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	<title>Kommentare zu: Schweiz: HIV-positive Frau zu zwei Jahren Haft verurteilt (akt.2)</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: Thomas Elias</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=30971#comment-21344</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 13:52:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Freigeist,

zur medizinischen Diskussion, sicher gibt es bei aktivem OV/AV ein theoretisches Risiko. In der Praxis jedoch spielt es kaum eine Rolle. Ich habe in 26 Jahren AIDS-Hilfe nat&#252;rlich die Betroffenen auch kennengelernt und &#252;ber die Infektionswege gesprochen und jeder, der als Infektionsweg &quot;heterosexuell&quot; angegeben hat, hat &#252;ber die Zeit und wachsendes Vertrauen dann doch intraven&#246;sen Drogengebrauch oder passiven AV mit anderen M&#228;nnern einger&#228;umt.

Viele Menschen sch&#228;men sich einfach bei der Frage nach dem Infektionsweg einzugestehen, dass sie sich von anderen M&#228;nnern haben pimpern lassen. Nat&#252;rlich bin ich auch der Frage nachgegangen, warum den in Afrika so viele heterosexuelle Menschen infiziert sind, denn ich gehe kaum davon aus, dass sich die Afrikaner schwuler verhalten, als Westeurop&#228;er.

Eine &#196;rztin, die dort jahrelang gearbeitet hatte, erkl&#228;rte es mir schl&#252;ssig: Hauterkrankungen, parasit&#228;re Erkrankungen und Geschlechtskrankheiten bleiben zumeist unbehandelt, da es an Geld und/oder Infrastruktur zur Behandlung mangelt. Zugleich bleiben HIV-Infektionen unbehandelt und es gibt reihenweise verletzungsanf&#228;llige Sexualpraktiken (Dry Sex= ausreiben der Vagina mit Sand, Vergewaltigungen), so dass auch M&#228;nner eine gute Chance haben, sich an einer Frau zu infizieren.

Ich habe in 26 Jahren AIDS Hilfe Arbeit auch keinen rein aktiven Schwulen kennengelernt, der sich mit HIV infiziert hat. Vor einem Monat gab es f&#252;r mich den ersten Fall eines schwulen Mannes, der sich infiziert hatte, obwohl er ausschlie&#223;lich Oralverkehr praktizierte. Ich will damit nicht sagen, dass ein Mann sich nicht bei aktivem Sex infizieren kann, aber real kam das bei den infizierten Menschen, mit denen ich zu tun hatte (und das sind beileibe nicht wenig) nicht vor.

Was die Bedeutung von epithelen CD4-Rezeptoren angeht, so hatten wir auch in den Zeiten vor ART zu viele diskordante Paare, bei denen der aktive Partner, trotz unsafem Sex dauerhaft negativ blieb.

Bildlich erl&#228;utere ich das meist so: Kein Handwerker wird Dir garantieren k&#246;nnen, dass Dachziegel nicht herunterfallen k&#246;nnen, wenn man die T&#252;r zuschl&#228;gt. Praktisch jedoch &#246;ffnen und schlie&#223;en 80 Millionen Bundesb&#252;rger t&#228;glich mehrfach ihre Haust&#252;ren, ohne dass jemand erschlagen wird.

Das von Dir beschriebene Risiko 1:1.000-5.000 liegt ja schon deutlich besser, als Safer Sex (1:1.000) und nahe beim Narkoserisiko einer Vollnarkose..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Freigeist,</p>
<p>zur medizinischen Diskussion, sicher gibt es bei aktivem OV/AV ein theoretisches Risiko. In der Praxis jedoch spielt es kaum eine Rolle. Ich habe in 26 Jahren AIDS-Hilfe nat&#252;rlich die Betroffenen auch kennengelernt und &#252;ber die Infektionswege gesprochen und jeder, der als Infektionsweg &#8222;heterosexuell&#8220; angegeben hat, hat &#252;ber die Zeit und wachsendes Vertrauen dann doch intraven&#246;sen Drogengebrauch oder passiven AV mit anderen M&#228;nnern einger&#228;umt.</p>
<p>Viele Menschen sch&#228;men sich einfach bei der Frage nach dem Infektionsweg einzugestehen, dass sie sich von anderen M&#228;nnern haben pimpern lassen. Nat&#252;rlich bin ich auch der Frage nachgegangen, warum den in Afrika so viele heterosexuelle Menschen infiziert sind, denn ich gehe kaum davon aus, dass sich die Afrikaner schwuler verhalten, als Westeurop&#228;er.</p>
<p>Eine &#196;rztin, die dort jahrelang gearbeitet hatte, erkl&#228;rte es mir schl&#252;ssig: Hauterkrankungen, parasit&#228;re Erkrankungen und Geschlechtskrankheiten bleiben zumeist unbehandelt, da es an Geld und/oder Infrastruktur zur Behandlung mangelt. Zugleich bleiben HIV-Infektionen unbehandelt und es gibt reihenweise verletzungsanf&#228;llige Sexualpraktiken (Dry Sex= ausreiben der Vagina mit Sand, Vergewaltigungen), so dass auch M&#228;nner eine gute Chance haben, sich an einer Frau zu infizieren.</p>
<p>Ich habe in 26 Jahren AIDS Hilfe Arbeit auch keinen rein aktiven Schwulen kennengelernt, der sich mit HIV infiziert hat. Vor einem Monat gab es f&#252;r mich den ersten Fall eines schwulen Mannes, der sich infiziert hatte, obwohl er ausschlie&#223;lich Oralverkehr praktizierte. Ich will damit nicht sagen, dass ein Mann sich nicht bei aktivem Sex infizieren kann, aber real kam das bei den infizierten Menschen, mit denen ich zu tun hatte (und das sind beileibe nicht wenig) nicht vor.</p>
<p>Was die Bedeutung von epithelen CD4-Rezeptoren angeht, so hatten wir auch in den Zeiten vor ART zu viele diskordante Paare, bei denen der aktive Partner, trotz unsafem Sex dauerhaft negativ blieb.</p>
<p>Bildlich erl&#228;utere ich das meist so: Kein Handwerker wird Dir garantieren k&#246;nnen, dass Dachziegel nicht herunterfallen k&#246;nnen, wenn man die T&#252;r zuschl&#228;gt. Praktisch jedoch &#246;ffnen und schlie&#223;en 80 Millionen Bundesb&#252;rger t&#228;glich mehrfach ihre Haust&#252;ren, ohne dass jemand erschlagen wird.</p>
<p>Das von Dir beschriebene Risiko 1:1.000-5.000 liegt ja schon deutlich besser, als Safer Sex (1:1.000) und nahe beim Narkoserisiko einer Vollnarkose..</p>
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	<item>
		<title>Von: Freigeist</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=30971#comment-21343</link>
		<dc:creator><![CDATA[Freigeist]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 08:26:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Thomas,

erstmal die medizinische Richtigstellung, M&#228;nner k&#246;nnen sich sehr wohl beim Vaginalverkehr infizieren, und es braucht nicht mal eine Wunde dazu. Dieses Gerede von Mikrowunden stammt aus der Fr&#252;hzeit der Aidsforschung, als man die Bedeutung von epithelen CD4-Rezeptoren noch nicht kannte. Au&#223;erdem gibt es Varianten in der &#220;bertragbarkeit, so ist das &quot;europ&#228;ische&quot; HIV-1 M-B wesentlich weniger infekti&#246;s im Vaginalgewebe als andere Subtypen, was zum Teil auch die geringe heterosexuelle Pr&#228;valenz in Europa demonstriert (caveat, die offiziellen &#220;bertragungswege sind meist Eigenangaben, aufschlussreicher ist das Geschlechterverh&#228;ltnis). Aber auch eine wesentlich geringere Infektionsm&#246;glichkeit ist eine, und eine Wahrscheinlichkeit im Bereich von 1-1000 bis 1-5000 f&#252;r den einf&#252;hrenden Vaginalverkehr pro Kontakt kann man zwar durchaus mit &quot;kaum&quot; bezeichnen, sie ist aber durchaus real und kann durch Kofaktoren, die das Risiko gerne mal gleich um den Faktor 10 oder h&#246;her beeinflussen, stark erh&#246;ht sein.

Die Aussage, dass Unwissenheit vor Strafe sch&#252;tze, mag richtig sein. Pervers ist aber die Tatsache, dass es f&#252;r einvernehmlichen Sex nur f&#252;r einen Strafe gibt, n&#228;mlich denjenigen, der sich vorher infiziert hat. Heute wei&#223; jeder Mensch von den Gefahren, und kein Vater kann sich herausreden, die Frau habe ihm gesagt, sie nehme die Pille. Dort gilt die Rechtsprechung, dass wer Sex hat, auch die Verantwortung f&#252;r die Folgen tr&#228;gt. UND ZWAR BEIDE! Wer ohne Gummi ficken will und z.B. bei einer fl&#252;chtigen Bekanntschaft eine offene Antwort auf die Frage: &quot;Du bist doch gesund, oder?&quot; erwartet, hat es einfach nicht anders verdient, zumal andere Person es z.B. tats&#228;chlich noch nicht wei&#223;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas,</p>
<p>erstmal die medizinische Richtigstellung, M&#228;nner k&#246;nnen sich sehr wohl beim Vaginalverkehr infizieren, und es braucht nicht mal eine Wunde dazu. Dieses Gerede von Mikrowunden stammt aus der Fr&#252;hzeit der Aidsforschung, als man die Bedeutung von epithelen CD4-Rezeptoren noch nicht kannte. Au&#223;erdem gibt es Varianten in der &#220;bertragbarkeit, so ist das &#8222;europ&#228;ische&#8220; HIV-1 M-B wesentlich weniger infekti&#246;s im Vaginalgewebe als andere Subtypen, was zum Teil auch die geringe heterosexuelle Pr&#228;valenz in Europa demonstriert (caveat, die offiziellen &#220;bertragungswege sind meist Eigenangaben, aufschlussreicher ist das Geschlechterverh&#228;ltnis). Aber auch eine wesentlich geringere Infektionsm&#246;glichkeit ist eine, und eine Wahrscheinlichkeit im Bereich von 1-1000 bis 1-5000 f&#252;r den einf&#252;hrenden Vaginalverkehr pro Kontakt kann man zwar durchaus mit &#8222;kaum&#8220; bezeichnen, sie ist aber durchaus real und kann durch Kofaktoren, die das Risiko gerne mal gleich um den Faktor 10 oder h&#246;her beeinflussen, stark erh&#246;ht sein.</p>
<p>Die Aussage, dass Unwissenheit vor Strafe sch&#252;tze, mag richtig sein. Pervers ist aber die Tatsache, dass es f&#252;r einvernehmlichen Sex nur f&#252;r einen Strafe gibt, n&#228;mlich denjenigen, der sich vorher infiziert hat. Heute wei&#223; jeder Mensch von den Gefahren, und kein Vater kann sich herausreden, die Frau habe ihm gesagt, sie nehme die Pille. Dort gilt die Rechtsprechung, dass wer Sex hat, auch die Verantwortung f&#252;r die Folgen tr&#228;gt. UND ZWAR BEIDE! Wer ohne Gummi ficken will und z.B. bei einer fl&#252;chtigen Bekanntschaft eine offene Antwort auf die Frage: &#8222;Du bist doch gesund, oder?&#8220; erwartet, hat es einfach nicht anders verdient, zumal andere Person es z.B. tats&#228;chlich noch nicht wei&#223;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Elias</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=30971#comment-21338</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 20:24:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Lesen dieses Berichts &#252;berkommt mich das Gef&#252;hl, dass hier mehr als eine Sache nicht stimmen kann.

Bereits in den 80er Jahren wurde vermutet, dass eine Frau die &quot;epidemiologische Sackgasse&quot; sei. So komisch das klingt, es ist nicht frauenfeindlich, bedeutet schlicht: Die Frau kann die HIV-Infektion erwerben, jedoch kaum weitergeben (wohl noch &#252;ber den Geburtskanal und die Muttermilch). 
M&#228;nner m&#252;ssten schon eine Wunde am Penis haben, aber welcher Mann denkt sich: &quot;Geil, eine Wunde am Pimmel, da gehe ich gleich mal knattern&quot;?
M&#228;nner k&#246;nnen sich an einer Frau also kaum infizieren, wenn sie Kondome verwenden, schon gar nicht. Wer unsafen Sex hat, hat dies i.d.R. mehr, als einmal und so ensteht auch die Frage, welcher Zahn einen geritzt hat, wenn man mit dem Arsch auf einer Kreiss&#228;ge sa&#223;?

 Unwissenheit sch&#252;tzt vor Strafe, das an sich ist doch schon eine perverse Situation!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Lesen dieses Berichts &#252;berkommt mich das Gef&#252;hl, dass hier mehr als eine Sache nicht stimmen kann.</p>
<p>Bereits in den 80er Jahren wurde vermutet, dass eine Frau die &#8222;epidemiologische Sackgasse&#8220; sei. So komisch das klingt, es ist nicht frauenfeindlich, bedeutet schlicht: Die Frau kann die HIV-Infektion erwerben, jedoch kaum weitergeben (wohl noch &#252;ber den Geburtskanal und die Muttermilch).<br />
M&#228;nner m&#252;ssten schon eine Wunde am Penis haben, aber welcher Mann denkt sich: &#8222;Geil, eine Wunde am Pimmel, da gehe ich gleich mal knattern&#8220;?<br />
M&#228;nner k&#246;nnen sich an einer Frau also kaum infizieren, wenn sie Kondome verwenden, schon gar nicht. Wer unsafen Sex hat, hat dies i.d.R. mehr, als einmal und so ensteht auch die Frage, welcher Zahn einen geritzt hat, wenn man mit dem Arsch auf einer Kreiss&#228;ge sa&#223;?</p>
<p> Unwissenheit sch&#252;tzt vor Strafe, das an sich ist doch schon eine perverse Situation!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: termabox</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=30971#comment-21332</link>
		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 08:48:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=30971#comment-21332</guid>
		<description><![CDATA[Wenn M&#228;nner kein Bewusstsein f&#252;r Eigenverantwortung beim Sex haben und sich als Kondommuffel gefallen, hat das uner Umst&#228;nden einen Preis. 

Wird eine Frau durch ungesch&#252;tzen Sex schwanger und bekommt das Kind, hat der Verzicht der Eigenverantwortung (hier: Kondomverwendung) den Preis der unbeabsichtigten Elternschaft des Mannes mit Pflicht zur Unterhaltszahlung. 

Im Falle des Verzichts auf den Schutz vor einer Ansteckung mit einem Krankheitserreger  ist der Preis unter Umst&#228;nden das Leben mit einer HIV-Infektion.

Ich habe es noch nicht erlebt, dass ein Gericht einen Mann von der Pflicht zur Unterhaltszahlung freispricht, weil er seiner Eigenverantwortung zur Schwangerschaftsverh&#252;tung nicht nachgekommen ist und als Konsequenz ein Kind entstanden ist.

Selbstverst&#228;ndlich wird er auf seine Eigenverantwortung verpflichtet und hat er seinen Preis zu zahlen. Warum bei HIV nicht?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn M&#228;nner kein Bewusstsein f&#252;r Eigenverantwortung beim Sex haben und sich als Kondommuffel gefallen, hat das uner Umst&#228;nden einen Preis. </p>
<p>Wird eine Frau durch ungesch&#252;tzen Sex schwanger und bekommt das Kind, hat der Verzicht der Eigenverantwortung (hier: Kondomverwendung) den Preis der unbeabsichtigten Elternschaft des Mannes mit Pflicht zur Unterhaltszahlung. </p>
<p>Im Falle des Verzichts auf den Schutz vor einer Ansteckung mit einem Krankheitserreger  ist der Preis unter Umst&#228;nden das Leben mit einer HIV-Infektion.</p>
<p>Ich habe es noch nicht erlebt, dass ein Gericht einen Mann von der Pflicht zur Unterhaltszahlung freispricht, weil er seiner Eigenverantwortung zur Schwangerschaftsverh&#252;tung nicht nachgekommen ist und als Konsequenz ein Kind entstanden ist.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich wird er auf seine Eigenverantwortung verpflichtet und hat er seinen Preis zu zahlen. Warum bei HIV nicht?</p>
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