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	<title>Kommentare zu: treatment as prevention : 75% aller Klinik-&#196;rzte in den USA w&#252;rden Aids-Medikamente fr&#252;hzeitig zur Pr&#228;vention verschreiben</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: alivenkickn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 06:51:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ein weiterer aspekt von hiv und einer langen einnahme von hiv medikamenten? ist der des &quot;schnellen alterns&quot;.

dazu aus hiv im dialog 2010

Offensichtlich ergeben der normale Altersprozess des Menschen, die HIV-Therapie mit ihren mittel- und langfristigen Nebenwirkungen (z.B. m&#246;glicher negativer Einfluss auf Knochen und Niere), die Lebensgewohnheiten und die persistierende Inflammation zusammen einen Prozess, der bei HIV-Positiven m&#246;glicherweise zu etwas früheren und schnelleren Altersprozessvorg&#228;ngen und Folgeerkrankungen führt . . . http://www.hiv-im-dialog.de/fileadmin/template/downloads/hid_kongressreport2010.pdf

insofern steht dem fr&#252;hzeitigen beginn mit einer therapie - besseres/st&#228;rkeres grundimmunsystem = geringere krankheitsanf&#228;lligkeit eben durch eine l&#228;ngere einnahme einer hiv therapie und dem damit verbundenen schnelleren alterns in der zukunft eine erh&#246;hte krankheitsanf&#228;lligkeit und damit verbundenen mehrausgaben im gesundheitsbereich gegen&#252;ber.

im &#252;brigen halte ich es mit der sichtweise von Prof. Rolf Rosenbrock. die lebensqualit&#228;t des individuums hat vorrang vor dem public healt aspekt:

&quot;Noch nicht behandlungsbed&#252;rftige Menschen bek&#228;men dann eine hochgiftige Therapie mit unerw&#252;nschten Nebenwirkungen verpasst. Den Nutzen h&#228;tte nicht das therapierte Individuum, sondern die Gesellschaft und die Community. Das ist eine gef&#228;hrliche Hereinnahme einer Public-Health-Ethik in individuelle Therapie-Entscheidungen zulasten des Einzelnen.”]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein weiterer aspekt von hiv und einer langen einnahme von hiv medikamenten? ist der des &#8222;schnellen alterns&#8220;.</p>
<p>dazu aus hiv im dialog 2010</p>
<p>Offensichtlich ergeben der normale Altersprozess des Menschen, die HIV-Therapie mit ihren mittel- und langfristigen Nebenwirkungen (z.B. m&#246;glicher negativer Einfluss auf Knochen und Niere), die Lebensgewohnheiten und die persistierende Inflammation zusammen einen Prozess, der bei HIV-Positiven m&#246;glicherweise zu etwas früheren und schnelleren Altersprozessvorg&#228;ngen und Folgeerkrankungen führt . . . <a href="http://www.hiv-im-dialog.de/fileadmin/template/downloads/hid_kongressreport2010.pdf" rel="nofollow">http://www.hiv-im-dialog.de/fileadmin/template/downloads/hid_kongressreport2010.pdf</a></p>
<p>insofern steht dem fr&#252;hzeitigen beginn mit einer therapie &#8211; besseres/st&#228;rkeres grundimmunsystem = geringere krankheitsanf&#228;lligkeit eben durch eine l&#228;ngere einnahme einer hiv therapie und dem damit verbundenen schnelleren alterns in der zukunft eine erh&#246;hte krankheitsanf&#228;lligkeit und damit verbundenen mehrausgaben im gesundheitsbereich gegen&#252;ber.</p>
<p>im &#252;brigen halte ich es mit der sichtweise von Prof. Rolf Rosenbrock. die lebensqualit&#228;t des individuums hat vorrang vor dem public healt aspekt:</p>
<p>&#8222;Noch nicht behandlungsbed&#252;rftige Menschen bek&#228;men dann eine hochgiftige Therapie mit unerw&#252;nschten Nebenwirkungen verpasst. Den Nutzen h&#228;tte nicht das therapierte Individuum, sondern die Gesellschaft und die Community. Das ist eine gef&#228;hrliche Hereinnahme einer Public-Health-Ethik in individuelle Therapie-Entscheidungen zulasten des Einzelnen.”</p>
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