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	<title>Kommentare zu: Reaktionen auf &#8218;Migranten&#8216;-Clip der Aids-Hilfe K&#246;ln &#8211; ist Kritik &#8218;b&#246;swillig&#8216;, oder der Clip rassistisch und &#8218;grottenschlecht&#8216;? (akt.2)</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: Ulli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:09:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Loellie:
ganz abgesehen davon, ob dein Hinweis sachdienlich ist … verwechselst du vielleicht hier die Aids-Hilfe K&#246;ln und die Aids-Hilfe D&#252;sseldorf? Dies sind zwei v&#246;llig voneinander unabh&#228;ngige Vereine.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Loellie:<br />
ganz abgesehen davon, ob dein Hinweis sachdienlich ist … verwechselst du vielleicht hier die Aids-Hilfe K&#246;ln und die Aids-Hilfe D&#252;sseldorf? Dies sind zwei v&#246;llig voneinander unabh&#228;ngige Vereine.</p>
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		<title>Von: Loellie</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=31542#comment-21818</link>
		<dc:creator><![CDATA[Loellie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:08:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kein Wunder, dass bei denen keiner gepeilt hat, dass die NPD-Kader und Terror-Sympathisanten in ihren Reihen hatten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Wunder, dass bei denen keiner gepeilt hat, dass die NPD-Kader und Terror-Sympathisanten in ihren Reihen hatten.</p>
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		<title>Von: Manni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:08:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und nachdem ich mich jetzt noch ein bisschen durch die &quot;Machwerke&quot; geklickt habe: Ich bin es leid, gegen billige Klischees zu leben, um sie von &quot;offizieller Seite&quot; - in diesem Fall die AH K&#246;ln - wieder Billigst unter dem Deckm&#228;ntelchen angeblicher Satire bedient zu sehen ! Wir sind nicht so platt, wie ihr transportiert, Herrschaften !]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und nachdem ich mich jetzt noch ein bisschen durch die &#8222;Machwerke&#8220; geklickt habe: Ich bin es leid, gegen billige Klischees zu leben, um sie von &#8222;offizieller Seite&#8220; &#8211; in diesem Fall die AH K&#246;ln &#8211; wieder Billigst unter dem Deckm&#228;ntelchen angeblicher Satire bedient zu sehen ! Wir sind nicht so platt, wie ihr transportiert, Herrschaften !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manni</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=31542#comment-21812</link>
		<dc:creator><![CDATA[Manni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:47:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So so, wir Kritiker des Spots sind also &quot;b&#246;swillig” oder “unversch&#228;mt”.

So so, der Spot ist Satire, die ohne &quot;Anmoderation&quot; nicht verst&#228;ndlich ist. &quot;Ohne eine Anmoderation wie bei der Gala funktioniere das Video nicht so, wie es gedacht sei.&quot; Tja, also falsch gedacht im Zeitalter von YouTube, insbesondere, wenn an es auch noch selber sinnfrei einstellt.

Satire, die ohne ausf&#252;hrliche &quot;Anmoderation&quot; nicht verst&#228;ndlich ist, ist nicht gerade gelungen, oder ? Es ist eben doch ein Unterschied, Kleinkunstb&#252;hne zu bespielen oder politische (?) Aussagen zu transportieren.
Man stelle sich nur einmal vor, ein solches &quot;satirisches&quot; Machwerk w&#228;re von anderer Seite produziert worden. Die Emp&#246;rung der AH kann ich mir lebhaft vorstellen. 

Die  &quot;selbstgerechte Ignoranz&quot; zeigt die Aussage &quot;&#214;ffentliche Beratungsgelder werden durch immer atomisiertere Zielgruppenbetreuung nach Ansicht der K&#246;lner Aidshilfe sinnlos verbraten.&quot; 
Es geht schlicht  um&#039;s Geld, um die Pfr&#252;nde der AH. Daf&#252;r scheint jedes Mittel recht zu sein, auch die Herabsetzung der &quot;Mitbewerber&quot;  und deren Arbeit. Das ist in der Tat unw&#252;rdig !

Und zum guten Schluss: Die &quot;Gru&#223;formel&quot; des Herrn Schl&#252;ter zur  unter der Mail ist so billig und entlarvend wie das Machwerk selber.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So so, wir Kritiker des Spots sind also &#8222;b&#246;swillig” oder “unversch&#228;mt”.</p>
<p>So so, der Spot ist Satire, die ohne &#8222;Anmoderation&#8220; nicht verst&#228;ndlich ist. &#8222;Ohne eine Anmoderation wie bei der Gala funktioniere das Video nicht so, wie es gedacht sei.&#8220; Tja, also falsch gedacht im Zeitalter von YouTube, insbesondere, wenn an es auch noch selber sinnfrei einstellt.</p>
<p>Satire, die ohne ausf&#252;hrliche &#8222;Anmoderation&#8220; nicht verst&#228;ndlich ist, ist nicht gerade gelungen, oder ? Es ist eben doch ein Unterschied, Kleinkunstb&#252;hne zu bespielen oder politische (?) Aussagen zu transportieren.<br />
Man stelle sich nur einmal vor, ein solches &#8222;satirisches&#8220; Machwerk w&#228;re von anderer Seite produziert worden. Die Emp&#246;rung der AH kann ich mir lebhaft vorstellen. </p>
<p>Die  &#8222;selbstgerechte Ignoranz&#8220; zeigt die Aussage &#8222;&#214;ffentliche Beratungsgelder werden durch immer atomisiertere Zielgruppenbetreuung nach Ansicht der K&#246;lner Aidshilfe sinnlos verbraten.&#8220;<br />
Es geht schlicht  um&#8217;s Geld, um die Pfr&#252;nde der AH. Daf&#252;r scheint jedes Mittel recht zu sein, auch die Herabsetzung der &#8222;Mitbewerber&#8220;  und deren Arbeit. Das ist in der Tat unw&#252;rdig !</p>
<p>Und zum guten Schluss: Die &#8222;Gru&#223;formel&#8220; des Herrn Schl&#252;ter zur  unter der Mail ist so billig und entlarvend wie das Machwerk selber.</p>
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	<item>
		<title>Von: michèle</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=31542#comment-21815</link>
		<dc:creator><![CDATA[michèle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:18:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[meaculpa, meaculpa. 
oder reicht es wenn ich sage, dass mich solches schicht und einfach abst&#246;sst und ich dann &quot;b&#246;se&quot; reagiere?
zudem, bleibt die frage, weshalb  anscheinend &#252;bertriebene form von beratungsanspr&#252;chen (vom wem eigentlich? von den geldgebern?) auf diese weise geschickt gekontert ist?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meaculpa, meaculpa.<br />
oder reicht es wenn ich sage, dass mich solches schicht und einfach abst&#246;sst und ich dann &#8222;b&#246;se&#8220; reagiere?<br />
zudem, bleibt die frage, weshalb  anscheinend &#252;bertriebene form von beratungsanspr&#252;chen (vom wem eigentlich? von den geldgebern?) auf diese weise geschickt gekontert ist?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Flaneur</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=31542#comment-21813</link>
		<dc:creator><![CDATA[Flaneur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:56:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist doch offensichtlich, dass in dem Filmchen mit den &#252;blichen Klischees gespielt wird und zwar derma&#223;en &#252;berzogen, dass sie l&#228;cherlich gemacht werden (sollen) und eben NICHT bedient werden. Da halte ich etwas mehr Gelassenheit bei den politisch Korrekten und Berufsbetroffenen f&#252;r angebracht: einfach mal durchatmen und nicht gleich mit &quot;ekelhaft&quot; und Rassismus kommen - reflexartiges Bei&#223;verhalten hilft auch nicht weiter und f&#252;hrt eher dazu, nicht (mehr) ernstgenommen zu werden. Dass die Gesamtanmutung des Clips zum Augen verdrehen ist und vermutlich jede Oberstufen-Theatergruppe Besseres zu Stande gebracht h&#228;tte und dass eine Satire auch ohne Anmoderation erkennbar sein sollte - das ist eine andere Diskussion.

Viel entscheidender aber ist doch die Intention der K&#246;lner Aids-Hilfe, zumindest so wie sie im queer-Bericht wiedergegeben wird: sich gegen eine (weitere) Diversifikation, Zielgruppenorientierung - nennen wir es, wie wir wollen - der  Pr&#228;ventionsarbeit auszusprechen und auf das Bew&#228;hrte zu setzen. Das Bew&#228;hrte mag sich in der Tat bew&#228;hrt haben, aber angesichts der anhaltend und erst seit wenigen Jahren wieder leicht sinkenden Anzahl an Neuinfektionen und/oder Diagnosen stellt sich mir dir Frage, ob nicht doch eine en détail zielgerichtete Pr&#228;ventionsarbeit zumindest versucht werden sollte. Dies mag letztendlich eine h&#246;here Ressourcenbelastung f&#252;r die Aids-Hilfe darstellen. Aber das sollte dann in einer angemessenen Weise vorgebracht werden - dann l&#228;sst sich dar&#252;ber beraten und meinetwegen auch streiten. Und wenn es anfangs nur um die Unterscheidung zwischen Effektivit&#228;t und Effizienz der Pr&#228;ventionsarbeit geht oder darum, die W&#252;nsche Jugendlicher mit Migrationshintergrund nicht einfach auf Migranten zu &#252;bertragen ... 

Also lasst das Filmchen in den Tiefen des weltweiten Netzes schlummern und fragt, wie eine zeitgem&#228;&#223;e Pr&#228;ventionsabreit drei&#223;ig Jahre nach Beginn der Epidemie aussehen sollte - nein muss! Hier w&#228;re in der Tat eine klarere Aussage der Aids-Hilfen K&#246;ln und NRW hilfreicher als nachgereichte Erkl&#228;rungsversuche. Und insbesondere die K&#246;lner sollten mal Cojones zeigen und nicht  - zumindest in dem queer-Bericht - den Regisseur f&#252;r sich sprechen lassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch offensichtlich, dass in dem Filmchen mit den &#252;blichen Klischees gespielt wird und zwar derma&#223;en &#252;berzogen, dass sie l&#228;cherlich gemacht werden (sollen) und eben NICHT bedient werden. Da halte ich etwas mehr Gelassenheit bei den politisch Korrekten und Berufsbetroffenen f&#252;r angebracht: einfach mal durchatmen und nicht gleich mit &#8222;ekelhaft&#8220; und Rassismus kommen &#8211; reflexartiges Bei&#223;verhalten hilft auch nicht weiter und f&#252;hrt eher dazu, nicht (mehr) ernstgenommen zu werden. Dass die Gesamtanmutung des Clips zum Augen verdrehen ist und vermutlich jede Oberstufen-Theatergruppe Besseres zu Stande gebracht h&#228;tte und dass eine Satire auch ohne Anmoderation erkennbar sein sollte &#8211; das ist eine andere Diskussion.</p>
<p>Viel entscheidender aber ist doch die Intention der K&#246;lner Aids-Hilfe, zumindest so wie sie im queer-Bericht wiedergegeben wird: sich gegen eine (weitere) Diversifikation, Zielgruppenorientierung &#8211; nennen wir es, wie wir wollen &#8211; der  Pr&#228;ventionsarbeit auszusprechen und auf das Bew&#228;hrte zu setzen. Das Bew&#228;hrte mag sich in der Tat bew&#228;hrt haben, aber angesichts der anhaltend und erst seit wenigen Jahren wieder leicht sinkenden Anzahl an Neuinfektionen und/oder Diagnosen stellt sich mir dir Frage, ob nicht doch eine en détail zielgerichtete Pr&#228;ventionsarbeit zumindest versucht werden sollte. Dies mag letztendlich eine h&#246;here Ressourcenbelastung f&#252;r die Aids-Hilfe darstellen. Aber das sollte dann in einer angemessenen Weise vorgebracht werden &#8211; dann l&#228;sst sich dar&#252;ber beraten und meinetwegen auch streiten. Und wenn es anfangs nur um die Unterscheidung zwischen Effektivit&#228;t und Effizienz der Pr&#228;ventionsarbeit geht oder darum, die W&#252;nsche Jugendlicher mit Migrationshintergrund nicht einfach auf Migranten zu &#252;bertragen &#8230; </p>
<p>Also lasst das Filmchen in den Tiefen des weltweiten Netzes schlummern und fragt, wie eine zeitgem&#228;&#223;e Pr&#228;ventionsabreit drei&#223;ig Jahre nach Beginn der Epidemie aussehen sollte &#8211; nein muss! Hier w&#228;re in der Tat eine klarere Aussage der Aids-Hilfen K&#246;ln und NRW hilfreicher als nachgereichte Erkl&#228;rungsversuche. Und insbesondere die K&#246;lner sollten mal Cojones zeigen und nicht  &#8211; zumindest in dem queer-Bericht &#8211; den Regisseur f&#252;r sich sprechen lassen.</p>
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