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	<title>Kommentare zu: positiv 2008 &#8211; l&#228;nger leben, aber verarmt?</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: . . . bei dieser Gelegenheit &#171; alivenkickn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[. . . bei dieser Gelegenheit &#171; alivenkickn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 08:41:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] positiv 2008 – l&#228;nger leben, aber verarmt? [...]]]></description>
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		<title>Von: termabox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[termabox]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:14:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Welt-AIDS-Tag 2006 haben wir in Wuppertal genau dieses Thema auch aufgegriffen und der Arbeitskreis WAT ver&#246;ffentlichte eine Pressemitteilung: 

&quot;Lebenslang nur noch Brot und Wasser? - Zukunfts&#228;ngste zehren die medizinisch gewonnene Lebensperspektive f&#252;r HIV-Positive komplett auf&quot; 

http://www.ahnrw.de/aidshilfe-nrw/upload/newsletter/2006/2006_11_29_titel_24/presseinfo_wat_06_ah_wuppertal.pdf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Welt-AIDS-Tag 2006 haben wir in Wuppertal genau dieses Thema auch aufgegriffen und der Arbeitskreis WAT ver&#246;ffentlichte eine Pressemitteilung: </p>
<p>&#8222;Lebenslang nur noch Brot und Wasser? &#8211; Zukunfts&#228;ngste zehren die medizinisch gewonnene Lebensperspektive f&#252;r HIV-Positive komplett auf&#8220; </p>
<p><a href="http://www.ahnrw.de/aidshilfe-nrw/upload/newsletter/2006/2006_11_29_titel_24/presseinfo_wat_06_ah_wuppertal.pdf" rel="nofollow">http://www.ahnrw.de/aidshilfe-nrw/upload/newsletter/2006/2006_11_29_titel_24/presseinfo_wat_06_ah_wuppertal.pdf</a></p>
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	<item>
		<title>Von: shaveskin</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=4110#comment-6075</link>
		<dc:creator><![CDATA[shaveskin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 12:32:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[danke f&#252;r den bericht, aber ich schliesse mich dennis an, es wird sich nichts &#228;ndern, solange nur eigene mittelk&#252;rzungen der aids-hilfen beklagt werden, aber die sozialisation der betroffenen seit jahren mutwillig ausgeklammert wird.
und das liegt nicht nur am geld, sondern an der fehlenden bereitschaft sich mit wirklicher betroffenen-arbeit zu besch&#228;ftigen, stattdessen begn&#252;gt man sich mit zahlreichen doppel- und dreifachangeboten.
es liegt aber auch an den betroffenen selbst, die entweder gar nicht oder fast nur konsumorientiert die aids-hilfen bem&#252;hen.
in zeiten immer knapper werdender kassen, die ja nicht nur hiv-positive/aids-kranke betreffen m&#252;ssen f&#252;r diese zielgruppe neue, allerdings schon l&#228;ngst bekannte, konzepte angegangen werden.
z.b. TAUSCHRINGE, in denen die betroffenen dienstleistungen, erfahrungen, jobs, kultur, feedbacks, anerkennung, soziale kontakte, zugeh&#246;rigkeit, ein aktiv werden... sammeln und erleben k&#246;nnen.
es w&#252;rde eine wirkliche community mit gegenseitigem geben und nehmen entstehen.
ich sage das, um nicht immer nur zu meckern, aber umsetzen kann man das eben nur, wenn man bereit ist, daf&#252;r zu ARBEITEN!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke f&#252;r den bericht, aber ich schliesse mich dennis an, es wird sich nichts &#228;ndern, solange nur eigene mittelk&#252;rzungen der aids-hilfen beklagt werden, aber die sozialisation der betroffenen seit jahren mutwillig ausgeklammert wird.<br />
und das liegt nicht nur am geld, sondern an der fehlenden bereitschaft sich mit wirklicher betroffenen-arbeit zu besch&#228;ftigen, stattdessen begn&#252;gt man sich mit zahlreichen doppel- und dreifachangeboten.<br />
es liegt aber auch an den betroffenen selbst, die entweder gar nicht oder fast nur konsumorientiert die aids-hilfen bem&#252;hen.<br />
in zeiten immer knapper werdender kassen, die ja nicht nur hiv-positive/aids-kranke betreffen m&#252;ssen f&#252;r diese zielgruppe neue, allerdings schon l&#228;ngst bekannte, konzepte angegangen werden.<br />
z.b. TAUSCHRINGE, in denen die betroffenen dienstleistungen, erfahrungen, jobs, kultur, feedbacks, anerkennung, soziale kontakte, zugeh&#246;rigkeit, ein aktiv werden&#8230; sammeln und erleben k&#246;nnen.<br />
es w&#252;rde eine wirkliche community mit gegenseitigem geben und nehmen entstehen.<br />
ich sage das, um nicht immer nur zu meckern, aber umsetzen kann man das eben nur, wenn man bereit ist, daf&#252;r zu ARBEITEN!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=4110#comment-6072</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:50:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ondamaris

Inhaltlich kann ich Deinen Ausf&#252;hrungen nur zustimmen, Deiner Anregung - deinen frommen Wunsch  Es wird Zeit, dass Aidshilfen und Politik sich dieses Themas annehmen&quot; werde ich in mein Abendgebet mit einschlie&#223;en. 

&quot;Eine Verbesserung, ein Wille zur &#196;nderung scheint derzeit politisch nicht in Sicht.&quot; Und da wird auch in Zukunft nichts passieren. Hier - w&#228;re ist die &quot;Selbsthilfe&quot; - sind die &quot;Betroffenen&quot; gefragt. Das es viele HIV Positive gibt die mit finanziellen MIttel in H&#246;he von HartzIV Niveau leben - &#252;berleben m&#252;ssen ist bekannt. Also steht hier die Frage des Engagements auf Grund dieser Notwendigkeit im Vordergrund. Vorausgesetzt er/sie empfindet seinen Zustand als ver&#228;nderungsw&#252;rdig - ver&#228;nderungs notwendig. 

Eine geeignete Plattform um dieses Thema zu kommunizieren w&#228;re z.b. die Positive Begegnugn 2009 In Stuttgart. Wenn ich mir jedoch das Programm anschaue, dann komme ich nicht umhin festzustellen das das Thema: &quot;HIV Positiv und Arm in Deutschland&quot; kein Thema ist. Das Thema ist nicht intellektuell genug - m&#246;glicherweise zu banal.

Zwar gibt es einen Workshop &quot;Wie positHIV sind wir eigentlich? - Identitätspolitik&quot; Aber schon die Fragestellungen sind so abgehoben, das ich mich ernsthaft frage ob nicht ein Studium als Voraussetzung f&#252;r eine Teilnahme sinnvoll w&#228;re. 

Die Frage die z.b. in diesem Workshop aufgeworfen wird &quot; Brauchen wir im Zeitalter knapper Mittel und immer restriktiverer Politik nicht auch - Bündnispartner/innen au&#223;erhalb der „HIV/Aids-Community“? impliziert f&#252;r mich das man die &quot;Knappen MIttel&quot; - und Hartz IV ist knapp wenn man davon leben mu&#223; als gegeben und von Gott gewollt somit unab&#228;nderlich hinnimmt.
Auf den Veranstaltung an denen ich bislang teilgenommen habe wurde zwar immer festgestellt wie schwierig es ist mit einer geringen Rente auf Sozialhilfeniveau - jetzt Hartz IV zu leben . . aber das war s auch schon. Es wurde konstatiert das es so ist. Punktum - fertig - aus.

Von der Selbsthilfe - den vorhandenen Netzwerken und deren Sprecher bzw Delegierten die ja im Delegiertenrat der DAH sitzen und angeh&#246;rt werden, mu&#223; - so stellt es sich f&#252;r mich dar in dieser Hinsicht nichts geschehen sein. Das hei&#223;t aus den Reihen der Selbsthilfe - der bestehenden Netzwerke und deren jeweiligen Mitglieder wurde nichts laut das darauf schlie&#223;en l&#228;&#223;t das hier ein Manko - ein Mangel vorhanden ist. Insofern stelle ich jetzt einfach mal die provokante These in den Raum das es so schlimm um die finanzielle Situation des Einzelnen HIV Positiven nicht bestellt sein kann.

Und komm mir jetzt blo&#223; keiner und sage mir: Ei dann komm doch zu unseren Veranstaltung und bring dich ein. 
Ein Einbringen in bestehende Netzwerke oder Vorschl&#228;ge zu unterbreiten bedingen mindestens schon mal 10 Jahre teilgenommen zu haben um zu sagen: Hallo ich bin auch hier. Mehr wie einmal bin ich einfach nur dumm angemacht worden wenn ich mich einbrachte bzw nur schon erdreistete zu fragen: He habt ihr ein Protokoll - eine Info im Netz von eurer letzten Veranstaltung. Da bekam ich dann so intelligente Antworten wie: Ei dann komm doch zur n&#228;chsten Veranstaltung dann wei&#223; du was wir so machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ondamaris</p>
<p>Inhaltlich kann ich Deinen Ausf&#252;hrungen nur zustimmen, Deiner Anregung &#8211; deinen frommen Wunsch  Es wird Zeit, dass Aidshilfen und Politik sich dieses Themas annehmen&#8220; werde ich in mein Abendgebet mit einschlie&#223;en. </p>
<p>&#8222;Eine Verbesserung, ein Wille zur &#196;nderung scheint derzeit politisch nicht in Sicht.&#8220; Und da wird auch in Zukunft nichts passieren. Hier &#8211; w&#228;re ist die &#8222;Selbsthilfe&#8220; &#8211; sind die &#8222;Betroffenen&#8220; gefragt. Das es viele HIV Positive gibt die mit finanziellen MIttel in H&#246;he von HartzIV Niveau leben &#8211; &#252;berleben m&#252;ssen ist bekannt. Also steht hier die Frage des Engagements auf Grund dieser Notwendigkeit im Vordergrund. Vorausgesetzt er/sie empfindet seinen Zustand als ver&#228;nderungsw&#252;rdig &#8211; ver&#228;nderungs notwendig. </p>
<p>Eine geeignete Plattform um dieses Thema zu kommunizieren w&#228;re z.b. die Positive Begegnugn 2009 In Stuttgart. Wenn ich mir jedoch das Programm anschaue, dann komme ich nicht umhin festzustellen das das Thema: &#8222;HIV Positiv und Arm in Deutschland&#8220; kein Thema ist. Das Thema ist nicht intellektuell genug &#8211; m&#246;glicherweise zu banal.</p>
<p>Zwar gibt es einen Workshop &#8222;Wie positHIV sind wir eigentlich? &#8211; Identitätspolitik&#8220; Aber schon die Fragestellungen sind so abgehoben, das ich mich ernsthaft frage ob nicht ein Studium als Voraussetzung f&#252;r eine Teilnahme sinnvoll w&#228;re. </p>
<p>Die Frage die z.b. in diesem Workshop aufgeworfen wird &#8220; Brauchen wir im Zeitalter knapper Mittel und immer restriktiverer Politik nicht auch &#8211; Bündnispartner/innen au&#223;erhalb der „HIV/Aids-Community“? impliziert f&#252;r mich das man die &#8222;Knappen MIttel&#8220; &#8211; und Hartz IV ist knapp wenn man davon leben mu&#223; als gegeben und von Gott gewollt somit unab&#228;nderlich hinnimmt.<br />
Auf den Veranstaltung an denen ich bislang teilgenommen habe wurde zwar immer festgestellt wie schwierig es ist mit einer geringen Rente auf Sozialhilfeniveau &#8211; jetzt Hartz IV zu leben . . aber das war s auch schon. Es wurde konstatiert das es so ist. Punktum &#8211; fertig &#8211; aus.</p>
<p>Von der Selbsthilfe &#8211; den vorhandenen Netzwerken und deren Sprecher bzw Delegierten die ja im Delegiertenrat der DAH sitzen und angeh&#246;rt werden, mu&#223; &#8211; so stellt es sich f&#252;r mich dar in dieser Hinsicht nichts geschehen sein. Das hei&#223;t aus den Reihen der Selbsthilfe &#8211; der bestehenden Netzwerke und deren jeweiligen Mitglieder wurde nichts laut das darauf schlie&#223;en l&#228;&#223;t das hier ein Manko &#8211; ein Mangel vorhanden ist. Insofern stelle ich jetzt einfach mal die provokante These in den Raum das es so schlimm um die finanzielle Situation des Einzelnen HIV Positiven nicht bestellt sein kann.</p>
<p>Und komm mir jetzt blo&#223; keiner und sage mir: Ei dann komm doch zu unseren Veranstaltung und bring dich ein.<br />
Ein Einbringen in bestehende Netzwerke oder Vorschl&#228;ge zu unterbreiten bedingen mindestens schon mal 10 Jahre teilgenommen zu haben um zu sagen: Hallo ich bin auch hier. Mehr wie einmal bin ich einfach nur dumm angemacht worden wenn ich mich einbrachte bzw nur schon erdreistete zu fragen: He habt ihr ein Protokoll &#8211; eine Info im Netz von eurer letzten Veranstaltung. Da bekam ich dann so intelligente Antworten wie: Ei dann komm doch zur n&#228;chsten Veranstaltung dann wei&#223; du was wir so machen.</p>
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