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	<title>Kommentare zu: Positive gehen mit Polizei gegen Positiven vor</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: Fallada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fallada]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:39:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Grunde m&#252;sste  klar geregelt sein, in wie weit solche Verbote unter welchen Umst&#228;nden erteilt werden (k&#246;nnen). Eine klare Linie ziehen zwischen gewalt&#228;tigen St&#246;renfrieden (z B auch durch  vulg&#228;re Zwischenrufe ect) und Menschen, die einem einfach nicht liegen, weil sie anderer Meinung sind.
Meines Erachtens d&#252;rfte es keinen (l&#228;ngeren) Au&#223;schlu&#223; von Sitzungen geben es sei denn, es wurde Gewalt angewendet.
Hier m&#252;sste die BHA einmal schriftlich festhalten, wo sie die Grenze setzen, sonst scheint mir das alles doch sehr willk&#252;rlich...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde m&#252;sste  klar geregelt sein, in wie weit solche Verbote unter welchen Umst&#228;nden erteilt werden (k&#246;nnen). Eine klare Linie ziehen zwischen gewalt&#228;tigen St&#246;renfrieden (z B auch durch  vulg&#228;re Zwischenrufe ect) und Menschen, die einem einfach nicht liegen, weil sie anderer Meinung sind.<br />
Meines Erachtens d&#252;rfte es keinen (l&#228;ngeren) Au&#223;schlu&#223; von Sitzungen geben es sei denn, es wurde Gewalt angewendet.<br />
Hier m&#252;sste die BHA einmal schriftlich festhalten, wo sie die Grenze setzen, sonst scheint mir das alles doch sehr willk&#252;rlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter telge</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17057</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter telge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:46:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[dem kommentar 62 w&#252;rde ich sofort zustimmen - wenn es in der bah tats&#228;chlich um &quot;kontroverse und konstruktive Diskussionen&quot; und einen &quot;offenen Diskurs&quot; ginge. die realit&#228;t sieht leider anders aus:
sach- und problemorientierte kommunikation wird seit jahren verweigert, kritik sogar grob satzungswidrig durch ausschl&#252;sse, hausverbot und polizeieinsatz unterbunden.
nur durch solche tricks, anhaltendes gezieltes vergraulen und mobbing sowie juristisches unterbinden offener, breiter einladungen hat der bah-vorstand meiner meinung nach am 15.8.2011 knappe mehrheiten im posiplenum erlangen k&#246;nnen.
wenn dann nach dem satzungswidrigen ausschluss einer zur teilnahme berechtigten person der antrag auf vertagung der sitzung von dieser meiner meinung nach herbeimanipulierten mehrheit abgelehnt wird - wer hat dann eigentlich ein &quot;verwegenes Demokratieverst&#228;ndnis&quot;?!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dem kommentar 62 w&#252;rde ich sofort zustimmen &#8211; wenn es in der bah tats&#228;chlich um &#8222;kontroverse und konstruktive Diskussionen&#8220; und einen &#8222;offenen Diskurs&#8220; ginge. die realit&#228;t sieht leider anders aus:<br />
sach- und problemorientierte kommunikation wird seit jahren verweigert, kritik sogar grob satzungswidrig durch ausschl&#252;sse, hausverbot und polizeieinsatz unterbunden.<br />
nur durch solche tricks, anhaltendes gezieltes vergraulen und mobbing sowie juristisches unterbinden offener, breiter einladungen hat der bah-vorstand meiner meinung nach am 15.8.2011 knappe mehrheiten im posiplenum erlangen k&#246;nnen.<br />
wenn dann nach dem satzungswidrigen ausschluss einer zur teilnahme berechtigten person der antrag auf vertagung der sitzung von dieser meiner meinung nach herbeimanipulierten mehrheit abgelehnt wird &#8211; wer hat dann eigentlich ein &#8222;verwegenes Demokratieverst&#228;ndnis&#8220;?!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Der Stinker</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17046</link>
		<dc:creator><![CDATA[Der Stinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 20:16:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist ein verwegenes Demokratieverst&#228;ndnis, wenn Teilnehmende den Raum nach einer Abstimmungsniederlage den Raum verlassen. Schade, denn kontroverse und konstruktive Diskussionen sind Voraussetzung f&#252;r einen offenen Diskurs. Alles weitere oben ist leider nichts weiter als Polemik. 
Und: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein verwegenes Demokratieverst&#228;ndnis, wenn Teilnehmende den Raum nach einer Abstimmungsniederlage den Raum verlassen. Schade, denn kontroverse und konstruktive Diskussionen sind Voraussetzung f&#252;r einen offenen Diskurs. Alles weitere oben ist leider nichts weiter als Polemik.<br />
Und: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter telge</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17045</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter telge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 19:10:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[das posiplenum ist seit eh und je offen, lt. § 8 der bah-satzung:
&quot;Am Positivenplenum k&#246;nnen alle positiven Menschen, die in der Berliner AIDS-Hilfe e. V. haupt- oder
ehrenamtlich arbeiten oder ein Angebot der Berliner AIDS-Hilfe e. V. nutzen (z. B.:
Positivengruppen) teilnehmen und abstimmen.&quot; - die realit&#228;t spricht dem nun hohn...
&quot;intern&quot; ist das nur, wenn (sehr selten) keine g&#228;ste zugelassen werden, sonst in der regel sogar ganz 
&#246;ffentlich...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das posiplenum ist seit eh und je offen, lt. § 8 der bah-satzung:<br />
&#8222;Am Positivenplenum k&#246;nnen alle positiven Menschen, die in der Berliner AIDS-Hilfe e. V. haupt- oder<br />
ehrenamtlich arbeiten oder ein Angebot der Berliner AIDS-Hilfe e. V. nutzen (z. B.:<br />
Positivengruppen) teilnehmen und abstimmen.&#8220; &#8211; die realit&#228;t spricht dem nun hohn&#8230;<br />
&#8222;intern&#8220; ist das nur, wenn (sehr selten) keine g&#228;ste zugelassen werden, sonst in der regel sogar ganz<br />
&#246;ffentlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fallada</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17044</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fallada]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was genau meinst du genau mit &quot;von weiterer teilnahme am bah-posiplenum ausgeschlossen &quot;? 
Die internen Zusammenk&#252;nfte des Plenums oder auch &#246;ffentliche Veranstaltungen?

LG Fallada]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau meinst du genau mit &#8222;von weiterer teilnahme am bah-posiplenum ausgeschlossen &#8222;?<br />
Die internen Zusammenk&#252;nfte des Plenums oder auch &#246;ffentliche Veranstaltungen?</p>
<p>LG Fallada</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter telge</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17043</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter telge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:00:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[nachdem ich nun gestern selbst - nach der ersten stunde und mit knapper mehrheit - von weiterer teilnahme am bah-posiplenum ausgeschlossen wurde (bis der juristische streit mit der bah um die nutzung von mir bisher verwalteter emailadressen gekl&#228;rt sein wird), m&#246;chte ich auch hier mitteilen, dass ich denen, die mir auf dem weg hinaus solidarisch folgten (immerhin ein knappes drittel von &#252;ber 30 noch anwesenden positiven) ausdr&#252;cklich dankbar bin! das war nat&#252;rlich eine f&#252;r mich wertvolle mentale unterst&#252;tzung, wenn es auch auf die verkorksten strukturen und abl&#228;ufe in der bah keinen einfluss haben d&#252;rfte ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem ich nun gestern selbst &#8211; nach der ersten stunde und mit knapper mehrheit &#8211; von weiterer teilnahme am bah-posiplenum ausgeschlossen wurde (bis der juristische streit mit der bah um die nutzung von mir bisher verwalteter emailadressen gekl&#228;rt sein wird), m&#246;chte ich auch hier mitteilen, dass ich denen, die mir auf dem weg hinaus solidarisch folgten (immerhin ein knappes drittel von &#252;ber 30 noch anwesenden positiven) ausdr&#252;cklich dankbar bin! das war nat&#252;rlich eine f&#252;r mich wertvolle mentale unterst&#252;tzung, wenn es auch auf die verkorksten strukturen und abl&#228;ufe in der bah keinen einfluss haben d&#252;rfte &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17020</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:42:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[eine editorische Anmerkung:

an anderer Stelle wird behauptet, es handele sich beim Autor dieses Kommentars um ein Pseudonym. Dem ist nicht so. 
Der Autor dieses Kommdentars heisst mit realem Namen wie hier genannt &#039;Michael&#039;. Der volle Name ist der Redaktion bekannt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine editorische Anmerkung:</p>
<p>an anderer Stelle wird behauptet, es handele sich beim Autor dieses Kommentars um ein Pseudonym. Dem ist nicht so.<br />
Der Autor dieses Kommdentars heisst mit realem Namen wie hier genannt &#8218;Michael&#8216;. Der volle Name ist der Redaktion bekannt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fallada</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17016</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fallada]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 15:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17016</guid>
		<description><![CDATA[Auf einen kurzen  :-) !  Kommentar von J&#246;rg P. zu Dieter T.s Schreiben w&#228;re ich sehr erpicht.
 Vor allem w&#252;rde mich interessieren, was Xxxxxxx zu den letzen drei Abs&#228;tzen zu &#228;u&#223;ern hat.
 Ich pers&#246;nlich halte ein Hausverbot unter solchen Vorraussetzungen weiterhin f&#252;r &#252;berzogen, doch muss ich mich nicht mehr mit dem Thema besch&#228;ftigen, wenn Dieter Telges Aussagen/ Vermutungen zutreffen sollten; zumal ich rethorisch bei Weitem nicht so gewandt bin, wie so manch einer hier.
Ich setze mich gerne f&#252;r andere ein, doch Grundsatzdebatten f&#252;hle ich mich nicht gewachsen, schon gar, wenn man erst mit dem Zaunpfahl aufwarten muss, um einer Reaktion von der hier &quot;angegriffenen&quot; Seite zu erhalten. 
Der Vorwurf des &quot;Babbeln-lassens&quot;, scheint mir bisher durchaus gerechtfertigt...

- - - 

Anmerkung ondamaris:
Am 13.04.2013 habe ich einen Namen auf Bitten der betreffenden Person anonymisiert (Xxxxx)
UW]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen kurzen  🙂 !  Kommentar von J&#246;rg P. zu Dieter T.s Schreiben w&#228;re ich sehr erpicht.<br />
 Vor allem w&#252;rde mich interessieren, was Xxxxxxx zu den letzen drei Abs&#228;tzen zu &#228;u&#223;ern hat.<br />
 Ich pers&#246;nlich halte ein Hausverbot unter solchen Vorraussetzungen weiterhin f&#252;r &#252;berzogen, doch muss ich mich nicht mehr mit dem Thema besch&#228;ftigen, wenn Dieter Telges Aussagen/ Vermutungen zutreffen sollten; zumal ich rethorisch bei Weitem nicht so gewandt bin, wie so manch einer hier.<br />
Ich setze mich gerne f&#252;r andere ein, doch Grundsatzdebatten f&#252;hle ich mich nicht gewachsen, schon gar, wenn man erst mit dem Zaunpfahl aufwarten muss, um einer Reaktion von der hier &#8222;angegriffenen&#8220; Seite zu erhalten.<br />
Der Vorwurf des &#8222;Babbeln-lassens&#8220;, scheint mir bisher durchaus gerechtfertigt&#8230;</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211; </p>
<p>Anmerkung ondamaris:<br />
Am 13.04.2013 habe ich einen Namen auf Bitten der betreffenden Person anonymisiert (Xxxxx)<br />
UW</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter telge</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17015</link>
		<dc:creator><![CDATA[dieter telge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 06:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17015</guid>
		<description><![CDATA[den von j&#246;rg im letzten kommentar formulierten kritischen aussagen zu bah und aidshilfen generell stimme ich unabh&#228;ngig davon zu, dass

- mir die aufbereitung und darstellung der jeweiligen sachfragen von ihm oft zu umfassend, kleinteilig ver&#228;stelt und dadurch un&#252;bersichtlich erscheint (worunter nachvollziehbarkeit und interesse des zielpublikums leiden - mir geht das jedenfalls so...);

- eine zusammenarbeit mit j&#246;rg schon deshalb nicht m&#246;glich ist, weil er bereits im posiplenum am 27.09.2010 &#246;ffentlich erkl&#228;rt hat, dass er - selbst im falle einer wahl in das kollegium der bah-posisprecher_innen - nicht zu abgestimmter zusammenarbeit mit dem ehrenamtlichen team der sprecher_innen bereit sei;

- die von ihm gew&#228;hlten alleing&#228;nge zu einem einzelk&#228;mpfertum f&#252;hren, dass der jeweiligen gegenseite das spalten ihrer kritiker_innen (im sinne von &quot;teile und herrsche&quot;) erleichtert.

zur frage mangelnder solidarit&#228;t unter positiven noch folgender hinweis:

im kommentar nr. 8 schreibt j&#246;rg:

{Meinen damaligen Amtskolleg_innen Stefan Reck und Melike Yildiz (derzeit Kandidatin f&#252;r den Nationalen AIDS-Beirat), meinem Vorg&#228;nger Dieter Telge (derzeit Sprecher der wieder gegr&#252;ndeten ›Arbeitsgemeinschaft Berliner Positiver, AGB+‹) und meinem Nachfolger Andreas war – ebenso wie etwa einem Dutzend anderer Teilnehmer_innen der Plenumssitzung, in der ich gew&#228;hlt wurde – bereits vor meiner Wahl bekannt, dass ich ein Pseudonym verwende. Die Gr&#252;nde, die ich daf&#252;r gegeben habe, haben sie ohne Einw&#228;nde mitgetragen.

Dennoch haben sie den Vorstand und das Positivenplenum der BAH nach der Erteilung des Hausverbotes &#252;ber diese Tatsache get&#228;uscht.}

die behauptung im letzten satz ist nicht nur unsolidarisch gegen&#252;ber denen, die solidarisch zu &quot;daniel&quot; standen, sondern unwahr: 
die genannten posisprecher_innen und ihr ehrenamtliches team haben nach dem auffliegen des pseudonyms &quot;daniel&quot; lediglich mitgeteilt, dass ihnen die wahre identit&#228;t von &quot;daniel&quot; nicht bekannt war. das entspricht - soweit ich es aus eigenen gespr&#228;chen beurteilen kann - der wahrheit.

selbst wer - wie j&#246;rg - in der dargestellten weise andere positive wahrheitswidrig und in grob unsolidarischer weise &#246;ffentlich denunziert, hat meiner meinung nach unabh&#228;ngig davon ein recht auf solidarit&#228;t als positiver - weil ich das als menschliches &quot;grundrecht&quot; betrachte. 

im falle des umgangs mit dem bah-hausverbot bin ich mir allerdings nicht sicher, wie solidarit&#228;t praktisch zu leisten ist:
- nat&#252;rlich durch kritik und hinterfragung der pseudo-begr&#252;ndung;
- durch unterst&#252;tzungsangebote an j&#246;rg - die er bisher zahlreich ausgeschlagen hat?
- ersatzweise durch protest gegen das rufen der polizei - was zwar plakativ und im sinne von j&#246;rgs absicht beim provozieren des rausschmisses sein mag, aber wenig aussicht auf erfolg bietet?
- durch widerstand gegen die polizei, was erst recht chancenlos w&#228;re - und nicht die kernprobleme der bah l&#246;sen kann?

ich kann noch immer nicht erkennen, das j&#246;rg selbst - konstruktiv und solidarisch mit anderen - das hausverbot beseitigen will. im scheint es sogar gut zu passen, die bah damit bei gelegenheit &#246;ffentlich vorf&#252;hren zu k&#246;nnen. kulisse dessen mag ich nicht sein - seinen spass am skandal will ich ihm aber auch nicht nehmen.

solidarisch w&#228;re es vermutlich, die r&#252;cknahme des hausverbots zu erstreiten, um j&#246;rg aus dieser &quot;abseitsfalle&quot; zu befreien - und richtig w&#228;re das in jedem fall. aber es w&#252;rde ihm etwas wegnehmen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den von j&#246;rg im letzten kommentar formulierten kritischen aussagen zu bah und aidshilfen generell stimme ich unabh&#228;ngig davon zu, dass</p>
<p>&#8211; mir die aufbereitung und darstellung der jeweiligen sachfragen von ihm oft zu umfassend, kleinteilig ver&#228;stelt und dadurch un&#252;bersichtlich erscheint (worunter nachvollziehbarkeit und interesse des zielpublikums leiden &#8211; mir geht das jedenfalls so&#8230;);</p>
<p>&#8211; eine zusammenarbeit mit j&#246;rg schon deshalb nicht m&#246;glich ist, weil er bereits im posiplenum am 27.09.2010 &#246;ffentlich erkl&#228;rt hat, dass er &#8211; selbst im falle einer wahl in das kollegium der bah-posisprecher_innen &#8211; nicht zu abgestimmter zusammenarbeit mit dem ehrenamtlichen team der sprecher_innen bereit sei;</p>
<p>&#8211; die von ihm gew&#228;hlten alleing&#228;nge zu einem einzelk&#228;mpfertum f&#252;hren, dass der jeweiligen gegenseite das spalten ihrer kritiker_innen (im sinne von &#8222;teile und herrsche&#8220;) erleichtert.</p>
<p>zur frage mangelnder solidarit&#228;t unter positiven noch folgender hinweis:</p>
<p>im kommentar nr. 8 schreibt j&#246;rg:</p>
<p>{Meinen damaligen Amtskolleg_innen Stefan Reck und Melike Yildiz (derzeit Kandidatin f&#252;r den Nationalen AIDS-Beirat), meinem Vorg&#228;nger Dieter Telge (derzeit Sprecher der wieder gegr&#252;ndeten ›Arbeitsgemeinschaft Berliner Positiver, AGB+‹) und meinem Nachfolger Andreas war – ebenso wie etwa einem Dutzend anderer Teilnehmer_innen der Plenumssitzung, in der ich gew&#228;hlt wurde – bereits vor meiner Wahl bekannt, dass ich ein Pseudonym verwende. Die Gr&#252;nde, die ich daf&#252;r gegeben habe, haben sie ohne Einw&#228;nde mitgetragen.</p>
<p>Dennoch haben sie den Vorstand und das Positivenplenum der BAH nach der Erteilung des Hausverbotes &#252;ber diese Tatsache get&#228;uscht.}</p>
<p>die behauptung im letzten satz ist nicht nur unsolidarisch gegen&#252;ber denen, die solidarisch zu &#8222;daniel&#8220; standen, sondern unwahr:<br />
die genannten posisprecher_innen und ihr ehrenamtliches team haben nach dem auffliegen des pseudonyms &#8222;daniel&#8220; lediglich mitgeteilt, dass ihnen die wahre identit&#228;t von &#8222;daniel&#8220; nicht bekannt war. das entspricht &#8211; soweit ich es aus eigenen gespr&#228;chen beurteilen kann &#8211; der wahrheit.</p>
<p>selbst wer &#8211; wie j&#246;rg &#8211; in der dargestellten weise andere positive wahrheitswidrig und in grob unsolidarischer weise &#246;ffentlich denunziert, hat meiner meinung nach unabh&#228;ngig davon ein recht auf solidarit&#228;t als positiver &#8211; weil ich das als menschliches &#8222;grundrecht&#8220; betrachte. </p>
<p>im falle des umgangs mit dem bah-hausverbot bin ich mir allerdings nicht sicher, wie solidarit&#228;t praktisch zu leisten ist:<br />
&#8211; nat&#252;rlich durch kritik und hinterfragung der pseudo-begr&#252;ndung;<br />
&#8211; durch unterst&#252;tzungsangebote an j&#246;rg &#8211; die er bisher zahlreich ausgeschlagen hat?<br />
&#8211; ersatzweise durch protest gegen das rufen der polizei &#8211; was zwar plakativ und im sinne von j&#246;rgs absicht beim provozieren des rausschmisses sein mag, aber wenig aussicht auf erfolg bietet?<br />
&#8211; durch widerstand gegen die polizei, was erst recht chancenlos w&#228;re &#8211; und nicht die kernprobleme der bah l&#246;sen kann?</p>
<p>ich kann noch immer nicht erkennen, das j&#246;rg selbst &#8211; konstruktiv und solidarisch mit anderen &#8211; das hausverbot beseitigen will. im scheint es sogar gut zu passen, die bah damit bei gelegenheit &#246;ffentlich vorf&#252;hren zu k&#246;nnen. kulisse dessen mag ich nicht sein &#8211; seinen spass am skandal will ich ihm aber auch nicht nehmen.</p>
<p>solidarisch w&#228;re es vermutlich, die r&#252;cknahme des hausverbots zu erstreiten, um j&#246;rg aus dieser &#8222;abseitsfalle&#8220; zu befreien &#8211; und richtig w&#228;re das in jedem fall. aber es w&#252;rde ihm etwas wegnehmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Loellie</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17011</link>
		<dc:creator><![CDATA[Loellie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:51:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17011</guid>
		<description><![CDATA[Ich kann doch hier von meinem Sofa aus unm&#246;glich absch&#228;tzen, in wieweit J&#246;rgs zum Teil wirr vorgetragenen Anschuldigungen gegen die BAH gerechtfertigt sind, auch dann nicht, wenn ich &#228;hnliche Erfahrungen mit &#246;ffenlichen Einrichtungen, konkret im kulturellen Bereich, gemacht habe und Alivenkikn ebenfalls &#228;hnliches berichtet. Es ist auch bedauerlicherweise nicht wirklich ungew&#246;hnlich, das &#246;ffentliche Einrichtungen im laufe der Zeit zu &quot;Selbstbedienungsl&#228;den&quot; in dem Sinne mutieren, dass Vorst&#228;nde und Vollzeitmitarbeiter in erster Linie die Sicherung ihrer Posten und Geh&#228;lter verfolgen und der eigentliche Zweck einer Einrichtung dabei komplett unter die R&#228;der kommt.

Insofern kann ich nur das kommentieren was unstrittig ist, n&#228;mlich das was in der Kommentar&#252;berschrift plakativ zusammengefasst wurde.
Stromboli schreibt: &quot; ... kann in diesen r&#228;umen unter solchen vorbedingungen in zukunft ein angstfreies mitdiskutieren und einbringen noch statt finden ... &quot; womit er den Kern meiner Argumentation trifft.
Stichwort &quot;Safe-Space&quot;.

Animosit&#228;ten zwischen nicht-heterosexuellen und der Polizei bestehen ja nicht deshalb, weil das in den 70ern gerade modern war, wie weiter oben geschrieben, sondern ergeben sich aus der Verfolgung einer Minderheit auf Grundlage des 175er. Es ist wichtig anzumerken, dass Verurteilungen auf Grundlage des 175er nur und ausschliesslich durch Denunziation m&#246;glich waren.
Die ber&#252;chtigten Rosa Listen sind auch nicht Gegenstand der Geschichte sondern Kontinuit&#228;t der Unterdr&#252;ckung bis in unsere Zeit. Noch bis nach der Jahrtausendwende erhielten Bekannte von mir Besuch von der Polizei weil im sogenannten &quot;Millieu&quot; ein sogenannter &quot;Homosexueller&quot; ermordet worden war.
&quot;Sie sind doch auch regelm&#228;ssiger Besucher von Lokal X und dem Parkplatz Y. Kennen sie den Z und wann, wo und mit wem haben sie ihn zuletzt gesehen ... &quot;
Auch wenn Maneo aufgrund dezidiert rassistischer Praktiken fl&#228;chendeckend diskreditiert ist, erfolgte die Gr&#252;ndung des schwulen Ueberfalltelefons doch nicht aus Jux und Tollerei, sonder weil es ebenfall bis ins aktuelle Jahrtausend leider &#252;blich war, dass Opfer homophober Gewalt, die Anzeige erstatteten, auf Polizeiwachen erneut Opfer homophober Gewalt wurden.

Als Ondamaris J&#246;rgs Kommentar editierte dachte ich noch &quot;na, das ist jetzt aber schon etwas hasenf&#252;ssig&quot; ... bis sich die Betreiberin einer &#246;ffentlich gef&#246;rderten sozialen Einrichtung dazu verstieg, selbst ihren besten Freund bei den Beh&#246;rden denunzieren zu wollen und die Argumentation mittlerweile &#252;ber Sekund&#228;rtugenden und ausgerechnet Anstand bei Mord und Totschlag angekommen ist.

Es geht mir hier unter keinen Umst&#228;nden darum J&#246;rgs Glaubw&#252;rdigkeit in Frage zu stellen, sondern darum, das selbst wenn er, statt eines kritischen Geistes ein notorischer Querulant w&#228;re, der Vorfall noch immer ein Skandal ist und die Auslassungen von claudia, dem in nichts nachstehend, ebenfalls.

Meine G&#252;te, wenn er der schwarz-gr&#252;nen K&#252;nast verdienterweise mit Urin bef&#252;llte Kondome an den Kopp geschmissen h&#228;tte k&#246;nnte ich das ja noch verstehen, aber doch nicht wenn da wem die Nase des Anderen nicht in den Kram passt ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann doch hier von meinem Sofa aus unm&#246;glich absch&#228;tzen, in wieweit J&#246;rgs zum Teil wirr vorgetragenen Anschuldigungen gegen die BAH gerechtfertigt sind, auch dann nicht, wenn ich &#228;hnliche Erfahrungen mit &#246;ffenlichen Einrichtungen, konkret im kulturellen Bereich, gemacht habe und Alivenkikn ebenfalls &#228;hnliches berichtet. Es ist auch bedauerlicherweise nicht wirklich ungew&#246;hnlich, das &#246;ffentliche Einrichtungen im laufe der Zeit zu &#8222;Selbstbedienungsl&#228;den&#8220; in dem Sinne mutieren, dass Vorst&#228;nde und Vollzeitmitarbeiter in erster Linie die Sicherung ihrer Posten und Geh&#228;lter verfolgen und der eigentliche Zweck einer Einrichtung dabei komplett unter die R&#228;der kommt.</p>
<p>Insofern kann ich nur das kommentieren was unstrittig ist, n&#228;mlich das was in der Kommentar&#252;berschrift plakativ zusammengefasst wurde.<br />
Stromboli schreibt: &#8220; &#8230; kann in diesen r&#228;umen unter solchen vorbedingungen in zukunft ein angstfreies mitdiskutieren und einbringen noch statt finden &#8230; &#8220; womit er den Kern meiner Argumentation trifft.<br />
Stichwort &#8222;Safe-Space&#8220;.</p>
<p>Animosit&#228;ten zwischen nicht-heterosexuellen und der Polizei bestehen ja nicht deshalb, weil das in den 70ern gerade modern war, wie weiter oben geschrieben, sondern ergeben sich aus der Verfolgung einer Minderheit auf Grundlage des 175er. Es ist wichtig anzumerken, dass Verurteilungen auf Grundlage des 175er nur und ausschliesslich durch Denunziation m&#246;glich waren.<br />
Die ber&#252;chtigten Rosa Listen sind auch nicht Gegenstand der Geschichte sondern Kontinuit&#228;t der Unterdr&#252;ckung bis in unsere Zeit. Noch bis nach der Jahrtausendwende erhielten Bekannte von mir Besuch von der Polizei weil im sogenannten &#8222;Millieu&#8220; ein sogenannter &#8222;Homosexueller&#8220; ermordet worden war.<br />
&#8222;Sie sind doch auch regelm&#228;ssiger Besucher von Lokal X und dem Parkplatz Y. Kennen sie den Z und wann, wo und mit wem haben sie ihn zuletzt gesehen &#8230; &#8220;<br />
Auch wenn Maneo aufgrund dezidiert rassistischer Praktiken fl&#228;chendeckend diskreditiert ist, erfolgte die Gr&#252;ndung des schwulen Ueberfalltelefons doch nicht aus Jux und Tollerei, sonder weil es ebenfall bis ins aktuelle Jahrtausend leider &#252;blich war, dass Opfer homophober Gewalt, die Anzeige erstatteten, auf Polizeiwachen erneut Opfer homophober Gewalt wurden.</p>
<p>Als Ondamaris J&#246;rgs Kommentar editierte dachte ich noch &#8222;na, das ist jetzt aber schon etwas hasenf&#252;ssig&#8220; &#8230; bis sich die Betreiberin einer &#246;ffentlich gef&#246;rderten sozialen Einrichtung dazu verstieg, selbst ihren besten Freund bei den Beh&#246;rden denunzieren zu wollen und die Argumentation mittlerweile &#252;ber Sekund&#228;rtugenden und ausgerechnet Anstand bei Mord und Totschlag angekommen ist.</p>
<p>Es geht mir hier unter keinen Umst&#228;nden darum J&#246;rgs Glaubw&#252;rdigkeit in Frage zu stellen, sondern darum, das selbst wenn er, statt eines kritischen Geistes ein notorischer Querulant w&#228;re, der Vorfall noch immer ein Skandal ist und die Auslassungen von claudia, dem in nichts nachstehend, ebenfalls.</p>
<p>Meine G&#252;te, wenn er der schwarz-gr&#252;nen K&#252;nast verdienterweise mit Urin bef&#252;llte Kondome an den Kopp geschmissen h&#228;tte k&#246;nnte ich das ja noch verstehen, aber doch nicht wenn da wem die Nase des Anderen nicht in den Kram passt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: right666</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17010</link>
		<dc:creator><![CDATA[right666]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:50:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17010</guid>
		<description><![CDATA[!Und zu genau dieser Diktatur der Angst m&#246;chte ich Nein sagen.!

Also Herr Preissend&#246;rfer, ich muss Ihnen wirklich sagen, ich kapiere wirklich sehr wenig, was Sie da sagen. Wenn es wirklich derartige Misst&#228;nde bei der BAH gibt, sch&#246;n, aber was wollen Sie dann in der BAH? Ich nehm an diese Organisation hat Ihre eigenen Gesetze, wo jeder am gleichen Strang zieht, weshalb wollen Sie sich als M&#228;rtyrer oder BAH- Organisationsheld aufspielen? Ich kapiere auch nicht ihre Vergleiche zu 1972 und was das mit der BAH heute zu tun haben soll. Sie engagieren sich in einer Organsiation aber k&#246;nnen kaum einen Mittelweg finden, zur Darstellung und Verwirklichung Ihrer eigenen Interessen und dem bestm&#246;glichen Umgang mit der BAH selbst, um diese Ziele zu verwirklichen. Kein Mensch interessiert sich f&#252;r Analogien zu 1972, und was Sie da ach so als Analogie herausgefunden haben. Ich kapiere auch nicht was Sie genau da mit Schuld meinen?

Meine Meinung: Wenn man sich  schon in einer Organsistaion engagieren will, was ja eine gute Motivation ist, und sich mit dieser Organisation identifiziert, sonst w&#252;rden Sie sich ja dort nicht einsetzen, ist es doch nicht f&#246;rderlich Alleink&#228;mpfe auszutragen. 

Ich f&#252;r meinen Teil ben&#246;tige keine Organsisationen, ich kann meine Belange gut selbst in die Hand nehmen. Und mich interessieren auch nicht Analogien die vor 50 Jahren stattgefunden haben und nun auf die Gegenwart transponiert werden. Und wenn so eine Organsisation deratige Alleink&#228;mpfe nicht aushalten kann oder dulden kann, erzeugt das auch nicht gerade ein authentisches Bild, sondern zeigt, dass &quot;Fremdk&#246;rper&quot; einfach ausgestossen werden, wenn keine &quot;Wir&quot;-Identifikation da ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!Und zu genau dieser Diktatur der Angst m&#246;chte ich Nein sagen.!</p>
<p>Also Herr Preissend&#246;rfer, ich muss Ihnen wirklich sagen, ich kapiere wirklich sehr wenig, was Sie da sagen. Wenn es wirklich derartige Misst&#228;nde bei der BAH gibt, sch&#246;n, aber was wollen Sie dann in der BAH? Ich nehm an diese Organisation hat Ihre eigenen Gesetze, wo jeder am gleichen Strang zieht, weshalb wollen Sie sich als M&#228;rtyrer oder BAH- Organisationsheld aufspielen? Ich kapiere auch nicht ihre Vergleiche zu 1972 und was das mit der BAH heute zu tun haben soll. Sie engagieren sich in einer Organsiation aber k&#246;nnen kaum einen Mittelweg finden, zur Darstellung und Verwirklichung Ihrer eigenen Interessen und dem bestm&#246;glichen Umgang mit der BAH selbst, um diese Ziele zu verwirklichen. Kein Mensch interessiert sich f&#252;r Analogien zu 1972, und was Sie da ach so als Analogie herausgefunden haben. Ich kapiere auch nicht was Sie genau da mit Schuld meinen?</p>
<p>Meine Meinung: Wenn man sich  schon in einer Organsistaion engagieren will, was ja eine gute Motivation ist, und sich mit dieser Organisation identifiziert, sonst w&#252;rden Sie sich ja dort nicht einsetzen, ist es doch nicht f&#246;rderlich Alleink&#228;mpfe auszutragen. </p>
<p>Ich f&#252;r meinen Teil ben&#246;tige keine Organsisationen, ich kann meine Belange gut selbst in die Hand nehmen. Und mich interessieren auch nicht Analogien die vor 50 Jahren stattgefunden haben und nun auf die Gegenwart transponiert werden. Und wenn so eine Organsisation deratige Alleink&#228;mpfe nicht aushalten kann oder dulden kann, erzeugt das auch nicht gerade ein authentisches Bild, sondern zeigt, dass &#8222;Fremdk&#246;rper&#8220; einfach ausgestossen werden, wenn keine &#8222;Wir&#8220;-Identifikation da ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17009</link>
		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:32:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17009</guid>
		<description><![CDATA[@ stefan #51

Und wenn, warum sind wir betroffenen nicht in der lage diese einzufordern?!

denkfehler. du setzt auf beiden seiten den willen zur kommunikation miteinander voraus

Wird/ werden unbequeme “kalt gestellt” und mit einem maulkorb versehen?

ja - in frankfurt sagt man dazu &quot; babbele lasse&quot; reden lassen  . . . wir reagieren einfach nicht.
die crux ist das jede aids hilfe unabh&#228;ngig und souver&#228;n ist. das einzigste mttel ist das man kollektiv eine aidshilfe boykottiert. das wird aber in einer stadt wie berlin nicht m&#246;glich sein. wenn man allerdings auf hilfe im alltag angewiesen ist, dann wird man m&#246;glicherweise die eine oder andere kr&#246;te schlucken. das ist eine der nebenwirkungen des sozialen abbaues den unsere politiker mit vehemenz seit jahren ohne rot zu werden vorantreiben.

michele hat recht wenn sie solidarit&#228;t einfordert. hilfe zur selbsthilfe aus der eigenen initiative heraus - neue wohnformen und und und . . . . doch dazu sind wir im bestreben unseren individualismus weil wir in ihm die gl&#252;ckseligkeit zu glauben finden auszuleben zu weit fortgeschritten um einen gang zur&#252;ck zu schalten . . . 

der gr&#246;&#223;te witz an der sache ist die das &quot;zweifelhafte vereine&quot; die sich den namen aids auf die fahne geschrieben haben, von dieser situation profitieren werden . . . .]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ stefan #51</p>
<p>Und wenn, warum sind wir betroffenen nicht in der lage diese einzufordern?!</p>
<p>denkfehler. du setzt auf beiden seiten den willen zur kommunikation miteinander voraus</p>
<p>Wird/ werden unbequeme “kalt gestellt” und mit einem maulkorb versehen?</p>
<p>ja &#8211; in frankfurt sagt man dazu &#8220; babbele lasse&#8220; reden lassen  . . . wir reagieren einfach nicht.<br />
die crux ist das jede aids hilfe unabh&#228;ngig und souver&#228;n ist. das einzigste mttel ist das man kollektiv eine aidshilfe boykottiert. das wird aber in einer stadt wie berlin nicht m&#246;glich sein. wenn man allerdings auf hilfe im alltag angewiesen ist, dann wird man m&#246;glicherweise die eine oder andere kr&#246;te schlucken. das ist eine der nebenwirkungen des sozialen abbaues den unsere politiker mit vehemenz seit jahren ohne rot zu werden vorantreiben.</p>
<p>michele hat recht wenn sie solidarit&#228;t einfordert. hilfe zur selbsthilfe aus der eigenen initiative heraus &#8211; neue wohnformen und und und . . . . doch dazu sind wir im bestreben unseren individualismus weil wir in ihm die gl&#252;ckseligkeit zu glauben finden auszuleben zu weit fortgeschritten um einen gang zur&#252;ck zu schalten . . . </p>
<p>der gr&#246;&#223;te witz an der sache ist die das &#8222;zweifelhafte vereine&#8220; die sich den namen aids auf die fahne geschrieben haben, von dieser situation profitieren werden . . . .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stromboli- stefan scherrer</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17007</link>
		<dc:creator><![CDATA[stromboli- stefan scherrer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 16:06:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17007</guid>
		<description><![CDATA[beim durch scrollen der beitr&#228;ge, erfasst mich ein gelindes grausen!
Claudia verteidigt die ehre der ehrenamtlichen mitarbeiter ( worum es hier aber gar nicht geht!) 
macht sich aber inhaltlich zur „blockwartsanw&#228;rterin“, die ihren freund im zweifelsfalle der &quot;staatsgewalt ausliefert; wes brot ich fress, des lied ich sing...?
Der betroffene  Preissend&#246;rfer  verlinkt nicht lesbare rechtfertigungen , die es auch nicht leichter machen, seinen vorw&#252;rfen hand und fu&#223; zu geben ( hierbei sei die frage ebenfalls zu stellen: was soll ein anonymer betroffener ? ...gerade die t&#228;tigkeit als positivensprecher verlangt &#246;ffentlichkeit und ansprechbarkeit!)!
Und: erwachsene, betroffene positive lassen sich kollektiv vorschreiben wie sie mit unliebsamen umzugehen hat und „applaudiert“ noch mit betroffenen ( hoffentlich wenigstens dies als reaktion..) wegsehen …
Eine schande im gedenken an alle jene, die noch  mit act up sich politisch wehrten...

Willkommen im horror vacui schwuler befindlichkeiten!
Willkommen auch in der vernetzten welt der ehrenamtlichen; man hackt sich gef&#228;lligst nicht gegenseitig die augen aus!
Gibt es fragen an die BAH als eingetragener verein , die dieser dringends beantworten m&#252;sste? 
Und wenn, warum sind wir betroffenen nicht in der lage diese einzufordern?! 
Wird/ werden unbequeme &quot;kalt gestellt&quot; und mit einem maulkorb versehen? 
Fehlt was in der struktur, wenn schon mitarbeiter von m&#228;ngel reden/schreiben... und wann gedenken wir diese zu beseitigen? 
Eine menge fragen!

Soviel zur stilfrage:
Ein verein  auf gemeinn&#252;tziger basis, hat nicht nur die pflicht auf &quot;formalem wege&quot;   fragen zu beantworten, sondern die verdammte schuldigkeit, sie auszur&#228;umen und zwar in einer demokratischen weise: einem vollplenum an dem interessierte -betroffen positive teilnehmen und eben fragen stellen! 
Transparenz !
Es mag einem verein, seinem vorstand &#252;belassen sein unliebsame aus ihren b&#252;ros per hausverbot zu verbannen um die t&#228;gliche arbeit zu gew&#228;hrleisten ( auch dies bereits ein eingest&#228;ndnis von unzul&#228;nglichkeit...!) aber in einem institut wie dem &quot;cafe positiv&quot;, dass dem sich treffen , dem austauschen von wissen und n&#246;ten dient, ist ein hausverbot vieleicht juristisch m&#246;glich, moralisch aber ein &#252;bles vorgehen! 
Es wirft weitere fragen auf: kann in diesen r&#228;umen unter solchen vorbedingungen in zukunft ein angstfreies mitdiskutieren und einbringen noch statt finden, oder wird unter berufung aufs hausrecht hier der maulknebel angelegt!
M&#252;ssen die betroffenen-plenas in zukunft an neutralen  orten ( z.B. das schwutz !) abgehalten werden?
Und wenn ja, f&#252;r was ist das cafe dann noch n&#252;tze?
Dann k&#246;nnen die besucher ja auf der gegen&#252;berliegenden strassenseite im maneo kaffee und kuchen zu sich nehmen....

Ich m&#246;chte nicht ein ende herbeireden ,dass nicht n&#246;tig, wenn die betroffenen einen weg finden, UNS ALLE  zufriedenstellend am GEMEINSAMEN projekt positiv teilnehmen zu lassen! 
Ohne hausverbotskeule wenn mal que(ergeredet wird! 
stefan scherrer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>beim durch scrollen der beitr&#228;ge, erfasst mich ein gelindes grausen!<br />
Claudia verteidigt die ehre der ehrenamtlichen mitarbeiter ( worum es hier aber gar nicht geht!)<br />
macht sich aber inhaltlich zur „blockwartsanw&#228;rterin“, die ihren freund im zweifelsfalle der &#8222;staatsgewalt ausliefert; wes brot ich fress, des lied ich sing&#8230;?<br />
Der betroffene  Preissend&#246;rfer  verlinkt nicht lesbare rechtfertigungen , die es auch nicht leichter machen, seinen vorw&#252;rfen hand und fu&#223; zu geben ( hierbei sei die frage ebenfalls zu stellen: was soll ein anonymer betroffener ? &#8230;gerade die t&#228;tigkeit als positivensprecher verlangt &#246;ffentlichkeit und ansprechbarkeit!)!<br />
Und: erwachsene, betroffene positive lassen sich kollektiv vorschreiben wie sie mit unliebsamen umzugehen hat und „applaudiert“ noch mit betroffenen ( hoffentlich wenigstens dies als reaktion..) wegsehen …<br />
Eine schande im gedenken an alle jene, die noch  mit act up sich politisch wehrten&#8230;</p>
<p>Willkommen im horror vacui schwuler befindlichkeiten!<br />
Willkommen auch in der vernetzten welt der ehrenamtlichen; man hackt sich gef&#228;lligst nicht gegenseitig die augen aus!<br />
Gibt es fragen an die BAH als eingetragener verein , die dieser dringends beantworten m&#252;sste?<br />
Und wenn, warum sind wir betroffenen nicht in der lage diese einzufordern?!<br />
Wird/ werden unbequeme &#8222;kalt gestellt&#8220; und mit einem maulkorb versehen?<br />
Fehlt was in der struktur, wenn schon mitarbeiter von m&#228;ngel reden/schreiben&#8230; und wann gedenken wir diese zu beseitigen?<br />
Eine menge fragen!</p>
<p>Soviel zur stilfrage:<br />
Ein verein  auf gemeinn&#252;tziger basis, hat nicht nur die pflicht auf &#8222;formalem wege&#8220;   fragen zu beantworten, sondern die verdammte schuldigkeit, sie auszur&#228;umen und zwar in einer demokratischen weise: einem vollplenum an dem interessierte -betroffen positive teilnehmen und eben fragen stellen!<br />
Transparenz !<br />
Es mag einem verein, seinem vorstand &#252;belassen sein unliebsame aus ihren b&#252;ros per hausverbot zu verbannen um die t&#228;gliche arbeit zu gew&#228;hrleisten ( auch dies bereits ein eingest&#228;ndnis von unzul&#228;nglichkeit&#8230;!) aber in einem institut wie dem &#8222;cafe positiv&#8220;, dass dem sich treffen , dem austauschen von wissen und n&#246;ten dient, ist ein hausverbot vieleicht juristisch m&#246;glich, moralisch aber ein &#252;bles vorgehen!<br />
Es wirft weitere fragen auf: kann in diesen r&#228;umen unter solchen vorbedingungen in zukunft ein angstfreies mitdiskutieren und einbringen noch statt finden, oder wird unter berufung aufs hausrecht hier der maulknebel angelegt!<br />
M&#252;ssen die betroffenen-plenas in zukunft an neutralen  orten ( z.B. das schwutz !) abgehalten werden?<br />
Und wenn ja, f&#252;r was ist das cafe dann noch n&#252;tze?<br />
Dann k&#246;nnen die besucher ja auf der gegen&#252;berliegenden strassenseite im maneo kaffee und kuchen zu sich nehmen&#8230;.</p>
<p>Ich m&#246;chte nicht ein ende herbeireden ,dass nicht n&#246;tig, wenn die betroffenen einen weg finden, UNS ALLE  zufriedenstellend am GEMEINSAMEN projekt positiv teilnehmen zu lassen!<br />
Ohne hausverbotskeule wenn mal que(ergeredet wird!<br />
stefan scherrer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17001</link>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 22:05:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-17001</guid>
		<description><![CDATA[Zitat right66: &quot;Ja und ein Cafe, was kritiklos alles hinnimmt, ohne vielleicht mal zu intervinieren, oder zu vermitteln halte ich auch f&#252;r fragw&#252;rdig.&quot;

Das musst du nicht f&#252;r fragw&#252;rdig halten. Wir vom Café PositHiv sind einfach nicht in der Position, vermitteln zu k&#246;nnen und haben auch keinen Grund, dies zu wollen. Wir sind nicht gefragt worden, ob wir mit dem Hausverbot einverstanden sind, es wurde verh&#228;ngt und wir wurden dar&#252;ber in Kenntnis gesetzt, dass Xxxxx / Xxxxx Hausverbot hat und das Café sowie alle weiteren R&#228;umlichkeiten der BAH nicht mehr betreten darf. Und auch, wenn einige von euch uns gern als Rebvellen sehen w&#252;rde, die sich dagegen auflehnen und aus der Geschichte eine riesen Sache machen, dass wir uns weigern, einen &quot;Befehl&quot; zu befolgen, nat&#252;rlich im Kampf f&#252;r eine gute Sache!, sorry, so l&#228;uft das nicht. Wir sollen wen nicht reinlassen, dann ist das nun mal so. Es wurde uns erkl&#228;rt, wir haben Fragen gestellt, nicht alle waren damit einverstanden, aber das &#228;ndert nichts daran, dass die BAH J&#246;rg nicht mehr in ihrer N&#228;he haben will.

&quot;Unverst&#228;ndlich auch: Wenn man mit der BAH nicht einverstanden ist, sch&#246;n, da wird man doch wohl einen Kuchen im Cafe essen d&#252;rfen?&quot;

Tja, das kann man sehen wie man will. Ich wei&#223; auch nicht, warum das Hausverbot auch das Café betrifft, aber wir geh&#246;ren nunmal zur BAH. Es steht ihm aber nat&#252;rlich frei, sich an unserem Stand beim Motzstra&#223;enfest/Parkfest/Folsom ein St&#252;ck Kuchen zu kaufen, wenn er denn gern eins h&#228;tte.

&quot;Vielleicht hat er ja mit dem Pseudonym nichts b&#246;ses intendiert?&quot;

Ich denke, das Pseudonym ist das allergeringste Problem, das die BAH hat. Wenn du dir alles noch mal genau durchliest, wirst du das verstehen.

&quot;Fraglich ist aber auch, weshalb man dennoch an einer BAH Sitzung teilnimmt, wenn man mit ihr “verstritten” ist.&quot;

Meine Worte. Vielleicht steckt dahinter reine Provokation. Und das w&#252;rde mein Bild von J&#246;rg arg ver&#228;ndern. Bewusst in ein Plenum zu kommen, mit dem Wissen, dass man Hausverbot hat und sich widersetzen, wenn man gebeten wird, das Haus zu verlassen, bewusst darauf spekulieren, dass die Polizei gerufen wird, damit man abgef&#252;hrt wird und eine Welle von Emp&#246;rung und Ger&#252;chten in die Welt ausbricht von Anwesenden, die nichts &#252;ber die Hintergr&#252;nde wissen und zurecht erschrocken und entt&#228;uscht sind... das w&#228;re fast schon gleichzusetzen mit krimineller Energie. Ein intelligent umgesetzter Plan, nat&#252;rlich. Und wenn es so war, dann hat es ja hervorragend funktioniert, wie man hier und in den Foren lesen kann...

- - -

Anmerkung ondamaris:
Am 13.04.2013 habe ich einen Namen auf Bitten der betreffenden Person anonymisiert (Xxxxx)
UW]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat right66: &#8222;Ja und ein Cafe, was kritiklos alles hinnimmt, ohne vielleicht mal zu intervinieren, oder zu vermitteln halte ich auch f&#252;r fragw&#252;rdig.&#8220;</p>
<p>Das musst du nicht f&#252;r fragw&#252;rdig halten. Wir vom Café PositHiv sind einfach nicht in der Position, vermitteln zu k&#246;nnen und haben auch keinen Grund, dies zu wollen. Wir sind nicht gefragt worden, ob wir mit dem Hausverbot einverstanden sind, es wurde verh&#228;ngt und wir wurden dar&#252;ber in Kenntnis gesetzt, dass Xxxxx / Xxxxx Hausverbot hat und das Café sowie alle weiteren R&#228;umlichkeiten der BAH nicht mehr betreten darf. Und auch, wenn einige von euch uns gern als Rebvellen sehen w&#252;rde, die sich dagegen auflehnen und aus der Geschichte eine riesen Sache machen, dass wir uns weigern, einen &#8222;Befehl&#8220; zu befolgen, nat&#252;rlich im Kampf f&#252;r eine gute Sache!, sorry, so l&#228;uft das nicht. Wir sollen wen nicht reinlassen, dann ist das nun mal so. Es wurde uns erkl&#228;rt, wir haben Fragen gestellt, nicht alle waren damit einverstanden, aber das &#228;ndert nichts daran, dass die BAH J&#246;rg nicht mehr in ihrer N&#228;he haben will.</p>
<p>&#8222;Unverst&#228;ndlich auch: Wenn man mit der BAH nicht einverstanden ist, sch&#246;n, da wird man doch wohl einen Kuchen im Cafe essen d&#252;rfen?&#8220;</p>
<p>Tja, das kann man sehen wie man will. Ich wei&#223; auch nicht, warum das Hausverbot auch das Café betrifft, aber wir geh&#246;ren nunmal zur BAH. Es steht ihm aber nat&#252;rlich frei, sich an unserem Stand beim Motzstra&#223;enfest/Parkfest/Folsom ein St&#252;ck Kuchen zu kaufen, wenn er denn gern eins h&#228;tte.</p>
<p>&#8222;Vielleicht hat er ja mit dem Pseudonym nichts b&#246;ses intendiert?&#8220;</p>
<p>Ich denke, das Pseudonym ist das allergeringste Problem, das die BAH hat. Wenn du dir alles noch mal genau durchliest, wirst du das verstehen.</p>
<p>&#8222;Fraglich ist aber auch, weshalb man dennoch an einer BAH Sitzung teilnimmt, wenn man mit ihr “verstritten” ist.&#8220;</p>
<p>Meine Worte. Vielleicht steckt dahinter reine Provokation. Und das w&#252;rde mein Bild von J&#246;rg arg ver&#228;ndern. Bewusst in ein Plenum zu kommen, mit dem Wissen, dass man Hausverbot hat und sich widersetzen, wenn man gebeten wird, das Haus zu verlassen, bewusst darauf spekulieren, dass die Polizei gerufen wird, damit man abgef&#252;hrt wird und eine Welle von Emp&#246;rung und Ger&#252;chten in die Welt ausbricht von Anwesenden, die nichts &#252;ber die Hintergr&#252;nde wissen und zurecht erschrocken und entt&#228;uscht sind&#8230; das w&#228;re fast schon gleichzusetzen mit krimineller Energie. Ein intelligent umgesetzter Plan, nat&#252;rlich. Und wenn es so war, dann hat es ja hervorragend funktioniert, wie man hier und in den Foren lesen kann&#8230;</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211;</p>
<p>Anmerkung ondamaris:<br />
Am 13.04.2013 habe ich einen Namen auf Bitten der betreffenden Person anonymisiert (Xxxxx)<br />
UW</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Iguens Vis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-16998</link>
		<dc:creator><![CDATA[Iguens Vis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:54:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Fallada: Bravo - weise gesprochen]]></description>
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		<title>Von: right66</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=27854#comment-16997</link>
		<dc:creator><![CDATA[right66]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:05:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wei&#223; nicht, was hier ellenlang diskutiert wird. Wenn die BAH nicht mit dem Herrn Preissend&#246;rfer diese Auseinandersetzung intern kl&#228;ren kann, liegt ein arges Kommunikationsproblem vor. Was ein Pseudonym in dem Fall f&#252;r eine Funktion haben soll, entizeht sich der Kenntniss. Wenn die BAH der Meinung ist, dass er mit einem Pseudonym Schaden anrichten wollte, sollte sie die Sch&#228;den auch benennen k&#246;nnen. Ansonsten wenn kein Schaden da ist, weshalb dieser &quot;Streit&quot;? Ja und ein Cafe, was kritiklos alles hinnimmt, ohne vielleicht mal zu intervinieren, oder zu vermitteln halte ich auch f&#252;r fragw&#252;rdig. Unverst&#228;ndlich auch: Wenn man mit der BAH nicht einverstanden ist, sch&#246;n, da wird man doch wohl einen Kuchen im Cafe essen d&#252;rfen? Vielleicht hat er ja mit dem Pseudonym nichts b&#246;ses intendiert? Fraglich ist aber auch, weshalb man dennoch an einer BAH Sitzung teilnimmt, wenn man mit ihr &quot;verstritten&quot; ist.

Alles sehr albern und peinlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wei&#223; nicht, was hier ellenlang diskutiert wird. Wenn die BAH nicht mit dem Herrn Preissend&#246;rfer diese Auseinandersetzung intern kl&#228;ren kann, liegt ein arges Kommunikationsproblem vor. Was ein Pseudonym in dem Fall f&#252;r eine Funktion haben soll, entizeht sich der Kenntniss. Wenn die BAH der Meinung ist, dass er mit einem Pseudonym Schaden anrichten wollte, sollte sie die Sch&#228;den auch benennen k&#246;nnen. Ansonsten wenn kein Schaden da ist, weshalb dieser &#8222;Streit&#8220;? Ja und ein Cafe, was kritiklos alles hinnimmt, ohne vielleicht mal zu intervinieren, oder zu vermitteln halte ich auch f&#252;r fragw&#252;rdig. Unverst&#228;ndlich auch: Wenn man mit der BAH nicht einverstanden ist, sch&#246;n, da wird man doch wohl einen Kuchen im Cafe essen d&#252;rfen? Vielleicht hat er ja mit dem Pseudonym nichts b&#246;ses intendiert? Fraglich ist aber auch, weshalb man dennoch an einer BAH Sitzung teilnimmt, wenn man mit ihr &#8222;verstritten&#8220; ist.</p>
<p>Alles sehr albern und peinlich.</p>
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