu fordern . . . . . . Wir m&#252;ssen uns unseren Platz NEHMEN.</p>
<p>Wie s aussieht geht das nur wenn wir wie Andreas Salmen es zum Ausdruck brachte den Schmerz sp&#252;ren den das &#8222;Feuer unter unserem Arsch&#8220; ausl&#246;st . . . . . . . .  </p>
<p>mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Kassandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manfred</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16487</link>
		<dc:creator><![CDATA[manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:39:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16487</guid>
		<description><![CDATA[Et voici ! 
Es ist geradezu Balsam:
Da erkl&#228;rt Alivenkickn, dass das Wort &quot;community&quot;  f&#252;r ihn das &quot;UNwort des Jahrzehntes&quot; sei! 
Und nicht nur f&#252;r ihn. F&#252;r mich immer gewesen. Wie Recht er doch hat!
Mich zu einer community, einer Gemeinschaft (sch&#246;neres Wort, weil f&#252;r mich darin das &quot;Gemeinsame&quot; viel deutlicher durchklingt) zu z&#228;hlen, gleich welchen mir eigenen Charakterzug ich jetzt auch betrachten w&#252;rde, ist so etwas normales, dass es mir immer unn&#252;tz erschien, daraus etwas Besonderes, etwas Ausserordentliches zu machen.
Wir geh&#246;ren zu der Gemeinschaft der Menschen - mit ihren unendlich vielen Facetten. Dass wir homosexuel sind, ist nur eine davon. Alors!
Aber etwas, worauf ich immer noch nicht eine g&#252;ltige Antwort gefunden habe (langsam wird es Zeit):
woran liegt es, dass wir Homosexuellen mit einer bestaunenswerten Leichtigkeit annehmen, ja, uns fast anmassen, etwas Anderes, mit dem Hauch &quot;etwas Besseres&quot; zu sein?
Wenn wir diesen unangenehmen Zaun irgendwann verstanden haben zu &#252;berspringen, werden S&#228;tze wie dieser hier: 
&quot;Solange wir, solange Jeder nur auf das schaut was uns voneinander trennt und nicht auf das was uns miteinander verbindet werden wir werden wir nichts erreichen.&quot;
unn&#252;tz. 
Aber: man bewahre uns, bittsch&#246;n, davor, zu &quot;Engeln&quot; zu werden: die &quot;S&#252;nde&quot; hat etwas Verf&#252;hrerisches, na ja, so etwa wie frische, s&#252;sse und saftige Erdbeeren ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Et voici !<br />
Es ist geradezu Balsam:<br />
Da erkl&#228;rt Alivenkickn, dass das Wort &#8222;community&#8220;  f&#252;r ihn das &#8222;UNwort des Jahrzehntes&#8220; sei!<br />
Und nicht nur f&#252;r ihn. F&#252;r mich immer gewesen. Wie Recht er doch hat!<br />
Mich zu einer community, einer Gemeinschaft (sch&#246;neres Wort, weil f&#252;r mich darin das &#8222;Gemeinsame&#8220; viel deutlicher durchklingt) zu z&#228;hlen, gleich welchen mir eigenen Charakterzug ich jetzt auch betrachten w&#252;rde, ist so etwas normales, dass es mir immer unn&#252;tz erschien, daraus etwas Besonderes, etwas Ausserordentliches zu machen.<br />
Wir geh&#246;ren zu der Gemeinschaft der Menschen &#8211; mit ihren unendlich vielen Facetten. Dass wir homosexuel sind, ist nur eine davon. Alors!<br />
Aber etwas, worauf ich immer noch nicht eine g&#252;ltige Antwort gefunden habe (langsam wird es Zeit):<br />
woran liegt es, dass wir Homosexuellen mit einer bestaunenswerten Leichtigkeit annehmen, ja, uns fast anmassen, etwas Anderes, mit dem Hauch &#8222;etwas Besseres&#8220; zu sein?<br />
Wenn wir diesen unangenehmen Zaun irgendwann verstanden haben zu &#252;berspringen, werden S&#228;tze wie dieser hier:<br />
&#8222;Solange wir, solange Jeder nur auf das schaut was uns voneinander trennt und nicht auf das was uns miteinander verbindet werden wir werden wir nichts erreichen.&#8220;<br />
unn&#252;tz.<br />
Aber: man bewahre uns, bittsch&#246;n, davor, zu &#8222;Engeln&#8220; zu werden: die &#8222;S&#252;nde&#8220; hat etwas Verf&#252;hrerisches, na ja, so etwa wie frische, s&#252;sse und saftige Erdbeeren &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16486</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:53:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16486</guid>
		<description><![CDATA[@Manfred

. . .wir, wir sind die Anderen.

Das Wort &quot;Community&quot; ist f&#252;r mich immer mehr das Unwort das Jahrzehnts, ganz besonders im Kontext zur HIV/GAY - Scene.

Vielleicht hatte der Begriff der &quot;Community&quot; in den Anf&#228;ngen der Solidarisierung, des sich Zusammenschlie&#223;ens f&#252;r das &quot;Get up, stand up: stand up for your rights&quot; seine Berechtigung. Heute ist er Geschichte, Vergangenheit. Er ist nichts weiter als ein Ausdruck von Nostalgie , eine Erinnerung an vergangene Zeiten an die man bei einem Glas Wein zusammensitzt und sie sich schwerm&#252;tig seufzend &quot;Ach fr&#252;her, ja damals, . . . das waren noch Zeiten&quot; zur&#252;ckw&#252;nscht.

Unsere Zeit zeichnet sich durch den Irrglaube das Zufriedenheit in der Erf&#252;llungen der Selbstverwirklichung der Pers&#246;nlichkeit zu finden sei und der Individualismus der Weg dahin ist aus. Die Erkenntnis das der Glaube an das Individuum, den Menschen vom Anderen entfremdet ist noch nicht ins Bewu&#223;tsein vorgedrungen. 

Solange wir, solange Jeder nur auf das schaut was uns voneinander trennt und nicht auf das was uns miteinander verbindet werden wir werden wir nichts erreichen.

Diversity in Unity . . .darin liegt der Schl&#252;ssel zu einer funktionierenden Bewegung. Beispiele daf&#252;r das es funktioniert gibt es zur Gen&#252;ge. Da brauchts nicht noch ne Gr&#252;ndung irgendwelcher obskuren Clubs. Man mu&#223; nur offenen Auges durch das Leben gehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Manfred</p>
<p>. . .wir, wir sind die Anderen.</p>
<p>Das Wort &#8222;Community&#8220; ist f&#252;r mich immer mehr das Unwort das Jahrzehnts, ganz besonders im Kontext zur HIV/GAY &#8211; Scene.</p>
<p>Vielleicht hatte der Begriff der &#8222;Community&#8220; in den Anf&#228;ngen der Solidarisierung, des sich Zusammenschlie&#223;ens f&#252;r das &#8222;Get up, stand up: stand up for your rights&#8220; seine Berechtigung. Heute ist er Geschichte, Vergangenheit. Er ist nichts weiter als ein Ausdruck von Nostalgie , eine Erinnerung an vergangene Zeiten an die man bei einem Glas Wein zusammensitzt und sie sich schwerm&#252;tig seufzend &#8222;Ach fr&#252;her, ja damals, . . . das waren noch Zeiten&#8220; zur&#252;ckw&#252;nscht.</p>
<p>Unsere Zeit zeichnet sich durch den Irrglaube das Zufriedenheit in der Erf&#252;llungen der Selbstverwirklichung der Pers&#246;nlichkeit zu finden sei und der Individualismus der Weg dahin ist aus. Die Erkenntnis das der Glaube an das Individuum, den Menschen vom Anderen entfremdet ist noch nicht ins Bewu&#223;tsein vorgedrungen. </p>
<p>Solange wir, solange Jeder nur auf das schaut was uns voneinander trennt und nicht auf das was uns miteinander verbindet werden wir werden wir nichts erreichen.</p>
<p>Diversity in Unity . . .darin liegt der Schl&#252;ssel zu einer funktionierenden Bewegung. Beispiele daf&#252;r das es funktioniert gibt es zur Gen&#252;ge. Da brauchts nicht noch ne Gr&#252;ndung irgendwelcher obskuren Clubs. Man mu&#223; nur offenen Auges durch das Leben gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16484</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16484</guid>
		<description><![CDATA[@ Manfred:
dommage - du hast recht, noch nichts weiter online :-(]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Manfred:<br />
dommage &#8211; du hast recht, noch nichts weiter online 🙁</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manfred</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16483</link>
		<dc:creator><![CDATA[manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16483</guid>
		<description><![CDATA[Deine Nachricht stammt vom 19. April.
Wie schade, heute, am 2. Mai, funktioniert die site immer noch nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Nachricht stammt vom 19. April.<br />
Wie schade, heute, am 2. Mai, funktioniert die site immer noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16428</link>
		<dc:creator><![CDATA[Manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:24:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=26222#comment-16428</guid>
		<description><![CDATA[Na, mal sehen was in den kommenden Wochen daraus wird ... Erfolg w&#252;nschen wir !
 Nur, und ob es am &#039;Sommerwetter&#039; liegt, dass mich &quot;der Teufel reitet&quot;: 
- auf jeden Fall machen die Franzosen hier mit einem sehr selten benutztem Wort Bekanntschaft;
- wie passt das zusammen: eine Gemeinschaft neben uns, zu unseren Seiten? (une communauté à nos côtés.)
Und wer sind wir hier?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, mal sehen was in den kommenden Wochen daraus wird &#8230; Erfolg w&#252;nschen wir !<br />
 Nur, und ob es am &#8218;Sommerwetter&#8216; liegt, dass mich &#8222;der Teufel reitet&#8220;:<br />
&#8211; auf jeden Fall machen die Franzosen hier mit einem sehr selten benutztem Wort Bekanntschaft;<br />
&#8211; wie passt das zusammen: eine Gemeinschaft neben uns, zu unseren Seiten? (une communauté à nos côtés.)<br />
Und wer sind wir hier?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
