Homophobie ist eine perverse Krankheit

Homophobie ist eine „perverse Krankheit“. Sagt Brasiliens Staatspräsident Lula, bei der Eröffnung der „Ersten Nationalen Konferenz von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transvestiten und Transsexuellen“ letzte Woche.

Lula betonte, er werde „alles unternehmen was möglich ist, um Zustimmung für die Kriminalisierung von Homophobie zu erreichen sowie die zivile Partnerschaft“ einzuführen.

Brasiliens Staatspräsident Lula bezeichnete Homophobie zudem als „die perverseste Krankheit, die in den menschlichen Kopf imprägniert wurde“.

[via pinknews]

8 Gedanken zu „Homophobie ist eine perverse Krankheit“

  1. Zumindest halb so klare Worte würde ich so gerne aus weniger weit entfernten Staaten hören.

  2. @ ThegayDissenter:
    das bundeskanzleramt ist von mir wenige minuten mit dem rad entfernt. schon von dort wären solche worte -gern auch bei bedarf in ihrer eigenen sprache formuliert- sehr willkommen, anlässe gäbe es ja in den nächsten wochen genügend …

    brasilien ist halt ein in mancherlei hinsicht (auch versorgung der eigenen positiven mit medikamenten) vorbildliches land …

  3. Eine gute und wichtige Aussage von Lula.

    Da stehen die Aussagen eines Nationalratsabgeordneten der rechtspopulistischen FPÖ in Österreich sehr entgegen. Dieser behauptete doch glatt, dass „Homosexualität eine Kultur des Todes ist“. Zum Glück haben sofort Die Grünen und die SPÖ dagegen massivst protestiert. Dennoch hat sich das Klima in Österreich seitdem die FPÖ derlei Hetze betreibt, massiv verschlechtert…

  4. @ Oliver R.:
    stimme dir zu in sachen lula.

    ich verfolge diese fpö-hetze u.a. via deinem blog … besorgniserregend … und beängstigend der gedanke, dass sowas irgendwann auch mal hier anschwappt …

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