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	<title>Kommentare zu: Pr&#228;vention durch die Pharmaindustrie?</title>
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	<description>positiv schwul - Leben mit HIV und Aids</description>
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		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=4815#comment-5998</link>
		<dc:creator><![CDATA[ondamaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 10:37:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Clamix:
danke f&#252;r den link.
ja - diese debatten des besten  zeitpunkte des therapiebeginns kommen alle paar jahre wieder, und im augenblick  scheitn &#039;hit hard and early&#039; wieder in mode zu kommen.
da sehe ich derzeit allerdings nicht (nur) pharma-interessen hinter, sondern die frage wann haben px den besten outcome

was medikamente als pr&#228;vention angeht:
klar w&#228;re in einer konstellation, in der pr&#228;vention (auch) medikament&#246;s w&#228;re, die pharnmaindustrie ein nat&#252;rlicher partner - aber eben nur einer, und einer bei dem im blick bleiben m&#252;sste, dass er einer mit eigenen (n&#228;mlich &#246;konomischen) interessen w&#228;re.
und - zumindest denkbar w&#228;ren f&#252;r den fall medikament&#246;ser pr&#228;vention auch andere modelle, zb produktion dieser medikamente (zb f&#252;r bestimmte weltregionen) aus kostengr&#252;nden unter kontrolle von who &amp; co. dies nur, um da keinen zwangsl&#228;ufigen automatismus drin zu sehen ...

was mir wichtiger ist - auch mit dem post: in aidshilfen (und anderen gesundheitsgruppoen) ist viel wissen entwickelt worden, wie erfolgreiche pr&#228;vention aussehen kann (und was nicht funktioniert). wenn pr&#228;vention jetzt mittelfristig ins medizinsystem r&#252;berwandert (&#228;rzte, phramaindustrie) und rein medikalisiert wird, laufen wir gefahr, dieses wissen zu verlieren. 
eine etwaige medikalisierung der pr&#228;vention so sehr chancen in ihr liegen m&#246;gen sollte auch kritisch hinterfragt werden ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Clamix:<br />
danke f&#252;r den link.<br />
ja &#8211; diese debatten des besten  zeitpunkte des therapiebeginns kommen alle paar jahre wieder, und im augenblick  scheitn &#8218;hit hard and early&#8216; wieder in mode zu kommen.<br />
da sehe ich derzeit allerdings nicht (nur) pharma-interessen hinter, sondern die frage wann haben px den besten outcome</p>
<p>was medikamente als pr&#228;vention angeht:<br />
klar w&#228;re in einer konstellation, in der pr&#228;vention (auch) medikament&#246;s w&#228;re, die pharnmaindustrie ein nat&#252;rlicher partner &#8211; aber eben nur einer, und einer bei dem im blick bleiben m&#252;sste, dass er einer mit eigenen (n&#228;mlich &#246;konomischen) interessen w&#228;re.<br />
und &#8211; zumindest denkbar w&#228;ren f&#252;r den fall medikament&#246;ser pr&#228;vention auch andere modelle, zb produktion dieser medikamente (zb f&#252;r bestimmte weltregionen) aus kostengr&#252;nden unter kontrolle von who &#038; co. dies nur, um da keinen zwangsl&#228;ufigen automatismus drin zu sehen &#8230;</p>
<p>was mir wichtiger ist &#8211; auch mit dem post: in aidshilfen (und anderen gesundheitsgruppoen) ist viel wissen entwickelt worden, wie erfolgreiche pr&#228;vention aussehen kann (und was nicht funktioniert). wenn pr&#228;vention jetzt mittelfristig ins medizinsystem r&#252;berwandert (&#228;rzte, phramaindustrie) und rein medikalisiert wird, laufen wir gefahr, dieses wissen zu verlieren.<br />
eine etwaige medikalisierung der pr&#228;vention so sehr chancen in ihr liegen m&#246;gen sollte auch kritisch hinterfragt werden &#8230;</p>
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		<title>Von: Clamix</title>
		<link>http://www.ondamaris.de/?p=4815#comment-5997</link>
		<dc:creator><![CDATA[Clamix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 10:13:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klar, dass versucht wird, die eigenen Pr&#228;parate fr&#252;her und breiter einzusetzen. Dazu passt auch: http://www.pharmalot.com/2008/10/will-nih-urge-new-hiv-guidelines-that-boost-meds/

Andere Frage: Mal gedanklich vorausgesetzt, dass sich Pr&#228;ventation tats&#228;chlich vom Kondom weg in Richtung Medikament entwickelt, wer w&#228;re dann ein besserer Partner als die Pharmaindustrie?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, dass versucht wird, die eigenen Pr&#228;parate fr&#252;her und breiter einzusetzen. Dazu passt auch: <a href="http://www.pharmalot.com/2008/10/will-nih-urge-new-hiv-guidelines-that-boost-meds/" rel="nofollow">http://www.pharmalot.com/2008/10/will-nih-urge-new-hiv-guidelines-that-boost-meds/</a></p>
<p>Andere Frage: Mal gedanklich vorausgesetzt, dass sich Pr&#228;ventation tats&#228;chlich vom Kondom weg in Richtung Medikament entwickelt, wer w&#228;re dann ein besserer Partner als die Pharmaindustrie?</p>
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