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	<title>Kommentare zu: Video Aids-Hilfe Bremen : Hast du mich schon vergessen? Deine Angst? Vor mir?</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: Thomas Elias</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=33662#comment-23834</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 22:51:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die AIDS-Hilfe Bremen e.V. hat die Angst-Kampagne der Michael Stich Stiftung scharf kritisiert und als nicht-zielf&#252;hrend und kontraproduktiv  bewertet.

Den Spot der Sch&#252;lergruppe dahingegen halten wir zwar f&#252;r recht spektakul&#228;r, jedoch nicht f&#252;r eine Angstkampagne. 

Die Idee der Sch&#252;ler, das Virus (und seine Wandelbarkeit)durch einen Menschen darzustellen und in dem Spot den Begriff &quot;AIDS&quot; nicht zu erw&#228;hnen, sondern die Betrachter recht frei selber assoziieren zu lassen, halten wir f&#252;r ziemlich genial.

Wenn jemand Angst empfindet, so befindet sich diese im Kopf des Betrachters. 

Das Team der AIDS-Hilfe fand die filmischen Mittel schon recht massiv, aber der Begriff &quot;Angst&quot; wollte bei uns nicht aufkommen, denn f&#252;r eine Angst-Kampagne h&#228;tten wir unseren Namen nicht hergegeben.

Du kannst mich nicht sehen, riechen und schmecken - aber Du kannst dich sch&#252;tzen. Eine einfache, klare und verst&#228;ndliche Botschaft ohne moralinsauren Hintergrund.

Thomas Elias (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die AIDS-Hilfe Bremen e.V. hat die Angst-Kampagne der Michael Stich Stiftung scharf kritisiert und als nicht-zielf&#252;hrend und kontraproduktiv  bewertet.</p>
<p>Den Spot der Sch&#252;lergruppe dahingegen halten wir zwar f&#252;r recht spektakul&#228;r, jedoch nicht f&#252;r eine Angstkampagne. </p>
<p>Die Idee der Sch&#252;ler, das Virus (und seine Wandelbarkeit)durch einen Menschen darzustellen und in dem Spot den Begriff &#8222;AIDS&#8220; nicht zu erw&#228;hnen, sondern die Betrachter recht frei selber assoziieren zu lassen, halten wir f&#252;r ziemlich genial.</p>
<p>Wenn jemand Angst empfindet, so befindet sich diese im Kopf des Betrachters. </p>
<p>Das Team der AIDS-Hilfe fand die filmischen Mittel schon recht massiv, aber der Begriff &#8222;Angst&#8220; wollte bei uns nicht aufkommen, denn f&#252;r eine Angst-Kampagne h&#228;tten wir unseren Namen nicht hergegeben.</p>
<p>Du kannst mich nicht sehen, riechen und schmecken &#8211; aber Du kannst dich sch&#252;tzen. Eine einfache, klare und verst&#228;ndliche Botschaft ohne moralinsauren Hintergrund.</p>
<p>Thomas Elias (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer)</p>
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	<item>
		<title>Von: Nicholas Feustel</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=33662#comment-23628</link>
		<dc:creator><![CDATA[Nicholas Feustel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 07:06:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[… und warum bringt niemand den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern etwas &#252;ber Stigma und stigmatisierende Bilder und Sprache bei? Da sind wir ja wieder fast auf Michael-Stich-Niveau! Und warum nimmt die AIDS-Hilfe Bremen sowas ab und zeigt es unter ihrem Namen?

Auf der anderen Seite: Wenn diese Bildsprache und diese Texte von jungen Menschen selbst entwickelt wurden, sollten wir dann mal dr&#252;ber nachdenken, ob Angst-basierte Pr&#228;ventionskapagnen eventuell doch noch eine Daseinsberechtigung haben, f&#252;r die junge Generation zum Beispiel?

Ich glaube: eher nicht! Nur weil diese Art der Botschaften das erste ist, was den Jugendlichen zum Thema HIV einf&#228;llt, hei&#223;t das ja nicht, dass sie nicht vielleicht auch noch auf andere, differenziertere Botschaften kommen w&#252;rden, wenn man ihnen nur ein wenig mehr Wissen vermitteln w&#252;rde.

Ich denke nach wie vor: Der Schaden, den stigmatisierende, Angst-basierte Kampagnen á la Stich anrichten, ist gr&#246;&#223;er als ihr Pr&#228;ventionsnutzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… und warum bringt niemand den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern etwas &#252;ber Stigma und stigmatisierende Bilder und Sprache bei? Da sind wir ja wieder fast auf Michael-Stich-Niveau! Und warum nimmt die AIDS-Hilfe Bremen sowas ab und zeigt es unter ihrem Namen?</p>
<p>Auf der anderen Seite: Wenn diese Bildsprache und diese Texte von jungen Menschen selbst entwickelt wurden, sollten wir dann mal dr&#252;ber nachdenken, ob Angst-basierte Pr&#228;ventionskapagnen eventuell doch noch eine Daseinsberechtigung haben, f&#252;r die junge Generation zum Beispiel?</p>
<p>Ich glaube: eher nicht! Nur weil diese Art der Botschaften das erste ist, was den Jugendlichen zum Thema HIV einf&#228;llt, hei&#223;t das ja nicht, dass sie nicht vielleicht auch noch auf andere, differenziertere Botschaften kommen w&#252;rden, wenn man ihnen nur ein wenig mehr Wissen vermitteln w&#252;rde.</p>
<p>Ich denke nach wie vor: Der Schaden, den stigmatisierende, Angst-basierte Kampagnen á la Stich anrichten, ist gr&#246;&#223;er als ihr Pr&#228;ventionsnutzen.</p>
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