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	<title>Kommentare zu: HIV-Foren im Internet</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26320#comment-16474</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 21:34:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Manfred

Der &quot;Abschied von alten Gewohnheiten&quot; is ja nur die eine Seite der Medaille. Abschied geht Verlust voraus und der ist idr immer schmerzhaft. Die Vorstellung &quot;Gewohnheiten&quot; wie ein Lichtschalter umzulegen/loszulassen  . . . . . .

Es gibt ein Gedicht  von Sogyal Rinpoche aus „Das Tibetische Buch Vom Leben Und Sterben“ mit dem ich mich identifiziere. 



&lt;blockquote&gt;&quot;Die Grube im Gehsteig

Ich gehe die Stra&#223;e entlang. 
Im Gehsteig g&#228;hnt eine tiefe Grube.
 Ich st&#252;rze hinein.  Mein Fehler ist das nicht!
 Es dauert eine Ewigkeit, bis ich den Ausweg aus der Grube gefunden habe
... &quot;&lt;/blockquote&gt;



Selbst diesen Proze&#223; nehme ich als etwas positives, angenehmes deshalb wahr, weil ich wei&#223; das ich am Ende des Prozess des loslassen eine Last losgelassen habe.   

Das Neue, angenehme braucht ja Platz den man sich erst schaffen mu&#223;. Und was es ist . . . wei&#223; ja niemand von vornherein. Hier kommt dann die Neugier auf Neues, neue Wege ins Spiel. Und das ich neugierig auf Neues bin, und einiges gefunden habe das behaupte ich k&#252;hn wie ich nun mal bin.

Auch wenn es strange klingt . . . . Schreiben und Fotografieren ist eine davon . . . .  eine ne andere Seite einer anderen medaille . . . http://alivenkickn.wordpress.com/2010/05/29/soundcheck/

lieben gru&#223;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manfred</p>
<p>Der &#8222;Abschied von alten Gewohnheiten&#8220; is ja nur die eine Seite der Medaille. Abschied geht Verlust voraus und der ist idr immer schmerzhaft. Die Vorstellung &#8222;Gewohnheiten&#8220; wie ein Lichtschalter umzulegen/loszulassen  . . . . . .</p>
<p>Es gibt ein Gedicht  von Sogyal Rinpoche aus „Das Tibetische Buch Vom Leben Und Sterben“ mit dem ich mich identifiziere. </p>
<blockquote><p>&#8222;Die Grube im Gehsteig</p>
<p>Ich gehe die Stra&#223;e entlang. <br />
Im Gehsteig g&#228;hnt eine tiefe Grube.<br />
 Ich st&#252;rze hinein.  Mein Fehler ist das nicht!<br />
 Es dauert eine Ewigkeit, bis ich den Ausweg aus der Grube gefunden habe<br />
&#8230; &#8222;</p></blockquote>
<p>Selbst diesen Proze&#223; nehme ich als etwas positives, angenehmes deshalb wahr, weil ich wei&#223; das ich am Ende des Prozess des loslassen eine Last losgelassen habe.   </p>
<p>Das Neue, angenehme braucht ja Platz den man sich erst schaffen mu&#223;. Und was es ist . . . wei&#223; ja niemand von vornherein. Hier kommt dann die Neugier auf Neues, neue Wege ins Spiel. Und das ich neugierig auf Neues bin, und einiges gefunden habe das behaupte ich k&#252;hn wie ich nun mal bin.</p>
<p>Auch wenn es strange klingt . . . . Schreiben und Fotografieren ist eine davon . . . .  eine ne andere Seite einer anderen medaille . . . <a href="http://alivenkickn.wordpress.com/2010/05/29/soundcheck/" rel="nofollow">http://alivenkickn.wordpress.com/2010/05/29/soundcheck/</a></p>
<p>lieben gru&#223;</p>
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	<item>
		<title>Von: manfred</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=26320#comment-16473</link>
		<dc:creator><![CDATA[manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 19:36:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... &quot;Dies wirft auch ein Licht auf das mangelnde Verst&#228;ndnis und die ungen&#252;gende Begleitung von &#196;rzten wenn sie Menschen mit der Diagnose „Sie sind HIV positiv„ konfrontieren. Im Jahr 2011, 30 Jahre nach HIV in Deutschland ist dies gelinde gesagt eine Schande insbesondere wenn man wei&#223; dass es sich nicht um Einzelf&#228;lle handelt.&quot; ...

Weit von mir entfernt, das oben genannte abzustreiten - aber, auch &#196;rzte sind nur Menschen. Und ein Doktortitel - gleich auf welchem Gebiet - oder Kultur oder ein weitreichendes Wissen hat noch nie aus jemandem einen besseren Menschen gemacht.
Aber wenn ich andere aus meinem Bekanntenkreis betrachte, zu denen auch Seropositive geh&#246;ren, wie ich, oder die, denen ich z.B. gestern im Krankenhaus begegnete, frage ich mich allererntes, ob ich-wir hier in Frankreich einem besonders gesegnten, gl&#252;cklichen Land leben, in dem es wohl nur wenige solcher &quot;skandal&#246;sen&quot; Situationen zu geben scheint, da selten nur von ihnen zu h&#246;ren ist.

Mein lieber alivenkickin: an dem Tag, an dem ich von Dir eine positive, zufriedene oder vielleicht sogar gl&#252;ckliche Nachricht h&#246;re und Dir der &quot;Abschied von alten Gewohnheiten&quot; nicht mehr schwer f&#228;llt, sondern Du neue und vielleicht sogar angenehme gefunden hast - dessen ich fast sicher bin - umarme ich Dich noch herzlicher!

Manfred]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; &#8222;Dies wirft auch ein Licht auf das mangelnde Verst&#228;ndnis und die ungen&#252;gende Begleitung von &#196;rzten wenn sie Menschen mit der Diagnose „Sie sind HIV positiv„ konfrontieren. Im Jahr 2011, 30 Jahre nach HIV in Deutschland ist dies gelinde gesagt eine Schande insbesondere wenn man wei&#223; dass es sich nicht um Einzelf&#228;lle handelt.&#8220; &#8230;</p>
<p>Weit von mir entfernt, das oben genannte abzustreiten &#8211; aber, auch &#196;rzte sind nur Menschen. Und ein Doktortitel &#8211; gleich auf welchem Gebiet &#8211; oder Kultur oder ein weitreichendes Wissen hat noch nie aus jemandem einen besseren Menschen gemacht.<br />
Aber wenn ich andere aus meinem Bekanntenkreis betrachte, zu denen auch Seropositive geh&#246;ren, wie ich, oder die, denen ich z.B. gestern im Krankenhaus begegnete, frage ich mich allererntes, ob ich-wir hier in Frankreich einem besonders gesegnten, gl&#252;cklichen Land leben, in dem es wohl nur wenige solcher &#8222;skandal&#246;sen&#8220; Situationen zu geben scheint, da selten nur von ihnen zu h&#246;ren ist.</p>
<p>Mein lieber alivenkickin: an dem Tag, an dem ich von Dir eine positive, zufriedene oder vielleicht sogar gl&#252;ckliche Nachricht h&#246;re und Dir der &#8222;Abschied von alten Gewohnheiten&#8220; nicht mehr schwer f&#228;llt, sondern Du neue und vielleicht sogar angenehme gefunden hast &#8211; dessen ich fast sicher bin &#8211; umarme ich Dich noch herzlicher!</p>
<p>Manfred</p>
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