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	<title>Kommentare zu: Deutsche Aids-Hilfe: neuer Vorstand gew&#228;hlt (akt.)</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: DAH unterzeichnet das &#8220;Mexico-Manifest&#8221; &#171; alivenkickn</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5835</link>
		<dc:creator><![CDATA[DAH unterzeichnet das &#8220;Mexico-Manifest&#8221; &#171; alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:44:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] am 5. Oktober 2008 war der Vorstand der deutschen Aids-Hilfe neu gew&#228;hlt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] am 5. Oktober 2008 war der Vorstand der deutschen Aids-Hilfe neu gew&#228;hlt [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: ondamaris&#187; Leitartikel &#187; DAH-Vorstand schließt sich Mexiko-Manifest an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ondamaris&#187; Leitartikel &#187; DAH-Vorstand schließt sich Mexiko-Manifest an]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:24:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] am 5. Oktober 2008 war der Vorstand der deutschen Aids-Hilfe neu gew&#228;hlt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] am 5. Oktober 2008 war der Vorstand der deutschen Aids-Hilfe neu gew&#228;hlt [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: DAH - Wes Brot ich ess, des Lied ich sing &#171; alivenkickn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DAH - Wes Brot ich ess, des Lied ich sing &#171; alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 12:18:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] - die DAH steht da - schaut zu und schweigt. Dies ist umso erstaunlicher da sich mit der Wahl des neuen Vorstandes der DAH am 5. Oktober die Hoffnung verband das gerade was eine Stellungnahme [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8211; die DAH steht da &#8211; schaut zu und schweigt. Dies ist umso erstaunlicher da sich mit der Wahl des neuen Vorstandes der DAH am 5. Oktober die Hoffnung verband das gerade was eine Stellungnahme [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hermann</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5583</link>
		<dc:creator><![CDATA[hermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 15:09:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ondamaris
....stimme dir zu....so ist weiter auch zu hoffen, dass der neue vorstand z&#252;gig  den antrag der AGAV, der von der MV angenommen wurde, umsetzt und sich die dah wieder dem thema &quot;pflege und versorgung&quot; widmet und eine neue referentenstelle hierzu einrichtet.
dieses feld liegt seit a.weber die dah verlassen hat n&#228;mlich v&#246;llig brach und somit gibt es keinen ad&#228;quaten Vertreter in den entsprechenden gremien. aufgaben sind laut antrag der AGAV  &quot; - in sozialpolischen Fragen und bei gesetzlichen Neuregelung initiativ zu werden bei  z.B.:
- Gesetzesvorlagen im Sinne pflegebed&#252;rftiger HIV erkrankter Menschen
- Begutachtungskriteien MdK
- palliativversorgung von Menschen mit HIV und Aids usw. &quot;

- dass die dah es nicht f&#252;r n&#246;tig gehalten hat, die stelle dieses referenten nach dessen ausscheiden neu zu besetzen, zeigt f&#252;r mich welchen stellenwert menschen mit hiv und aids in den vergangenen jahren in der dah gehabt haben- trotz aller lippenbekenntnisse-]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ondamaris<br />
&#8230;.stimme dir zu&#8230;.so ist weiter auch zu hoffen, dass der neue vorstand z&#252;gig  den antrag der AGAV, der von der MV angenommen wurde, umsetzt und sich die dah wieder dem thema &#8222;pflege und versorgung&#8220; widmet und eine neue referentenstelle hierzu einrichtet.<br />
dieses feld liegt seit a.weber die dah verlassen hat n&#228;mlich v&#246;llig brach und somit gibt es keinen ad&#228;quaten Vertreter in den entsprechenden gremien. aufgaben sind laut antrag der AGAV  &#8220; &#8211; in sozialpolischen Fragen und bei gesetzlichen Neuregelung initiativ zu werden bei  z.B.:<br />
&#8211; Gesetzesvorlagen im Sinne pflegebed&#252;rftiger HIV erkrankter Menschen<br />
&#8211; Begutachtungskriteien MdK<br />
&#8211; palliativversorgung von Menschen mit HIV und Aids usw. &#8220;</p>
<p>&#8211; dass die dah es nicht f&#252;r n&#246;tig gehalten hat, die stelle dieses referenten nach dessen ausscheiden neu zu besetzen, zeigt f&#252;r mich welchen stellenwert menschen mit hiv und aids in den vergangenen jahren in der dah gehabt haben- trotz aller lippenbekenntnisse-</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris &#187; Blog Archiv &#187; HIV-Positiver erstreitet Entschädigung wegen Diskriminierung</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5579</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris &#187; Blog Archiv &#187; HIV-Positiver erstreitet Entschädigung wegen Diskriminierung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 07:45:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] werden - und betont, wie wichtig Initiativen wie positivarbeiten sind. Zu hoffen ist, dass auch der neue Vorstand der DAH diesem Thema wieder mehr Aufmerksamkeit widmet &#8230;   [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] werden &#8211; und betont, wie wichtig Initiativen wie positivarbeiten sind. Zu hoffen ist, dass auch der neue Vorstand der DAH diesem Thema wieder mehr Aufmerksamkeit widmet &#8230;   [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: termabox</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5568</link>
		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 07:23:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ dennis: Habe jetzt besser verstanden... 

Ich denke dar&#252;ber nach, ob Deine Argumente besonders die Frage der Aufgabenteilung zwischen BZgA und DAH ber&#252;hrt und fragt, ob das noch zeitgem&#228;&#223; ist: DAH richtet sich an Zielgruppen (incl. aller HIV-Positiven) und BZgA sieht sich zust&#228;ndig f&#252;r die Allgmeinbev&#246;lkerung. Zur Allgemeinbev&#246;lkerung z&#228;hle ich jetzt die von Dir im &quot;Heimtest&quot;-Kontext angesprochenen Heteros.

Zu den &#196;ngsten: Der eindeutig und weit weit gr&#246;&#223;te Teil der Beratungen, die AIDS-Hilfen leisten, ob am Telefon oder in der Online-Beratung, und wo es besonders um Fragen und Hilfe im Umgang mit Infektions&#228;ngsten geht, kommt von Heterosexuellen. Ich sch&#228;tze den Anteil auf 70 - 80%.  In der &#214;ffentlichkeit wird aus meiner Sicht zu wenig wahrgenommen, dass AIDS-Hilfen so stark und so viel mit Heterosexuellen zu tun haben. 

Der eigentliche Blogbeitrag hier geht ja &#252;ber den neuen Vorstand der DAH. Dennis, verstehe ich Dich richtig: Geht es Dir im Kern darum, dass die DAH Heterosexuelle als ihre Zielgruppe anerkennen soll?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ dennis: Habe jetzt besser verstanden&#8230; </p>
<p>Ich denke dar&#252;ber nach, ob Deine Argumente besonders die Frage der Aufgabenteilung zwischen BZgA und DAH ber&#252;hrt und fragt, ob das noch zeitgem&#228;&#223; ist: DAH richtet sich an Zielgruppen (incl. aller HIV-Positiven) und BZgA sieht sich zust&#228;ndig f&#252;r die Allgmeinbev&#246;lkerung. Zur Allgemeinbev&#246;lkerung z&#228;hle ich jetzt die von Dir im &#8222;Heimtest&#8220;-Kontext angesprochenen Heteros.</p>
<p>Zu den &#196;ngsten: Der eindeutig und weit weit gr&#246;&#223;te Teil der Beratungen, die AIDS-Hilfen leisten, ob am Telefon oder in der Online-Beratung, und wo es besonders um Fragen und Hilfe im Umgang mit Infektions&#228;ngsten geht, kommt von Heterosexuellen. Ich sch&#228;tze den Anteil auf 70 &#8211; 80%.  In der &#214;ffentlichkeit wird aus meiner Sicht zu wenig wahrgenommen, dass AIDS-Hilfen so stark und so viel mit Heterosexuellen zu tun haben. </p>
<p>Der eigentliche Blogbeitrag hier geht ja &#252;ber den neuen Vorstand der DAH. Dennis, verstehe ich Dich richtig: Geht es Dir im Kern darum, dass die DAH Heterosexuelle als ihre Zielgruppe anerkennen soll?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5569</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 07:16:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@moin michael aka termabox ;)

Ich denke dar&#252;ber nach, ob Deine Argumente besonders die Frage der Aufgabenteilung zwischen BZgA und DAH ber&#252;hrt und fragt, ob das noch zeitgem&#228;&#223; ist: DAH richtet sich an Zielgruppen (incl. aller HIV-Positiven)

ich verstehe die dah - solange ich sie kenne (sind so paarund20 Jahre) - als verband/dachorganisation die sich den interessen aller hiv positiven menschen angenommen hat, so wie sie es in ihrem leitbild -&#062;punkt verband beschreibt. insofern f&#252;hle ich mich als heterosexueller hiv positiver mensch grunds&#228;tzlich gut aufgehoben. und um gleich auf deine letzte frage einzugehen ob die dah  heterosexuelle als zielgruppe anerkennen soll - nun in der theorie - siehe leitbild - hat sie es ja schon lange getan. sie sollte ihr in der praxis auch gerecht werden d.h. nicht nur von schwulen sprechen sonden von &quot;HIV positiven menschen bzw menschen die einen rk gehabt haben. so h&#228;tte ich den artikel &#252;ber den heimtest verfa&#223;t bzw mich in dem interview ge&#228;u&#223;ert.   

 Zu den &#196;ngsten: Der eindeutig und weit gr&#246;&#223;te Teil der Beratungen, die AIDS-Hilfen leisten, ob am Telefon oder in der Online-Beratung, und wo es besonders um Fragen und Hilfe im Umgang mit Infektions&#228;ngsten geht, kommt von Heterosexuellen. Ich sch&#228;tze den Anteil auf 70 - 80%. In der &#214;ffentlichkeit wird aus meiner Sicht zu wenig wahrgenommen, dass AIDS-Hilfen so stark und so viel mit Heterosexuellen zu tun haben.

So ist es. Du wei&#223;t es auf Grund deiner t&#228;glichen Arbeit/T&#228;tigkeit heraus und ich - obwohl ich nicht aktiv wie z.b. du oder ondamaris bin - wei&#223; es auch weil mein finger was das thema hiv betrifft sehr wohl am puls der zeit ist. ;)

als sich mitte der 80ger jahre die aidshilfen und die dah gr&#252;ndeten geschah es aus einer notwendigkeit heraus. die anforderungen dieser zeit und besonders in den folgenden jahren bis ende der 90ger jahren sind sie in vollem umfang auch gerecht geworden geworden. keine frage.

mittlerweile schreiben wir das 2008 und - so sehe - nehme ich es wahr - sind imho neue anforderungen dazu gekommen. dank der medikamente leben viele hiv positive l&#228;nger als wir es uns je ertr&#228;umten. wir - hiv positive menschen, werden &#228;lter. dies ist eine v&#246;llig neue, ver&#228;nderte situation. f&#252;r uns wie auch f&#252;r die aidshilfen. hier wird man mit einer v&#246;llig neuen thematik konfrontiert wie hiv im dialog unter beweis stellte. und dies ist erst der anfang. wir - der einzelne wie auch die aidshilfen und dah sehen sich mit einer v&#246;llig neuen situation konfrontiert -  d.h. die anforderungen sind gewachsen. dieser neuen situation mu&#223; man sich stellen, will man ihr gerecht werden. sich diesen anforderungen zu stellen betrifft die &#246;rtlichen - regionalen aidshilfen wie die auch die dah als dachverband - als sprecher nach au&#223;en - als interessenvertretung aller hiv positiven.

gerade unter heterosexuellen wie du selbst sagst nimmt bzw hat die thematik wie sie sich dir in der praxis t&#228;glich begegnet, erheblich zugenommen. auch dies ist eine &quot;relativ neue situation&quot; der es sich zu stelen gilt will man dem anspruch &quot; die interessen aller hiv positiven menschen zu vertreten&quot; gerecht werden.

wenn ich mir die derzeitigen &#228;h selbsthilfegruppen von heterosexuellen hiv positiven so anschau . . . .  nein ich bin heute gut gelaunt :) . . . . . . . nun da gibt es ne menge zu tun. aber das ist ein anderes - n&#228;mlich ein nur von uns den heten in angriff genommen werden kann und mu&#223;. ;)

dem neuem vorstand der dah bietet sich jetzt die m&#246;glichkeit sich gedanken dar&#252;ber zu machen inwieweit  das bestehende konzept - die aufgaben noch den bestehenden anforderungen gerecht werden und noch zeitgem&#228;&#223; sind. sich die frage zu stellen ob und welche neuen anforderungen dazugekommen sind denen es sich zu stellen gilt bzw diesen gerecht zu werden ist so denke ich eine der aufgaben des neuen dah vorstandes. die dah ist nach wie vor f&#252;r mich der verband f&#252;r alle hiv positiven menschen - egal ob hete, migrant, moslem, schwuler, lesbe,  . . . . 

wenn man in seinem job steckt - ihn t&#228;glich macht dann f&#252;hrt dies oftmals dazu das man nicht immer sieht was um einen herum passiert. das ist ein bekanntes ph&#228;nomen. ich als aussenstehender - von au&#223;en wahrnehmender der nicht in den alltag eines jobs eingebunden bin habe m&#246;glicherweise den vorteil das eine oder andere wahrzunehmen den man eben nicht hat wenn man &quot;im joballtag mittendrin ist&quot;.  ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@moin michael aka termabox 😉</p>
<p>Ich denke dar&#252;ber nach, ob Deine Argumente besonders die Frage der Aufgabenteilung zwischen BZgA und DAH ber&#252;hrt und fragt, ob das noch zeitgem&#228;&#223; ist: DAH richtet sich an Zielgruppen (incl. aller HIV-Positiven)</p>
<p>ich verstehe die dah &#8211; solange ich sie kenne (sind so paarund20 Jahre) &#8211; als verband/dachorganisation die sich den interessen aller hiv positiven menschen angenommen hat, so wie sie es in ihrem leitbild -&gt;punkt verband beschreibt. insofern f&#252;hle ich mich als heterosexueller hiv positiver mensch grunds&#228;tzlich gut aufgehoben. und um gleich auf deine letzte frage einzugehen ob die dah  heterosexuelle als zielgruppe anerkennen soll &#8211; nun in der theorie &#8211; siehe leitbild &#8211; hat sie es ja schon lange getan. sie sollte ihr in der praxis auch gerecht werden d.h. nicht nur von schwulen sprechen sonden von &#8222;HIV positiven menschen bzw menschen die einen rk gehabt haben. so h&#228;tte ich den artikel &#252;ber den heimtest verfa&#223;t bzw mich in dem interview ge&#228;u&#223;ert.   </p>
<p> Zu den &#196;ngsten: Der eindeutig und weit gr&#246;&#223;te Teil der Beratungen, die AIDS-Hilfen leisten, ob am Telefon oder in der Online-Beratung, und wo es besonders um Fragen und Hilfe im Umgang mit Infektions&#228;ngsten geht, kommt von Heterosexuellen. Ich sch&#228;tze den Anteil auf 70 &#8211; 80%. In der &#214;ffentlichkeit wird aus meiner Sicht zu wenig wahrgenommen, dass AIDS-Hilfen so stark und so viel mit Heterosexuellen zu tun haben.</p>
<p>So ist es. Du wei&#223;t es auf Grund deiner t&#228;glichen Arbeit/T&#228;tigkeit heraus und ich &#8211; obwohl ich nicht aktiv wie z.b. du oder ondamaris bin &#8211; wei&#223; es auch weil mein finger was das thema hiv betrifft sehr wohl am puls der zeit ist. 😉</p>
<p>als sich mitte der 80ger jahre die aidshilfen und die dah gr&#252;ndeten geschah es aus einer notwendigkeit heraus. die anforderungen dieser zeit und besonders in den folgenden jahren bis ende der 90ger jahren sind sie in vollem umfang auch gerecht geworden geworden. keine frage.</p>
<p>mittlerweile schreiben wir das 2008 und &#8211; so sehe &#8211; nehme ich es wahr &#8211; sind imho neue anforderungen dazu gekommen. dank der medikamente leben viele hiv positive l&#228;nger als wir es uns je ertr&#228;umten. wir &#8211; hiv positive menschen, werden &#228;lter. dies ist eine v&#246;llig neue, ver&#228;nderte situation. f&#252;r uns wie auch f&#252;r die aidshilfen. hier wird man mit einer v&#246;llig neuen thematik konfrontiert wie hiv im dialog unter beweis stellte. und dies ist erst der anfang. wir &#8211; der einzelne wie auch die aidshilfen und dah sehen sich mit einer v&#246;llig neuen situation konfrontiert &#8211;  d.h. die anforderungen sind gewachsen. dieser neuen situation mu&#223; man sich stellen, will man ihr gerecht werden. sich diesen anforderungen zu stellen betrifft die &#246;rtlichen &#8211; regionalen aidshilfen wie die auch die dah als dachverband &#8211; als sprecher nach au&#223;en &#8211; als interessenvertretung aller hiv positiven.</p>
<p>gerade unter heterosexuellen wie du selbst sagst nimmt bzw hat die thematik wie sie sich dir in der praxis t&#228;glich begegnet, erheblich zugenommen. auch dies ist eine &#8222;relativ neue situation&#8220; der es sich zu stelen gilt will man dem anspruch &#8220; die interessen aller hiv positiven menschen zu vertreten&#8220; gerecht werden.</p>
<p>wenn ich mir die derzeitigen &#228;h selbsthilfegruppen von heterosexuellen hiv positiven so anschau . . . .  nein ich bin heute gut gelaunt 🙂 . . . . . . . nun da gibt es ne menge zu tun. aber das ist ein anderes &#8211; n&#228;mlich ein nur von uns den heten in angriff genommen werden kann und mu&#223;. 😉</p>
<p>dem neuem vorstand der dah bietet sich jetzt die m&#246;glichkeit sich gedanken dar&#252;ber zu machen inwieweit  das bestehende konzept &#8211; die aufgaben noch den bestehenden anforderungen gerecht werden und noch zeitgem&#228;&#223; sind. sich die frage zu stellen ob und welche neuen anforderungen dazugekommen sind denen es sich zu stellen gilt bzw diesen gerecht zu werden ist so denke ich eine der aufgaben des neuen dah vorstandes. die dah ist nach wie vor f&#252;r mich der verband f&#252;r alle hiv positiven menschen &#8211; egal ob hete, migrant, moslem, schwuler, lesbe,  . . . . </p>
<p>wenn man in seinem job steckt &#8211; ihn t&#228;glich macht dann f&#252;hrt dies oftmals dazu das man nicht immer sieht was um einen herum passiert. das ist ein bekanntes ph&#228;nomen. ich als aussenstehender &#8211; von au&#223;en wahrnehmender der nicht in den alltag eines jobs eingebunden bin habe m&#246;glicherweise den vorteil das eine oder andere wahrzunehmen den man eben nicht hat wenn man &#8222;im joballtag mittendrin ist&#8220;.  😉</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5557</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:51:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@termabox

einspruch euer ehren ;

1. ich habe mich auf das leitbild in der neufassung vom okt 2007 bezogen. dort bezieht die dah eindeutig stellung wie sie sich selbst sieht und versteht. der jahresbericht ist insofern irrelevant. 

2. aus diesem grund habe ich auch nur ihr statement - ihre stellungnahme zu dem thema &quot;hiv heimtest&quot; angef&#252;hrt.
und dort spricht sie nur von schwulen m&#228;nnern. kein wort von heterosexuellen frauen und m&#228;nnern, das es auf sie genauso zutrifft, kein wort &#252;ber deren &#228;ngste. 

wenn ich mir als verband auf die fahne schreibe das ich f&#252;r alle da bin - dann mu&#223; ich mich auch einer eindeutigen wortwahl bedienen. in diesem fall hat sich die dah nur auf schwule bezogen . . . und das hei&#223;t das andere kein problem damit haben.
wenn ich mich als verband nur auf einen teil der mitglieder beziehe und andere die sich mit den gleichen problemen konfrontiert sehen aussen vor lasse - dann grenze ich die aus oder nehme nicht wahr das es ausser der gruppe der schwulen auch noch andere gruppen gibt die mit dem gleichen problem konfrontiert sind. 

genau das ist der springende punkt: beziehe ich mich nur auf einen teil so lasse ich andere teile aussen vor. 

das du in deiner praxis f&#252;r alle zur verf&#252;gung stehst zeigt das du gecheckt hast was sache ist und ehrt dich. zu sagen das es grundhaltung f&#252;r alle beraterInnen ist - ist eine pauschale aussage und stimmt so einfach nicht. es gibt schwule die tun sich mit heten schwer wie auch umgekehrt. wird das in einem verband zum ausdrcuk gebracht dann ist das unangemessen.

Leitbild der DAH
http://www.aidshilfe.de/index.php?id=10572&#038;sessionLanguage=de&#038;sessionCountry=DE

Deutsche AIDS-Hilfe warnt vor HIV-Heimtest
http://www.aidshilfe.de/index.php?id=13221&#038;sessionLanguage=de&#038;sessionCountry=DE

was den begriff der selbsthilfe betrifft, so habe ich das verst&#228;ndnis von selbsthilfe wie sie viele gruppen verstehen angef&#252;rt. sie haben es auf langem weg erfahren worum es geht. war sozusagen als beospiel gedacht wie man &quot;selbsthilfe&quot; auch verstehen kann indem man einen gemeinsamen nenner schafft der alle beinhaltet. ;)

und unser nenner ist der hiv virus . . nicht die sexuelle identit&#228;t, rasse, hautfarbe, . . 

Gemeinsam gegen Aids - gemeinsam f&#252;r Menschen mit HIV

sagt die dah ja selbst - ich zietire da nur.

im &#252;brigen habe ich mit keinem wort den vorwurf erhoben was den aufbau der vernetzung und infrastruktur betrifft. ich bin mir sehr wohl dar&#252;ber bewu&#223;t wie - woher die aidshilfen kommen. das habe ich nicht in frage gestellt bzw zum vorwurf gemacht. w&#252;rde ich auch nie tun. ohne euch - ohne die schwulenbewegung - ohne euer (das sage ich bewu&#223;t und mit vollem respekt) das engagement auf grund der gesellschaftlichen verh&#228;ltnisse der 60 ger 70 ger jahre w&#228;ren wir heute l&#228;ngst nicht da wo wir sind.

ein m&#246;gliches problem die heteros bzgl der vernetzung haben - steht hier nicht zur debatte. das w&#228;re ein eigenes thema. also immer sch&#246;n beim jeweiligen spiel bleiben und nicht das spielfeld wechseln gell . . .;)

und nein ich kreise nicht alleine als heterosatellit im orbit . . . :) it s too lonely . . . .]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@termabox</p>
<p>einspruch euer ehren ;</p>
<p>1. ich habe mich auf das leitbild in der neufassung vom okt 2007 bezogen. dort bezieht die dah eindeutig stellung wie sie sich selbst sieht und versteht. der jahresbericht ist insofern irrelevant. </p>
<p>2. aus diesem grund habe ich auch nur ihr statement &#8211; ihre stellungnahme zu dem thema &#8222;hiv heimtest&#8220; angef&#252;hrt.<br />
und dort spricht sie nur von schwulen m&#228;nnern. kein wort von heterosexuellen frauen und m&#228;nnern, das es auf sie genauso zutrifft, kein wort &#252;ber deren &#228;ngste. </p>
<p>wenn ich mir als verband auf die fahne schreibe das ich f&#252;r alle da bin &#8211; dann mu&#223; ich mich auch einer eindeutigen wortwahl bedienen. in diesem fall hat sich die dah nur auf schwule bezogen . . . und das hei&#223;t das andere kein problem damit haben.<br />
wenn ich mich als verband nur auf einen teil der mitglieder beziehe und andere die sich mit den gleichen problemen konfrontiert sehen aussen vor lasse &#8211; dann grenze ich die aus oder nehme nicht wahr das es ausser der gruppe der schwulen auch noch andere gruppen gibt die mit dem gleichen problem konfrontiert sind. </p>
<p>genau das ist der springende punkt: beziehe ich mich nur auf einen teil so lasse ich andere teile aussen vor. </p>
<p>das du in deiner praxis f&#252;r alle zur verf&#252;gung stehst zeigt das du gecheckt hast was sache ist und ehrt dich. zu sagen das es grundhaltung f&#252;r alle beraterInnen ist &#8211; ist eine pauschale aussage und stimmt so einfach nicht. es gibt schwule die tun sich mit heten schwer wie auch umgekehrt. wird das in einem verband zum ausdrcuk gebracht dann ist das unangemessen.</p>
<p>Leitbild der DAH<br />
<a href="http://www.aidshilfe.de/index.php?id=10572&#038;sessionLanguage=de&#038;sessionCountry=DE" rel="nofollow">http://www.aidshilfe.de/index.php?id=10572&#038;sessionLanguage=de&#038;sessionCountry=DE</a></p>
<p>Deutsche AIDS-Hilfe warnt vor HIV-Heimtest<br />
<a href="http://www.aidshilfe.de/index.php?id=13221&#038;sessionLanguage=de&#038;sessionCountry=DE" rel="nofollow">http://www.aidshilfe.de/index.php?id=13221&#038;sessionLanguage=de&#038;sessionCountry=DE</a></p>
<p>was den begriff der selbsthilfe betrifft, so habe ich das verst&#228;ndnis von selbsthilfe wie sie viele gruppen verstehen angef&#252;rt. sie haben es auf langem weg erfahren worum es geht. war sozusagen als beospiel gedacht wie man &#8222;selbsthilfe&#8220; auch verstehen kann indem man einen gemeinsamen nenner schafft der alle beinhaltet. 😉</p>
<p>und unser nenner ist der hiv virus . . nicht die sexuelle identit&#228;t, rasse, hautfarbe, . . </p>
<p>Gemeinsam gegen Aids &#8211; gemeinsam f&#252;r Menschen mit HIV</p>
<p>sagt die dah ja selbst &#8211; ich zietire da nur.</p>
<p>im &#252;brigen habe ich mit keinem wort den vorwurf erhoben was den aufbau der vernetzung und infrastruktur betrifft. ich bin mir sehr wohl dar&#252;ber bewu&#223;t wie &#8211; woher die aidshilfen kommen. das habe ich nicht in frage gestellt bzw zum vorwurf gemacht. w&#252;rde ich auch nie tun. ohne euch &#8211; ohne die schwulenbewegung &#8211; ohne euer (das sage ich bewu&#223;t und mit vollem respekt) das engagement auf grund der gesellschaftlichen verh&#228;ltnisse der 60 ger 70 ger jahre w&#228;ren wir heute l&#228;ngst nicht da wo wir sind.</p>
<p>ein m&#246;gliches problem die heteros bzgl der vernetzung haben &#8211; steht hier nicht zur debatte. das w&#228;re ein eigenes thema. also immer sch&#246;n beim jeweiligen spiel bleiben und nicht das spielfeld wechseln gell . . .;)</p>
<p>und nein ich kreise nicht alleine als heterosatellit im orbit . . . 🙂 it s too lonely . . . .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: termabox</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5555</link>
		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:42:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5555</guid>
		<description><![CDATA[@ dennis No 38: 

&quot;...die dah sieht sich immer noch oder wieder als interessengemeinschaft von ausschlie&#223;lich schwulen. punkt ende. aus....&quot;

Eindeutiger Widerspruch!!

1. Die DAH ist die Summe ihrer Mitgliedsorganisationen. Und vor Ort sind die Zielgruppen Schwule, Drogengebraucher, Frauen, MigrantInnen, Menschen in Haft...
Heterosexuelle M&#228;nner der Allgemeinbev&#246;lkerung sind allerdings nicht als Zielgruppe benannt.

2. Auch die Bundesgesch&#228;ftstelle der DAH in Berlin ist keine ausschliessliche Interessensgemeinschaft der/von Schwulen. Sieh Dir den aktuellen Jahresbericht an...

Falls Du meinst: wie machen AIDS-Hilfen einladende Angebote f&#252;r heterosexuelle positive M&#228;nner, da k&#246;nnte ich Deinem Anmerken von Defiziten durchaus folgen. 

Falls Du eher dies meinst, w&#228;re es gut, wenn Du es so direkt benennst und Dich darauf konzentrierst. So ein Rundumschlag wie oben wirkt auf mich eher verwirrend - und ich sch&#228;tze aber auch Dein Engagement. Ich kann nachvollziehen, dass heterosexuelle positive M&#228;nner sich eher isoliert f&#252;hlen und erleben als schwule Positive. Nur uns schwulen Positiven einen Vorwurf daraus zu machen, dass wir uns vernetzt haben und eine Infrastruktur aufgebaut haben, das ist nicht fair. Heterom&#228;nner tun sich, glaube ich, schwerer, sich zu vernetzen und als Gemeinschaft HIV-Positiver zu sehen und zu erleben/organisieren. Das kann an verinnerlichten Rollenbilder als Mann liegen, wo Schwule sich mehr Autonomie und Freiraum f&#252;r ein eigenes M&#228;nnerbild erobert haben.  Ich habe den Eindruck, Du erlebst Dich als Heteromann ziemlich alleine im Orbit kreisend? 

In meiner Beratungspraxis vor Ort stehe ich allen Anfragenden vorbehaltlos bereit. Dies ist selbstverst&#228;ndliche Grundhaltung aller Berater und Beraterinnen.

Zielgruppenspezifische Angebote zum Schnelltest (nicht &quot;Heimtest&quot;) richten sich ganz bewusst an MSM/Schwule. Und das ist auch der Realit&#228;t angemessen. 

In Deinem Kommentar sprichst Du so viele verschiedene Aspekte an, dass es schwer ist, das Dir Wichtigste herauszulesen.

Um Verstehen bem&#252;ht gr&#252;&#223;t Michael, die termabox :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ dennis No 38: </p>
<p>&#8222;&#8230;die dah sieht sich immer noch oder wieder als interessengemeinschaft von ausschlie&#223;lich schwulen. punkt ende. aus&#8230;.&#8220;</p>
<p>Eindeutiger Widerspruch!!</p>
<p>1. Die DAH ist die Summe ihrer Mitgliedsorganisationen. Und vor Ort sind die Zielgruppen Schwule, Drogengebraucher, Frauen, MigrantInnen, Menschen in Haft&#8230;<br />
Heterosexuelle M&#228;nner der Allgemeinbev&#246;lkerung sind allerdings nicht als Zielgruppe benannt.</p>
<p>2. Auch die Bundesgesch&#228;ftstelle der DAH in Berlin ist keine ausschliessliche Interessensgemeinschaft der/von Schwulen. Sieh Dir den aktuellen Jahresbericht an&#8230;</p>
<p>Falls Du meinst: wie machen AIDS-Hilfen einladende Angebote f&#252;r heterosexuelle positive M&#228;nner, da k&#246;nnte ich Deinem Anmerken von Defiziten durchaus folgen. </p>
<p>Falls Du eher dies meinst, w&#228;re es gut, wenn Du es so direkt benennst und Dich darauf konzentrierst. So ein Rundumschlag wie oben wirkt auf mich eher verwirrend &#8211; und ich sch&#228;tze aber auch Dein Engagement. Ich kann nachvollziehen, dass heterosexuelle positive M&#228;nner sich eher isoliert f&#252;hlen und erleben als schwule Positive. Nur uns schwulen Positiven einen Vorwurf daraus zu machen, dass wir uns vernetzt haben und eine Infrastruktur aufgebaut haben, das ist nicht fair. Heterom&#228;nner tun sich, glaube ich, schwerer, sich zu vernetzen und als Gemeinschaft HIV-Positiver zu sehen und zu erleben/organisieren. Das kann an verinnerlichten Rollenbilder als Mann liegen, wo Schwule sich mehr Autonomie und Freiraum f&#252;r ein eigenes M&#228;nnerbild erobert haben.  Ich habe den Eindruck, Du erlebst Dich als Heteromann ziemlich alleine im Orbit kreisend? </p>
<p>In meiner Beratungspraxis vor Ort stehe ich allen Anfragenden vorbehaltlos bereit. Dies ist selbstverst&#228;ndliche Grundhaltung aller Berater und Beraterinnen.</p>
<p>Zielgruppenspezifische Angebote zum Schnelltest (nicht &#8222;Heimtest&#8220;) richten sich ganz bewusst an MSM/Schwule. Und das ist auch der Realit&#228;t angemessen. </p>
<p>In Deinem Kommentar sprichst Du so viele verschiedene Aspekte an, dass es schwer ist, das Dir Wichtigste herauszulesen.</p>
<p>Um Verstehen bem&#252;ht gr&#252;&#223;t Michael, die termabox 🙂</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5553</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:03:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5553</guid>
		<description><![CDATA[@ carsten

ist eine angst, die ich aus gespr&#228;chen von vielen kenne.

diese angst kennen viele und nehmen bestimmt sehr viele wahr. auch bei anderen. das ist die eine sache. die - imho - essentielle uns verbindendende angst die bedingt das man sich zum einen miteinander emotional verbunden f&#252;hlt; das &quot;angst haben&quot; zum mensch sein - menschlich sein geh&#246;rt - setzt diese erkenntnis voraus. und da mu&#223; man m&#246;glicherweise ne ganze menge vorstellungen &#252;ber bord werfen - die eigenen schubladen entr&#252;mpeln.

 nicht nur intellektuel -  im kopf sondern sie mu&#223; - sollte insbesonder auch mit dem herzen - gef&#252;hl erfahren werden. erst diese einheit von verstand und herz/bauch/gef&#252;hl  bedingt die wahrnehmung der emotionalen verbundenheit - die erkenntnis das man - in diesem fall wir die wir hiv positiv uns verbunden sind macht das wir eine einheit werden k&#246;nnen. eine gemeinsame basis - diese innere gewi&#223;heit mu&#223; vorhanden sein  . . . dann kann man etwas bewegen.


in ihrem &#252;berarbeiten vom oktober 2007 leitbild sagt die dah &#252;ber sich:

Selbsthilfe

Wir kommen aus der Selbsthilfe, arbeiten mit und f&#252;r die Selbsthilfe und verstehen unseren Verband als Selbsthilfeorganisation. Wir initiieren, f&#246;rdern und unterst&#252;tzen individuelle und kollektive Selbsthilfe nach den Grunds&#228;tzen &quot;So viel Selbsthilfe wie m&#246;glich, so viel Unterst&#252;tzung wie n&#246;tig&quot;, &quot;Selbstvertretung geht vor Stellvertretung&quot; und &quot;Respekt vor der Autonomie&quot;. 

was den selbsthilfegruppen - um als &#228;lteste die aa mal anzuf&#252;hren deren grunds&#228;tze die meisten nach ihr entstanden  selbsthilfegruppen &#252;bernommen bzw entsprechend modifiziert haben - gemein haben und ihre einheit, st&#228;rke und wirksamkeit bedingste ist . .

zitat 
 wir haben keine verbindungen zu . . . .politischen gruppen . . . 
mitmachen k&#246;nnen alle, ohne r&#252;cksicht auf alter, rasse sexuelle identit&#228;t,glauben, religion oder fehlende religionszugeh&#246;rigkeit. 

und genau das macht sie stark und glaubw&#252;rdig. 

angewendet bedeuted dies, das die dah die interessen von hiv positiven nach au&#223;en wahrnimmt ohne r&#252;cksicht auf alter, rasse sexuelle identit&#228;t,glauben, religion oder fehlende religionszugeh&#246;rigkeit. 
wenn das im bewu&#223;tsein der einzelnen die in der dah einbezogen sind verankert ist - dann ist in der au&#223;enwahrnehmung die dah eine starke einheit die f&#252;r alle hiv positven handelt und spricht.
daran hapert es mal mehr - mal weniger.  

j&#252;ngstes beispiel ist deren statement zu dem thema &quot;hiv heimtest. da wird nur von schwulen gesprochen.

&quot;Wir wissen z.B. dass manche Leute Angst davor haben, dass der Arzt sie herablassend oder diskriminierend im Zusammenhang mit einem Testwunsch oder der damit offenbarten Homosexualit&#228;t behandelt. Andererseits frage ich mich, ob jemand dann beim richtigen Arzt in Behandlung ist. Gerade wenn es um das Thema Sexualit&#228;t und Gesundheit geht, brauchen schwule M&#228;nner ein Gegen&#252;ber, mit dem sie reden k&#246;nnen.&quot;

ja geht s denn noch? ich kenne einige foren da ist das der &quot;hiv heimtest&quot; fast w&#246;chentlich von heterosexuellen m&#228;nnern und frauen thema. 
und dieses &quot;ich brauche jemand mit dem ich reden kann und habe niemand&quot; ist unter heterosexuellen m&#228;nnern wie frauen thema.   


genaud hier liegt der hund imo begraben. die dah sieht sich immer noch oder wieder als interessengemeinschaft von ausschlie&#223;lich schwulen. punkt ende. aus.

lack of reality w&#252;rde ich mal sagen.

ich als hete f&#252;hle mich nur bedingt vertreten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ carsten</p>
<p>ist eine angst, die ich aus gespr&#228;chen von vielen kenne.</p>
<p>diese angst kennen viele und nehmen bestimmt sehr viele wahr. auch bei anderen. das ist die eine sache. die &#8211; imho &#8211; essentielle uns verbindendende angst die bedingt das man sich zum einen miteinander emotional verbunden f&#252;hlt; das &#8222;angst haben&#8220; zum mensch sein &#8211; menschlich sein geh&#246;rt &#8211; setzt diese erkenntnis voraus. und da mu&#223; man m&#246;glicherweise ne ganze menge vorstellungen &#252;ber bord werfen &#8211; die eigenen schubladen entr&#252;mpeln.</p>
<p> nicht nur intellektuel &#8211;  im kopf sondern sie mu&#223; &#8211; sollte insbesonder auch mit dem herzen &#8211; gef&#252;hl erfahren werden. erst diese einheit von verstand und herz/bauch/gef&#252;hl  bedingt die wahrnehmung der emotionalen verbundenheit &#8211; die erkenntnis das man &#8211; in diesem fall wir die wir hiv positiv uns verbunden sind macht das wir eine einheit werden k&#246;nnen. eine gemeinsame basis &#8211; diese innere gewi&#223;heit mu&#223; vorhanden sein  . . . dann kann man etwas bewegen.</p>
<p>in ihrem &#252;berarbeiten vom oktober 2007 leitbild sagt die dah &#252;ber sich:</p>
<p>Selbsthilfe</p>
<p>Wir kommen aus der Selbsthilfe, arbeiten mit und f&#252;r die Selbsthilfe und verstehen unseren Verband als Selbsthilfeorganisation. Wir initiieren, f&#246;rdern und unterst&#252;tzen individuelle und kollektive Selbsthilfe nach den Grunds&#228;tzen &#8222;So viel Selbsthilfe wie m&#246;glich, so viel Unterst&#252;tzung wie n&#246;tig&#8220;, &#8222;Selbstvertretung geht vor Stellvertretung&#8220; und &#8222;Respekt vor der Autonomie&#8220;. </p>
<p>was den selbsthilfegruppen &#8211; um als &#228;lteste die aa mal anzuf&#252;hren deren grunds&#228;tze die meisten nach ihr entstanden  selbsthilfegruppen &#252;bernommen bzw entsprechend modifiziert haben &#8211; gemein haben und ihre einheit, st&#228;rke und wirksamkeit bedingste ist . .</p>
<p>zitat<br />
 wir haben keine verbindungen zu . . . .politischen gruppen . . .<br />
mitmachen k&#246;nnen alle, ohne r&#252;cksicht auf alter, rasse sexuelle identit&#228;t,glauben, religion oder fehlende religionszugeh&#246;rigkeit. </p>
<p>und genau das macht sie stark und glaubw&#252;rdig. </p>
<p>angewendet bedeuted dies, das die dah die interessen von hiv positiven nach au&#223;en wahrnimmt ohne r&#252;cksicht auf alter, rasse sexuelle identit&#228;t,glauben, religion oder fehlende religionszugeh&#246;rigkeit.<br />
wenn das im bewu&#223;tsein der einzelnen die in der dah einbezogen sind verankert ist &#8211; dann ist in der au&#223;enwahrnehmung die dah eine starke einheit die f&#252;r alle hiv positven handelt und spricht.<br />
daran hapert es mal mehr &#8211; mal weniger.  </p>
<p>j&#252;ngstes beispiel ist deren statement zu dem thema &#8222;hiv heimtest. da wird nur von schwulen gesprochen.</p>
<p>&#8222;Wir wissen z.B. dass manche Leute Angst davor haben, dass der Arzt sie herablassend oder diskriminierend im Zusammenhang mit einem Testwunsch oder der damit offenbarten Homosexualit&#228;t behandelt. Andererseits frage ich mich, ob jemand dann beim richtigen Arzt in Behandlung ist. Gerade wenn es um das Thema Sexualit&#228;t und Gesundheit geht, brauchen schwule M&#228;nner ein Gegen&#252;ber, mit dem sie reden k&#246;nnen.&#8220;</p>
<p>ja geht s denn noch? ich kenne einige foren da ist das der &#8222;hiv heimtest&#8220; fast w&#246;chentlich von heterosexuellen m&#228;nnern und frauen thema.<br />
und dieses &#8222;ich brauche jemand mit dem ich reden kann und habe niemand&#8220; ist unter heterosexuellen m&#228;nnern wie frauen thema.   </p>
<p>genaud hier liegt der hund imo begraben. die dah sieht sich immer noch oder wieder als interessengemeinschaft von ausschlie&#223;lich schwulen. punkt ende. aus.</p>
<p>lack of reality w&#252;rde ich mal sagen.</p>
<p>ich als hete f&#252;hle mich nur bedingt vertreten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5552</link>
		<dc:creator><![CDATA[carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:36:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5552</guid>
		<description><![CDATA[@dennis

recht haste. der virus verbindet nicht. aber gemeinsame erfahrungen. und die angst, es jemandem mitzuteilen, den man nicht verlieren m&#246;chte, ist eine angst, die ich aus gespr&#228;chen von vielen kenne. ob europa oder asien, afrika oder amerika.  und klar: an diesen schritt zu kommen, setzt ein wenig reflektion voraus. die billige ich aber allen zu. 

und bei homos ist es &#228;hnlich. da gibt es einen moment im coming out, der allen gemein ist. egal welchen sozialen oder kulturellen hintergrundes sie sein m&#246;gen. nur diese erfahrung verbindet homos. nicht mehr. 

alle menschen werden br&#252;der - bis auf die schwestern. (ein aphorismus, der nicht von mir ist, sondern von Bernd-Lutz Lange)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dennis</p>
<p>recht haste. der virus verbindet nicht. aber gemeinsame erfahrungen. und die angst, es jemandem mitzuteilen, den man nicht verlieren m&#246;chte, ist eine angst, die ich aus gespr&#228;chen von vielen kenne. ob europa oder asien, afrika oder amerika.  und klar: an diesen schritt zu kommen, setzt ein wenig reflektion voraus. die billige ich aber allen zu. </p>
<p>und bei homos ist es &#228;hnlich. da gibt es einen moment im coming out, der allen gemein ist. egal welchen sozialen oder kulturellen hintergrundes sie sein m&#246;gen. nur diese erfahrung verbindet homos. nicht mehr. </p>
<p>alle menschen werden br&#252;der &#8211; bis auf die schwestern. (ein aphorismus, der nicht von mir ist, sondern von Bernd-Lutz Lange)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5551</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 10:30:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5551</guid>
		<description><![CDATA[@carsten

ich erwarte von homos eher mehr verst&#228;ndnis, als weniger. wer eigene diskriminierungserfahrung hat, sollte es einfacher haben

elementarer denkfehler . . . diskriminierung - ausgrenzung ist kein krankheitsspezifischer wie auch in vielen anderen bereichen existierender aspekt der bedingt das sich jeder - weil er hiv + ist - automatisch verbunden f&#252;hlt bzw zu f&#252;hlen hat.

was hiv positive gemeinsam haben das ist der virus. und das ist auch alles. unsere sozialisation - unsere anerzogenen denk und verhaltensmuster bleiben davon erst mal unbeeinflu&#223;t.

als w&#252;nschenswert - als vision das &quot;alle menschen br&#252;der werden&quot;, das der virus verbindet und uns wegen der  gleichen gemachten erfahrungen (da m&#252;&#223;te man erst mal abkl&#228;ren welche das sein k&#246;nnten etc.) alle an einem strick ziehen l&#228;&#223;t- wir also als einheit auftrten . . .nun das setzt einiges und vor allen dingen bei jedem selbst erkennend bzw reflektierend - voraus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@carsten</p>
<p>ich erwarte von homos eher mehr verst&#228;ndnis, als weniger. wer eigene diskriminierungserfahrung hat, sollte es einfacher haben</p>
<p>elementarer denkfehler . . . diskriminierung &#8211; ausgrenzung ist kein krankheitsspezifischer wie auch in vielen anderen bereichen existierender aspekt der bedingt das sich jeder &#8211; weil er hiv + ist &#8211; automatisch verbunden f&#252;hlt bzw zu f&#252;hlen hat.</p>
<p>was hiv positive gemeinsam haben das ist der virus. und das ist auch alles. unsere sozialisation &#8211; unsere anerzogenen denk und verhaltensmuster bleiben davon erst mal unbeeinflu&#223;t.</p>
<p>als w&#252;nschenswert &#8211; als vision das &#8222;alle menschen br&#252;der werden&#8220;, das der virus verbindet und uns wegen der  gleichen gemachten erfahrungen (da m&#252;&#223;te man erst mal abkl&#228;ren welche das sein k&#246;nnten etc.) alle an einem strick ziehen l&#228;&#223;t- wir also als einheit auftrten . . .nun das setzt einiges und vor allen dingen bei jedem selbst erkennend bzw reflektierend &#8211; voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5546</link>
		<dc:creator><![CDATA[carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:20:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5546</guid>
		<description><![CDATA[@dieter 

hat er. und wir kl&#228;ren das gemeinsam. vielleicht ist dieser kl&#228;rungsprozess allerdings nicht f&#252;r alle interessant. f&#252;r uns sicher.

@dennis

ich vertrete genau den ansatz, dass mich nicht interessiert, wo die leute den virus herhaben. und ich erwarte von homos eher mehr verst&#228;ndnis, als weniger. wer eigene diskriminierungserfahrung hat, sollte es einfacher haben...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dieter </p>
<p>hat er. und wir kl&#228;ren das gemeinsam. vielleicht ist dieser kl&#228;rungsprozess allerdings nicht f&#252;r alle interessant. f&#252;r uns sicher.</p>
<p>@dennis</p>
<p>ich vertrete genau den ansatz, dass mich nicht interessiert, wo die leute den virus herhaben. und ich erwarte von homos eher mehr verst&#228;ndnis, als weniger. wer eigene diskriminierungserfahrung hat, sollte es einfacher haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shaveskin</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5539</link>
		<dc:creator><![CDATA[shaveskin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:35:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5539</guid>
		<description><![CDATA[@ulli

1. ich habe niemanden beschimpft, aber warum werden dann ALLE angesprochen?

2. ich bin f&#252;r konstruktiven dialog zum thema deines blogeintrages, matthias hat sich aber nicht zum thema ge&#228;ussert,  sondern siehe Pkt. 1.

3. der bezug zur partei ergab sich nur daraus, das es ja nicht wegzuleugnen ist, dass carsten ebenfalls in der linken ist und er vorschl&#228;ge gemacht hat, zu denen ich andere erfahrungen hatte.
dar&#252;ber darf doch gesprochen werden und er hat es ja auch so verstanden, hoffe ich noch.  oder wie sollte man sonst je zusammenarbeiten k&#246;nnen?

gute nacht!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ulli</p>
<p>1. ich habe niemanden beschimpft, aber warum werden dann ALLE angesprochen?</p>
<p>2. ich bin f&#252;r konstruktiven dialog zum thema deines blogeintrages, matthias hat sich aber nicht zum thema ge&#228;ussert,  sondern siehe Pkt. 1.</p>
<p>3. der bezug zur partei ergab sich nur daraus, das es ja nicht wegzuleugnen ist, dass carsten ebenfalls in der linken ist und er vorschl&#228;ge gemacht hat, zu denen ich andere erfahrungen hatte.<br />
dar&#252;ber darf doch gesprochen werden und er hat es ja auch so verstanden, hoffe ich noch.  oder wie sollte man sonst je zusammenarbeiten k&#246;nnen?</p>
<p>gute nacht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5533</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:29:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5533</guid>
		<description><![CDATA[@ all:
nehmt bitte wahr, dass es hier rum eine chance zu dialog und debatte geht - und h&#246;rt wenn m&#246;glich damit auf nach hinten zu denken, euch zu beschimpfen und im ton zu vergreifen.

debatte und dialog bitte, wenn&#039;s geht konstruktiv und nach vorne argumentierend :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ all:<br />
nehmt bitte wahr, dass es hier rum eine chance zu dialog und debatte geht &#8211; und h&#246;rt wenn m&#246;glich damit auf nach hinten zu denken, euch zu beschimpfen und im ton zu vergreifen.</p>
<p>debatte und dialog bitte, wenn&#8217;s geht konstruktiv und nach vorne argumentierend 🙂</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5532</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ondamaris.de/?p=3394#comment-5532</guid>
		<description><![CDATA[au weia . . .mir deucht ihr habt n knall. la&#223;t endliche diese verfickte parteipolitik aus dem spiel. es geht um menschen - um hiv positive. dem virus is es scheixx egal ob man schwul, hete, lesbe, afrikaner, linker oder gr&#252;ner . . . .etc ist. ich w&#252;rde JEDEN sofort rausschmei&#223;en der auch nur einmal laut denkt . . .die position der gr&#252;nen, gelben, lilanen, blauen . . .in sachen  . . etc . . . . 

genau solche schwachsinnigen diskussionen sind es die mich abhalten an &quot;vereinsarbeit&quot; mitzuwirken. und ja - ich hab ne zeit in nem obdachlosen projekt mitgearbeitet - auch im vorstand. irgendwann gings da nur noch um I - ME - MINE . . all the time I - ME - MINE. profilneurotische vorst&#228;nde die sich mit &quot; isch bin im vorstand von XYZ&quot; schm&#252;ckten und wie n Pfau umherstolzierten. 

hiv im dialog  . .der bedarf das Menschen Hilfe brauchten und sich alleine gelassen f&#252;hlten der war - f&#252;r mich un&#252;berh&#246;rbar wahrnehmbar vorhanden. 

in leipzig gabs voller entr&#252;stung aufgeblasenen dicke backen der funktion&#228;re als eine Frau sich erdreisete &quot;auf einer schwulen veranstaltung das wort zu ergreifen&quot; . . unter den teilnehmern jedoch konnte jeder mit jedem . . . komisch gell 

die frage die ich mir seit hiv im dialog stelle - was ist geschehen das es nicht m&#246;glich war das - die schwulenberatung gab s ja schon - bei gr&#252;ndung der aids hilfe in berlin ein zusammenkommen nicht m&#246;glich war? sie haben mauern eingbrochen schwule - lesben - transen - transgender - hiv positive, heten - alle unter einem dach z.b. alle ausgegrenzten gemeinsam. darum geht es - zusammen sind wir stark . . uralte parole - gerne in dem moment vergessen wenn man n p&#246;stchen hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>au weia . . .mir deucht ihr habt n knall. la&#223;t endliche diese verfickte parteipolitik aus dem spiel. es geht um menschen &#8211; um hiv positive. dem virus is es scheixx egal ob man schwul, hete, lesbe, afrikaner, linker oder gr&#252;ner . . . .etc ist. ich w&#252;rde JEDEN sofort rausschmei&#223;en der auch nur einmal laut denkt . . .die position der gr&#252;nen, gelben, lilanen, blauen . . .in sachen  . . etc . . . . </p>
<p>genau solche schwachsinnigen diskussionen sind es die mich abhalten an &#8222;vereinsarbeit&#8220; mitzuwirken. und ja &#8211; ich hab ne zeit in nem obdachlosen projekt mitgearbeitet &#8211; auch im vorstand. irgendwann gings da nur noch um I &#8211; ME &#8211; MINE . . all the time I &#8211; ME &#8211; MINE. profilneurotische vorst&#228;nde die sich mit &#8220; isch bin im vorstand von XYZ&#8220; schm&#252;ckten und wie n Pfau umherstolzierten. </p>
<p>hiv im dialog  . .der bedarf das Menschen Hilfe brauchten und sich alleine gelassen f&#252;hlten der war &#8211; f&#252;r mich un&#252;berh&#246;rbar wahrnehmbar vorhanden. </p>
<p>in leipzig gabs voller entr&#252;stung aufgeblasenen dicke backen der funktion&#228;re als eine Frau sich erdreisete &#8222;auf einer schwulen veranstaltung das wort zu ergreifen&#8220; . . unter den teilnehmern jedoch konnte jeder mit jedem . . . komisch gell </p>
<p>die frage die ich mir seit hiv im dialog stelle &#8211; was ist geschehen das es nicht m&#246;glich war das &#8211; die schwulenberatung gab s ja schon &#8211; bei gr&#252;ndung der aids hilfe in berlin ein zusammenkommen nicht m&#246;glich war? sie haben mauern eingbrochen schwule &#8211; lesben &#8211; transen &#8211; transgender &#8211; hiv positive, heten &#8211; alle unter einem dach z.b. alle ausgegrenzten gemeinsam. darum geht es &#8211; zusammen sind wir stark . . uralte parole &#8211; gerne in dem moment vergessen wenn man n p&#246;stchen hat.</p>
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